[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/bbcode.php on line 483: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/functions.php on line 4505: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /includes/functions.php:3706)
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/functions.php on line 4507: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /includes/functions.php:3706)
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/functions.php on line 4508: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /includes/functions.php:3706)
[phpBB Debug] PHP Notice: in file /includes/functions.php on line 4509: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /includes/functions.php:3706)
www.Wedsche.de • Thema anzeigen - Handbuch FAMILIENSTAMMLANDLEBEN

www.Wedsche.de

Herzlich willkommen im Redekreis der Menschen im Familienlandleben

Handbuch FAMILIENSTAMMLANDLEBEN

Der Ort, wo Erkenntnisse gesammelt und offenbart werden - Die Lebensschule für das Leben der Familienstämme auf dem Lande

Handbuch FAMILIENSTAMMLANDLEBEN

Beitragvon Familie Ludwig » Sa Sep 29, 2012 3:07 pm



Liebe Leser, was sie hier in den Händen halten, ist mit ihrer Hilfe, Teil der wohl derzeit mächtigsten Idee auf Erden. Es ist die wahre göttliche, weil natürliche Weltordnung. Alles kommt von der Familie und seinem organischem Lebensfeld.

Es ist der mächtige Traum, dass Kleingärtner, Menschen welche überhaupt noch selbstständig handwerklich mit der Natur arbeiten und auch noch manchmal selber barfüssig im Feld des Lebens stehen, das diese Menschen die Welt vor dem Ruin retten werden. Dieser Traum wird seit 1996 intensiv geträumt, von unserer lieben Freundin und ihren Helfern, der weisen Frau vom Ob unsere geliebte Anastasia und ihrer Familie. Egal ob eine Romanfigur oder als wirkliche leibliche Frau, es ist vielmehr die Idee, welche der Aufruf in eine neue Ära ist. Sie selber sagt bei dem Streit, ob sie nun wirklich am Leben oder reine Fantasie des Schriftstellers Wladimir Megre ist:

„Ich lebe für den, für den ich lebe“

Wenn wir dies auf unsere Familien übertragen, könnte es auch heissen:

„Wir leben für alle, für die wir am Leben sind und die auch selber natürlich leben wollen“

Es ist doch so, das wir es jeder für sich und doch alle gemeinsam machen. Sind wir doch alle Teil eines riesigen Lebewesens, unserer Mutter die Erde oder wie sie unsere Urahnen nannten die Midgarderde – der Garten der Mitte.

Das wir gemeinsam und jeder für sich selber frei Denken und Erschaffen, ist weniger eine Wahlmöglichkeit, sondern die Pflicht eines Jeden, der selber, wegen höherer Erkenntnis, das Leben als Mensch in diesem fantastischen Lebensfeld gewählt hat.

Es ist jetzt dringlichste Aufgabe aller, dass wir gemeinsam den Fehler finden, den die Menschheit wohl gemacht haben muss, so das wir heute kurz vor einer Katastrophe stehen.

Doch es gibt grossen Anlass für Hoffnung auf Besserung. Derzeit erwachen viele viele Menschen oder stellen Fragen, was wir denn machen können, dass das Blatt noch gewendet wird. Ein riesiger Fehler wurde schon offenbart - der Okkultismus. Ein von Priestern geschaffenes Wesen, welches durch Geheimhaltung wichtiger Lebensprinzipien gross und mächtig geworden ist. Dabei sind Religionen oder Glaubensrichtungen weniger der Grund, sondern eher Mittel für den Zweck der Erniedrigung der Menschheit und Erhöhung der Priesterkaste mit ihrer Elite. Alle, welche im eigenen natürlichen Lebensfeld leben und Fragen nach dem Sinn des Lebens und unseres Daseins stellen, werden wahre Antworten erhalten. Das ist ein Naturgesetz, ja wenn man sich von künstlichen Datenfeldern schützen kann. Alle, welche im Feld der Wahren Schöpfung leben, werden mit der Liebe in Berührung kommen und so selber erkennen, was Lebenslügen und Wahrheit ist.

Unsere Zeit schreit fast nach diesen Erkenntnissen. Wir haben es selber in der Hand – wir haben schon immer die Wahl gehabt, wie wir unser Leben gestalten.

„Das Gestern, Heute und Morgen sind fast das Gleiche, sie ändern sich nur in Nuancen“

Wir haben also die Möglichkeit mit einer gesunden Lebensweise und eigenem Denken, dass wir die Fehler von Gestern erkennen und lösen können. Wie wir die Liebe einladen und mit Gott selber reden können, wurde uns wieder offenbart. Der Ort wo dies geschehen kann, ist der eigene Raum der Liebe – das Familienstammlandleben in einem natürlichen Lebensfeld. Dabei ist Familie auch immer die gesamte Ahnenreihe vom Ursprung des Menschen – Mann und Frau, den Ureltern bis Heute und ins Morgen. Die Tür dahin sind immer die eigenen Vorfahren, der Sinn und Motiv sind die eigenen Nachkommen. Wir bitten alle Interessenten, dass erst die Grünen Bücher von Wladimir Megre gelesen werden und zwar vom 1. Buch bis 10. Buch und auch in dieser Reihenfolge. Bitte prüft alles und behaltet das Beste für euren eigenen Traum, für den Aufbau eures eigenen Familienstammlandsitzes, eurer künftigen Heimat in der wieder alles möglich ist. Denn dem Menschen ist Alles gegeben, Grenzen oder Schranken errichtet nur sein Geist und die Propaganda welchen er Glauben schenkt. Mit der grossen Hoffnung, dass wir dem All hiermit und heute dienen dürfen, wünschen wir Allen Heil und Segen.

In Liebe Familie Ludwig, FLS Liepe, März 2012



Einführung – Die Macht des Eigenen Denkens und historische Hinweise für die Lebensweise der Urahnen

Die Idee der Familienlandsitze – wie deren Gärtner die Welt in die neue Zeit führen

Die Wirkweise eines Familienlandsitzes, als natürliche Lösung aller Probleme

Die Elemente eines Familienlandsitzes

- Die Grundstücksgrenze – der lebendige Schutzzaun

- Der Eingang ist der Eingang

- Die Gebäude

Der Schlafraum

Das Bad, Toilette, Banja

Die Küche

Werkstätten

Lager

Gewächshäuser, Gartenhäuser, Lauben, Werkzeugcontainer

Sonstige Gebäude

Technik

- Wege, Plätze

- Die Gärten

- Die Gewässer

- Der Wald

- Die Biotope

5. Der Mutterhof

6. Arbeit, Dienstleistungen, Produkte und Marketing einer Siedlungsgemeinde

7. Die Einwohner – Familie, Pflanzen, Tiere

8. Die Praxistauglichkeit, die Möglichkeiten für eine Siedlung – Heute

9. Die Schule des Lebens – Aufruf für die Freiheit unserer Kinder






1. Einführung – Die Macht des Eigenen Denkens und historische Hinweise für die Lebensweise der Urahnen

Nach langjährigem sorgsamen Erforschen des Familienstammlandlebens, haben wir diesen Punkt als Einführung für dieses Handbuch gewählt. Es gab bis hierhin immer noch die Auffassung, das die grosse Gemeinschaft Heilung bringen kann. Dies erscheint uns nach 9jähriger mehr oder minderer Abstinenz vom System als wichtigste Erkenntnis. So haben wir Jahr für Jahr mehr eigenes Denken in den Vordergrund stellen können, statt dass wir auf den Rat anderer hörten. Unsere eigenen Überlegungen, gepaart mit seit der Kindheit kaum noch gekannten Gefühlswelten, brachten uns eigene elementare Erkenntnisse. Auch wenn es die Denkweise und Gewohnheit der Leute erschüttert und vielleicht auch weh tut – weil es deren letzte Hoffnung durch Heilswege von anderen raubt. Es ist sehr wichtig, dass wir dies annehmen. Wahrscheinlich hängt sogar dass Überleben unserer Familien daran.

Hier gleich die Hauptfrage – Kann es überhaupt eine Gemeinschaft und deren Organisieren mit künstlichen Systemen geben? Dafür schauen wir auf Spuren unserer regionalen Geschichte, ganz konkret hier bei uns im Osten Deutschlands, wo neben der Himmelsscheibe von Nebra auch deutliche Grundstücksgrenzen und Brunnen gefunden wurden, welche als 'verbotene Archäologie' 2010 in Leipzig sogar vorgestellt wurde. Demnach muss wohl unser Geschichtsbild grundsätzlich neu geschrieben werden. Das Bild vom fellbehangenen Halbwilden mit Keule, auf der Stufe vom Menschenaffen zum Menschen ist falsch!

Die Vorfahren im Gebiet der Spree wurden vor über tausend Jahren von einem römischen Geschichtsschreiber aufgesucht. Nach langem Studium brachte er seine Erkenntnis über das Leben der Slawen im Siedlungsgebiet von Oder und Spree in einem Satz auf den Punkt.

Sie leben eher für sich und doch gemeinsam.

Dies deckt sich mit der Vorstellung des Lebens in der wedischen Kultur, wie sie in den Grünen Büchern* von Wladimir Megre aufgeschrieben wurden. Eine weitere historische Quelle für diese Lebensweise ist die Ura-Linda-Chronik in der Überlieferung von Herman Wirth. Danach haben auf dem Gebiet von Friesland bis an die Alpen, die Hochzeitspaare ein Heim mit Garten (100 mal 100 Tritt) als freie Gabe der Gesellschaft erhalten. Auf diesem Grundstück konnten sie so ihren Raum der Liebe gestalten und waren für sich. Ohne das die Gedanken anderer stören, wurde so über die Eltern und Kinder der Kontakt mit den Altvorderen gehalten. Jede Familie konnte ihrer Aufgabe nachgehen und so lebten sie erfüllt und glücklich. Doch dann kam jemand auf die Idee, dass mehrere Familien doch auch gemeinsame kollektive Bilder gestalten könnten. Leider wurde dabei ein Fehler gemacht, welcher sich bis heute durchzieht und der Grund dafür ist, dass es keine funktionierenden Gemeinschaften geben kann. Dies muss allen klar sein, welche da wieder im Namen der Familie und Urahnen Vereine Stiftungen Verbände Parteien Communitys Netzwerke Dachverbände oder andere Organe der Gesellschaft gründen oder suchen. Wenn nur die Form notwendig wird, weil so Gelder geordnet oder auch Land erworben werden kann, sollte mindestens als erster Paragraph voranstehen, dass es nur eine formelle Angelegenheit und weniger ein geistiges oder seelisches Organ sein kann. Sobald die Zwänge durch Staat, Gericht, Gesetz wegfallen, wird dann das System wieder aufgelöst. Damit sind wir bei den Regeln einer Siedlung, welche schon nötig sind, damit die Anarchie kein Chaos wird. Das Wort Anarchie sollte eindeutig geklärt sein. Sein Wortstamm An - Arche oder der Klang Ahne – archaisch, also von sehr alten Zeiten her, hat nach dem Auftauchen von Quellen der wedischen Kultur einen neuen Deut erhalten. Demnach gab es eine Zeit, wo das Gewissen jedem Menschen eigen war, ja sogar Grundlage für das Leben darstellte.

* Grüne Bücher – fälschlicherweise wird diese Buchreihe in der deutschen Übersetzung – die klingenden Zedern Russlands genannt. Auch sind andere Farben der Bücher als im Original genommen wurden. Einerseits ist es jetzt ein anderer Baum und andererseits wird der Wunsch von Anastasia und Wladimir, dass es grüne Bücher sein sollen, einfach ignoriert. Weiter machen die Verlage den Fehler, dass sie angeblich verkaufsfördernd das Bild einer schönen Frau auf den Einband platzieren und auch den Namen darunter platzieren. Wir Leser konnten bisher wenig tun, dass diese wichtigen Bücher auch den korrekten Einband haben. So nennen wir selber diese Buchreihe, jetzt die Grünen Bücher und reden vom richtigen Baum - der sibirischen Zirbelkiefer, Pinus Sibirica und haben uns jetzt auf ihren russischen Eigennamen – Kedr geeinigt. Im Englischen sibirische Pinie und im deutschen Folksmund auch Arve genannt.

Nun wandelte sich im Laufe der Zeit durch den Fehler der kollektiven Bildgestaltung ermöglicht, das Leben für die Ehre des Stammes in den Stolz – das schlimmste Übel der Menschheit. Nachdem Menschen mit gottgleichen Fähigkeiten, die Asen in grossen Teilen der Erde lebten, welche auch nach ihnen Asia genannt wurden, brachte der Stolz die ersten Stammesfehden. Mit den Bruderkriegen fiel das Wissen der Urahnen in einen tiefen Winterschlaf.

Wie konnte es soweit kommen und welche Möglichkeiten haben wir heute noch, dass wir dies korrigieren können? Dafür müssen wir den Grund, den Sinn dafür im menschlichen Leben erkennen.

Weda, Weisheit, Wissen wurde Glauben und in allen Glaubensrichtungen der Menschheit ist von Kriegen der lichten und dunklen Kräfte die Rede. Gut und Böse, Hell und Dunkel wurde als trennendes Mass erschaffen. Von wem sei vorerst dahin gestellt und wird an anderer Stelle erläutert. Wichtig ist einzig und allein das Ergebnis, die Folge – die dunkle Zeit des Raubens und Mordens. Wenn die Menschen gottähnliche Fähigkeiten hatten, musste es einen Grund für das Degenerieren – Entarten geben. Ein Hinweis dafür gibt es im zehnten Band der Grünen Bücher – Anasta. Der Virus der Dummheit ist auf der Erde erschienen. Auch die Weden schreiben von einem dunklen Zeitalter, wie auch viele Prophezeiungen alter Naturvölker. Es muss wohl sehr interessant für die all-weise Urkultur gewesen sein, dass man für die bessere Erforschung des neuen Virus nur noch Menschen leben lies, welche diese Krankheit hatten. Auch wurden die reifen, schon weitfortgeschrittenen Seelen immer knapper. Durch okkulte Rituale wurden und werden sie an die erde gebunden und sind der Möglichkeit der Wiedergeburt beraubt.

Die Worte Anastasias „Wir sind die Besten der Schlimmsten“ ergeben nur Sinn, wenn man sich klar darüber ist, das wir heute alle dieses Virus in uns tragen. Mit dieser Art der Demut und das Wiederaufflammen der Frage – wer wir wirklich sind, von wem wir stammen – bringt uns die Erinnerung an das Wissen der Ahnen. Dieses erschliesst sich nur denen, welche von Gedanken anderer geschützt auf ihrem Familienlandsitz leben und so darüber selber denken können. Das okkulte Wesen, was sich die letzten 2000 Jahre so stark aufgebaut hat, erschafft Hindernisse wie riesige kollektive Fallen, gibt falsche Lösungen vor und inszeniert religiöse Glaubensbilder, tut alles, dass die Menschen ja einen anderen, als ihren eigenen Weg gehen. So leben wir heute in Systemen, welche uns in unserer Einzigartigkeit hindern. Die Systeme stören massiv die richtige Partnerwahl, die rechte Lebensweise im natürlichen Lebensraum, die richtige Zeugung, Geburt, das Aufwachsen unserer Kinder bis in den Tod und Beerdigung. Familien wurde das Grundbedürfnis nach Heimat (Grund und Boden) genommen und das alte Wissen, die Kultur mit ihren Bräuchen der Liebe ging unter. Wer die Gründe dafür erfahren möchte, kommt kaum an der Erforschung der slawisch arischen Weden vorbei. Auch ist das Studium der noch herrschenden Glaubensrichtungen für den Vergleich sehr hilfreich. Christen sollten die Bibel lesen und dann die Grünen Bücher. Auch die indischen Veden haben ihren Ursprung. So sollten diese parallel mit den Schwarzen Büchern* studiert werden. Danach kann sich der Ahnenforscher selber ein Bild machen. Viel wichtiger als das geistige Forschen ist jedoch das Erwecken der eigenen Gene. Das geschieht durch altes Brauchtum und eben das störungsfreie Leben auf einem heimatlichem Ahnensitz. Die Gene werden vornehmlich durch Gesang, Folkstanz und eine Art ursprünglicher Kampfkunst erweckt. Hinweise dafür gibt auch die Ura Linda Chronik. Leider sind die Techniken anderer Kulturen oft unnütz und dadurch die eigenen Stammeswurzeln gedeckelt. Die genannten Bücher geben jedoch genug Anreize für das eigene Denken. Somit ist die Antwort auf die Frage nach dem eigenen Sein und Sinn heute mehr als offenbar, wenn dabei der Ratgeber die eigenen Gefühle sind und weniger die Glaubenssysteme anderer Kulturen und künstlicher Systeme.

Wenn wir uns nüchtern unser Leben ansehen, müssen wir uns in Demut vor den Ahnen beugen. Wer sich dann schon so selber nach ihnen nennt, kann nur in Teufelsküche kommen. Weil wir mit der derzeitigen Lebensart von der Weisheit unserer Urahnen soweit weg sind, dass es eine Schande ist, wenn wir uns mit ihnen auf eine Stufe stellen, indem wir uns selber Weden nennen. Wir haben bisher niemanden kennengelernt, der mit solcher Überheblichkeit glücklich geworden ist. Wir raten schaut auf deren Früchte, wo sind die glücklichen Kinder. Kann man Früchte ihres Gartens geniessen? Gibt es Geldgeber, Finanziers für die Realisierung ihrer Ideen? Haben sie eigene Traumbilder? Was erschaffen sie wirklich? Lenken ihre Themen vom Wichtigsten oder den nächstmöglichen Schritten weg? Sind es Traumtänzereien oder ganz konkrete, wirklich realisierbare Projekte?

*²Schwarze Bücher – nennen wir so, weil im russischen Original die Slawisch Arischen Weden in schwarzem Ledereinband mit Goldprägung gedruckt wurden. Auf www.scharzebücher.de wird dies in der Einleitung näher erläutert. Gemeinsam mit den Grünen Büchern, alten Sagen Liedern und Märchen sind sie die Grundlagen der Wedischen Überlieferungen in geschriebener Form. Diese werden gesammelt und bald auf www.weisebücher.de auf deutsch offenbart.

Nun kommen wir wieder auf das eigentliche Thema – wieso es in Deutschland solange mit den Siedlungen dauert, wo es doch weltweit schon über 300 solcher Siedeleien geben soll. Ein Hinweis hierbei soll, wie das Wort 'Wedrus' in den grünen Büchern auch das Wort 'arisch' sein. So hat das Wort solid-arisch bei anderer Silbentrennung einen eindeutigen Charakter und heisst soviel wie festverwurzeltes Leben der Arier. Beim Erforschen der noch nachweislichen Quellen und beim Erkunden sprachwissenschaftlicher archäologischer Quellen ist es heute eine Tatsache, dass die Arier vom Norden einwandernd, die Wissenschaften in den Süden getragen haben. Neben den indischen Weden, nennen auch die Geschichten im Zweistromland – Mesopotamien, der anerkannten Wiege der menschlichen Kultur (Schulwissen), diese hochgewachsenen, meist blonden Nordmänner die Weisen oder Wissenden. In Ländern wie Syrien, Iran, Irak sind dies noch anerkannte Tatsachen. Auch im Weiteren brachten die Völkerwanderungen wieder altes von der Eiszeit eingefrorenes Wissen wieder nach Eurasien. Neben der erwähnten Ura Linda Chronik braucht auch das Ahnenerbe, welches als Beutearchiv des 2. Weltkrieges noch in Moskau ist, eine gründliche sachliche Erforschung. Hier geht es weniger das alte oder neuere Propaganda konkurieren, sondern vielmehr, dass die alten Wurzeln unserer Stämme deutlich werden. Ein Folk ohne Wurzeln, ohne Heimat kann wohl kaum leben. Bleibt die Frage – wer hat ein Interesse daran, das es weder wahres Wissen unserer Herkunft, noch ein Leben in alter Weise für Deutschland geben kann. So liegt der Deut der Dinge im Namen Deut-scher und im chinesischen heisst es soviel wie Tugendhafter. Wenn man sich noch die heutige Bedeutung des Wortes solidarisch anschaut, kann man auch den Schluss ziehen, dass wenn es auch nur eine Siedlung in Deutschland gibt, das dies woanders auf der Welt dann automatisch auch möglich ist. Durch unsere Forschungen haben wir auch Siedlungen im Osten Europas sehen dürfen. Trotz aller Bewunderung für den Mut und Pioniergeist, sahen dabei wir auch die Schwächen. Der bisherige Schluss, den wir ziehen konnten ist, dass die Russen ein ganz besonderes Volk sind. Einerseits freier, mutiger, mehr im Morgen leben, als nachdenklich, grübelnd, gründlich, wie man es den Deutschen oft nachsagt. So kam die Frage auf, was denn möglich wäre, wenn diese beiden Völker gemeinsame Sache machen würden? Die Antwort auf diese Frage kam von einer gänzlich unerwarteten Seite. Die Sicht der Musiker Komponisten Schriftsteller und Maler. Schauen wir uns die Kunstschaffenden beider Länder an. Nirgendwo auf der Welt gibt es eine grössere Dichte an diesen hervorragenden Persönlichkeiten. Heute gibt die moderne Genanalytik dem Argument, dass wir die gleichen Wurzeln haben müssen, die vollständige Beweiskraft. So gibt es auch noch heute Künstler welche sich daran erinnern und mit ihrer Seele grossartige Bilder schaffen. Einer von ihnen war Richard Wagner in der Musik und Konstantin Wasilyew in der Kunstmalerei. So malte er bei Kerzenschein und der Musik Wagners, Bilder der Brüderlichkeit unserer beider Völker. Im Weiteren empfehlen wir hier www.konstantin-wasilyew.de als Bildgestalten und als Lesestoff, natürlich die Nibelungen & Edda..

Als ein Ergebnis der Ursachenforschung können wir resümieren, dass es eine dritte Kraft geben muss, welche uns in die Bruderkriege getrieben hat und auch heute noch durch Wirtschaftskriege für Krisen und menschliche Tragödien sorgt. Unsere beider Völker hatten mit 30 Millionen Toten die meisten Opfer und nochmal soviel von der Heimat Vertriebene und Zwangsumsiedler. Die gemeinsame Geschichte und das Wissen unserer Urahnen, alle Daten welche dorthin weisen, sammeln wir in den weisen Bücher*³, weil sie uns die Ehre wieder geben und wir wieder aufrichtig im Leben gehen können.

Schon vor 40.000 Jahren schrieben dies unsere Ahnen auf und kann heute als die ältesten Hinweise der Urahnen auch für die Regeln beim Aufbau von Familienlandsitzen genommen werden. Die Santia Weden vom Perun zeigen uns sowohl die wahre Geschichte, die Weltenwahrnehmung unserer Ahnen, deren Gebote und Regeln, wie auch die Laster, Sünden, Feinde und auch die Gelübde, Qualitäten, Fähigkeiten, welche uns heute von allen Krisen frei machen können. Wir brauchen daher wohl kaum neue Satzungen und Gesetze, wenn das Gewissen wieder Maß allen Handelns ist. Der Weg ins so oft beschriebenen goldenen Zeitalter geht wohl über die Hochzeit unserer Völker. Dies wird möglich wenn uns die Idee der Familienlandsitze, der Stammesehre, des Ahnenerbes brüderlich eint. So werden wir wieder Lüge und Wahrheit selber trennen können und auch den wahren Feind der Menschheit leicht erkennen und ignorieren können. Systeme werden sich auflösen und den Feinden die Kraft entziehen, welche wir ihnen dadurch erst gaben. Der Virus der Dummheit wird in seinem Wesen erkannt und dann unsere Nachfahren weder angeboren sein, noch wird eine Neuinfizierung möglich sein. Dies ist das Wesen eines Familienlandsitzes – Schutz vor der Dummheit und ein reiner Familienstamm.

* ³Die weisen Bücher sind durch uns geprüfte Quellen und für praxistauglich empfundene Weisheitslehren, alte Lieder Sagen und Märchen, wie auch neuere und wiedergeborene Botschaften der Grünen und Schwarzen Bücher. Demnächst auf www.weisebücher.de

2. Die Idee der Familienlandsitze – wie deren Gärtner die Welt in die neue Zeit führen

Seit rund 16 Jahren existiert der Traum mit den geliebten Gärtner in der Hauptrolle. Die letzten Menschen welche noch annähernd Kontakt mit lebendigen natürlichen Feldern pflegen sind danach in der Lage, dass sie elementare Lebensweisen wieder erkennen und vorbildlich danach leben. Nachweislich sind es gesündere glücklichere und liebevollere Menschen als andere. In der jüngsten Geschichte haben sie in der russischen Datschenbewegung oder auch als Kleingärtner in der DDR massgeblichen Beitrag für die Versorgung und Gesundheit des Volkes geleistet. Besonders nach dem 1. Weltkrieg gab es einen grossen Aufschwung in Deutschland. Derzeit besinnt man sich besonders in den USA auf dieses uralte Prinzip der Eigenversorgung. In der Not durch den grossen Einbruch der Automobilindustrie in Detroit und Chicago bildeten sich vor den Toren der Stadt in kürzester Zeit mehr als 2 Millionen Gärten. Interessant war das Verhalten des letzten Präsidenten Barak Obama. In der ersten Woche nach Einzug im Weissen Haus hat er mit den Worten, das es keinen Laden gibt, wo man Gesundes kaufen kann, gemeinsam mit allen Bewohnern und Mitarbeitern des weissen Hauses, direkt davor einen Garten angelegt. Auch die Präsidenten Russlands Dmitri Anatoljewitsch Medwedew und Wladimir Wladimirowitsch Putin haben sich öffentlich dafür bekannt. Letzterer sogar auf seiner privaten Internetseite die Idee der Familienlandsitze aufgenommen. In Russland treten derzeit Gesetze nach dem Vorbild der Grünen Bücher in Kraft. Danach erhält jeder Bürger das Anrecht auf einen Hektar Land für lebenslange Nutzung. Dabei kann dieses Land weder verkauft werden, noch können Steuern dafür erhoben werden.

Man kann deutlich erkennen, dass Not erfinderisch macht und die Menschen sich dann wieder auf natürliche Prinzipien besinnen, wenn das Überleben gefährdet ist. Schon in der Bibel steht, dass Gott den Menschen schuf und ihn in den Garten setzte, auf das er ihn bewahre, wobei alle Geschöpfe ihm dienen und er die Krone der Schöpfung darstellt. Nun dies haben wohl auch die Führer der mächtigsten Länder auf Erden erkannt und handeln danach, wenn auch weniger medienwirksam. Vielleicht auch weil die Popularität im Lande selber noch gering ist.

Die Details für die Idee der Familienlandsitze und deren grosses Geheimnis für die psychosoziale Genese des gesamten Landes, ja aller Menschen auf der ganzen Erde werden in den Grünen Büchern von Wladimir Megre deutlich dargestellt. Die Mutter seiner Kinder Anasta und Wolodja führt den Leser mit ihren klaren Hinweisen in die uralte Kultur der Weden ein. Danach ist diese Lebensweise die erfolgreichste und älteste auf Erden. Wie kaum jemand vorher, kann sie mit liebevoller Erzählweise in Gleichnissen beim Leser lebendige Gefühle der Seele und Liebe erwecken. Ihre Worte sind so präzise, dass es kaum Zweifel duldet. Ihre Worte sind so klar und logisch, dass sie sich in ihrer Logik durch sich selbst beweisen. Mehr noch, jeder der dennoch zweifelt, erhält wesentliche Details für die eigene Erforschung und Anwendung. Sie fordert alle auf, dass wir selber denken, fühlen und handeln. Seit dieser Offenbarung ist die Menschheit ohne faulen Flüchte mehr. Der Wert ihrer Worte, treu wiedergegeben durch Wladimir Megre, kann jeder durch seine eigene Lebensweise prüfen. Die Menschheit schulden dieser wunderbaren Einsiedlerin wohl alles und doch soll sich alles andere als ein Personenkult bilden. Deswegen nennen wir sie selber auch nur selten bei ihrem Namen. Sie möchte als das gesehen werden was sie ist – eine Frau, eine Wedrussin, eine Weise auf dem Gebiet der Rus. Die Geschichten hat ihr geliebter Partner Wladimir Megre aufgeschrieben. Seit 1996 mit dem Erscheinen von Band 1 „Anastasia – Tochter der Taiga“ ist der Traum der Kleingärtner offenbar. Er findet mit Band 10 „Anasta“ 2010 seinen vorläufigen Höhepunkt und wartet nun auf Realisierung durch die Leser und Freunde der wedischen Lebenskultur, welche ein Leben im eigenen Garten von darstellt.

Ihre Vorhersagen sind seit 1996 massgeblich in Kraft getreten. Tausende Familienlandsitze wurden gegründet und viele Kinder sind schon darauf geboren. Auch unsere Familie hat im Rahmen der Möglichkeiten das Leben geändert. Ein Ergebnis ist vorliegendes Schriftgut.

Wir fordern hiermit auch unsere Politiker auf, das das Grundrecht auf Heimat in Form von einem Hektar Land nach diesem Beispiel in das Grundgesetz aufgenommen wird. Den Landsleuten raten wir, fordert dieses Grundrecht ein, es ist das Wichtigste, Elementarste für das Überleben eurer Familien. Es ist der Weg in die angesagten Landschaften voller Blumen und Blüten. Nur den Samen, den muss jeder selber legen – Dies ist das kosmische Gesetz der Saat und Ernte.

3. Die Wirkweise eines Familienlandsitzes, als natürliche Lösung aller Probleme

Das die Welt, die Menschheit vor riesigen Problemen steht, brauchen wir hier wohl kaum wiederholen. Die Medien sind voll von Krieg, Krankheit, Tod und Krisen. Doch liebe Freunde seit ohne Angst, denn die Hoffnung ist ein lebendiges Wesen. Es gibt diese Kraft, welche alles wieder harmonisieren kann. Diese Kraft wird von uns allen gesucht. Manchmal ist sie da, oft genug jedoch woanders. Leider gab es bisher kein Mittel wie man diese Allmacht halten kann. Sie kommt und geht fast willkürlich und doch ist sie ein Wesen. Wir reden von der einzigen Grossmacht auf Erden von der Energie der Liebe.

Mit Wladimir Megres Büchern ist es nun möglich, dass wir die Bräuche und Lebensweisen wieder erkennen und leben dürfen, welche das Wesen der Liebe einladen und ihr ein Heim geben, wo sie auch bleiben kann. Was früher durch grosse Dichter Denker und Künstler offenbart wurde, jedoch vom einfachen Menschen kaum aufgenommen werde konnte, ist jetzt in der Gedankengeschwindigkeit der meisten Menschen klar. Die Wirkung eines Familienlandsitzes ist das der Liebe, wenn es auf natürlichen Regeln, den wahren Lebensgesetzen aufbaut ist.

Als wichtigste Erkenntnis ist dabei, dass die Liebe nur in Anwesenheit der aufrichtigen Wahrheit leben kann. Diese Wahrheit ist die ursprüngliche natürliche Schöpfung Gottes. Alles was deren Prinzipien missachtet oder das Leben zerstört, können wir als Lüge, Terror oder Sabotage an der Natur ansehen. Somit ist auf dem technokratischen Wegen keine Liebe möglich, denn die Lüge treibt die Liebe weg. So zeigt sie uns immer, ob der Weg den wir gehen der rechte ist oder der falsche. Andererseits hat Sie die Macht der Heilung und der Wiedergutmachung sämtlicher Fehler. Es ist die Energie der Liebe, welche durch den Menschen strömt und den Himmel erhellt. Durch sie wird alles sichtbar. Es ist sehr schwer, dass man überhaupt Worte dafür finden kann. Es muss jeder selber leben, dafür ist ein eigener Familienlandsitz wohl der einzige Weg, wie man vor Gott und den eigenen Ahnen zeigen kann, welch guter Mensch man sein will. Der Lohn dafür ist die Liebe aller, die Erfüllung und Heilung auf allen Ebenen des Seins.

Weitere Worte erscheinen überflüssig, doch möchten wir vielleicht noch ein paar Denkanstösse liefern. Bisher können wir nachweisen, dass ein Familienlandsitzleben in Folkssiedeleien alle Probleme früher oder später lösen wird. Auch wenn die Wirkweise im letzten Detail noch im Schleier liegt, allein die Logik des eigenen Denkens erschliesst die Vollkommenheit dieses Lebens. Was wir jetzt noch finden müssen, sind nette Nachbarn für den Aufbau grösserer Ansammlungen von Familienlandsitzen. Ob jemand der richtige Nachbar ist, soll sein Model vom Landsitz zeigen.

Wir haben erkannt, dass der Modellbau die wichtigste Wirkweise für den Start in das Familienlandsitzleben ist. Auch unser Freund Sepp Holzer meint, dass der Modellbau das A und O, also das Alpha und Omega für die natürliche Kreisläufe darstellt. Vielmehr wagen wir die These, dass alle, welche noch ohne Ehegatten sind, damit ihren Geliebten Menschen anlocken können. In den grünen Büchern ist von einem geheimnisvollem Strahl die Rede und auch auf den Traumangleich von Mann und Frau vor deren Hochzeit wird detailliert eingegangen. Ja es ist sogar der Grundsatz und der Hochzeitsbrauch selbst.

Für die bestmöglichste Anwendung und den Aufbau eines Familienlandsitzes, möchten wir das Wissen der schon aufgebauten Landsitze, insbesondere die Erfahrungen im Osten sammeln. So wird die Akademie für den Aufbau und Förderung von Familienlandsitzen in Russland gemeinsam mit der deutschen Akademie für wedische Lebensart ihre Kräfte bündeln und allen Interessierten geben. Dabei werden neben den natürlichen Gesetzen auch die wahre Geschichte unserer Herkunft, unserer Wurzeln angesehen.. Man kann sagen, dass es auch ein Studium der Geschichte unserer Urahnen und der Biologie der göttlichen Schöpfung ist. Etwas schwieriger wird es, wenn wir uns vorstellen, dass wir das Wichtigste mit den Augen nur schwer erkennen können. Die Welt der Mikrobiologie, die Analogien vom Grossen und Kleinen kann man meist nur erahnen. Doch auch hier gibt bei allem Übel unsere sogenannten modernen Wissenschaft schon viele Antworten. Vielleicht dient sie uns dadurch auch als Schlüssel für ein besseres Sehen. Fast alle Dinge haben ihre zwei Seiten. Man mag sogar mutmassen, dass sich in dieser aufgeregten Zeit alles trifft, nur das wir auf diese eine Erkenntnis stossen mögen – dem Wirkprinzip des Lebendigen Lebensraumes, dem Schlüssel für unser aller Heil.

Für die einfache Darstellung der Wirkweise stellen nachfolglich die Eigenschaften, welche krank machen vor. Quellen dafür sind – Sinelnikow, Gewinne deine Krankheiten lieb und die Heiligen Weden von Perun. Das Familienstammlandleben lässt diese deutlich erkennen und somit auch heilen. Dies sind auch die Regel in einer Folkssiedelei und Hinweise für das Wahren der Gerechtigkeit in einer solchen. Die Einwohner haben eine Art stillen Eid darauf geschworen, von dem Tag an, wo sie auf den Stammsitz ziehen.

- Lebensfeindliche Gedanken und die Ursache der meisten Krankheiten nach Sinelnikow sind:

Urteilen, Missachtung, Feindseligkeiten, Hass, Gereiztheit, Wut & Bosheit, Kränkung, Rache, Ärger, Täuschung, Lästern und Übeldenken, Angabe, Schuldgefühl & Strafe, Selbstkritik & Selbstmissachtung, Angst, Unruhe, Sorgen, Mitleid, Mitgefühl, Schwermut, Niedergeschlagenheit, Depression, Essgier, Eigennutz, Geiz, Habgier, Neid, Heuchelei, Lüge, Schmeichelei, Eifersucht, Unzucht und Ehebruch.

Die Laster der Menschenkinder nach den Santia Weden Perunas 9 (57):

Ungerechter Zorn (Wut),

Lüsternheit (Wollust, sinnliche Gier),

Geiz (Habgier),

Irrtum (Irrige Meinung, Verwirrung des Geistes),

Begierde (starkes Verlangen),

Grausamkeit (Heftigkeit),

Murren (Gemurre, Gemurmel, Gebrumm, Rascheln),

Eitelkeit (Ruhmsucht),

Schwermut (Verzagtheit, Niedergeschlagenheit),

Neigungen (etwas einseitig Nachhängen),

Neid,

Widerwille (Ekel, Abscheu, heftige Abneigung),

Unzucht,

Begierde nach Fremden, (was einem anderen gehört),

Unterdrückung (Unterjochung, Ausbeutung),

Bosheit (Wut)

Die Sünden nach Santia Weden Perunas 10 (58):

Prahlerei (Angeberei),

Wollust,

Hochmut (Arroganz, Dünkel)

Nachtragend (Rachesucht),

Unbeständigkeit (Labilität, Schwanken),

Schutzverweigerung

Die schlimmsten Feinde nach Santia Weden Perunas 11 (59):

Vergnügungssucht (Wonne),

Feindseligkeiten (Missgunst),

Prahlerei mit eigener Grosszügigkeit,

Geiz,

Unterdrückung anderer Menschen (Unterjochung, Ausbeutung),

Falschheit (Lüge),

Willensschwäche,

Verherrlichung eigener Empfindungen (Wahrnehmungen),

Frauenhass (Hass gegen Lada – Gattin, Ehefrau)

Dies sind Listen woran sich jeder selber messen kann. Der Landsitz und die Ahnen geben dafür die grösste Kraft, welche für die Selbsterkennung und Weiterbildung nötig ist. Jeder Geborene hat diese Pflicht vor sich und seinem Stamm. Deswegen sind darüber hinaus Gesetze für eine Folkssiedelei kaum noch nötig.

Der natürliche organische Weg fördert nach dem heiligem Wissen des Peruns das Erwecken des Gewissens und man wird offen für das Gelübde auf:

Die Gesetze des einheitlichen Schöpfergottes achten

Die Gesetze der Grossfamilie, des Stammes einhalten

Die Wahrhaftigkeit (Wahrheitsliebe, Aufrichtigkeit)

Die Selbstbeherrschung (Masshalten, Massvoll)

Das Selbstloses Kämpfen

Die Selbstaufopferung (Hingabe, Selbstlosigkeit)

Die Schamhaftigkeit (Betreten sein)

Die Geduld (Langmut)

Die Standhaftigkeit

Die Neidlosigkeit

Das Erbringen blutfreier Opferbereitschaft

Die Fortpflanzung der Grossfamilie

Die Barmherzigkeit (Mildtätigkeit)

Die Achtsamkeit (Aufmerksamkeit)

Das Aneignen der Weisheit des heiligen Ra-M-Cha (kosmische Gesetze)

Das Studieren der uralten Weden

Wer alle diese Gelübde einhält, wird dadurch auffallen. Wer drei zwei oder nur eines davon achtet, der behauptet sich selbst. Der Seinlassen der Laster bringt ewiges Leben. Die Weisen nennen es – Tore in die Wahrheit. 13 (61) Wo die Wahrheit Einzug hält kann dann auch die Liebe ewig wohnen.

Bei der Eigenerkenntnis achte man auf folgende Qualitäten 14(62) :

Die Beherrschung bei Handlungen (Zurückhaltung von Taten)

Die Untätigkeit (Müssiggang, Stillstand)

Die Sture Zielstrebigkeit

Das Bezähmen (Säumen, Zügeln) der Ungerechtigkeit

Das Verurteilen (Missbilligen, Tadeln)

Die Eigenliebe (Ehrgeiz, empfindliches Ehrgefühl)

Die Gemeinen Wünsche (Niedertracht)

Den Ungerechten Zorn (Wut)

Die Verzagtheit (Schwermut, Niedergeschlagenheit)

Den Geiz (Gier)

Die Verleumdung

Den Neid

Die Böswilligkeit

Die Gereiztheit (Verdruss, Ärger, Erregung)

Die Unruhe

Die Zerstreutheit (Vergesslichkeit)

Der Wortschwall (Redseligkeit)

Die Überheblichkeit (Einbildung, Selbstgefälligkeit)

Der Lohn des eigenen Wachsens, das Erfassen der Qualitäten macht nüchtern 15(63).

Dafür hat er dann folgende Fähigkeiten:

Gerechtigkeitssinn (Moral, Frommheit)

Fähigkeit des eigenen Denkens

Fähigkeit des Tiefgangs ins innere Selbst

Fähigkeit des genauen Erforschens, Studierens

Leidenschaftslosigkeit

Ehrlichkeit

Keuschheit

Selbstdisziplin

16(64) Seit wahrhaftig mit der Seele und Geist, die Welten werden von der Wahrheit gehalten. Ihre Tore sind die Wahrheit. Es wurde gesagt, dass in der Wahrheit die das ewige Leben liegt. Wenn man den Sünden den Rücken gekehrt hat, soll man die Gelübde und Gebote erfüllen. Solches Auftreten, vom einheitlichen Gott erschaffen, durch die Wahrheit bringt die Unsterblichkeit. Leute bewahrt die heiligen Schriften so wie sie sind – Ra-M-Cha Inta und die uralten Weden.

Durch Studium dieser Weisheiten wird das Gewissen wieder Grundalge allen Handelns. Anarchie kann in einem neuen Licht gesehen und ein nachbarschaftliches Leben wird auch ohne feste Regeln und Gesetze möglich, ja wenn allen das Gewissen eigen ist.

Hierauf unser Eid:

Wir handeln für das Wohl der Grossfamilie durch die Freude der Kinder

für die Ehre der Hohen Götter, durch das Studieren ihrer Weisheiten,

für die Hilfe von Bedürftigen durch eigenes Vorbild,

für die Reinigung unserer Erde durch eigenes Beispiel,

Dies alles und noch mehr durch

die liebevollen Pflege unseres Familienstammlandes – der Heimat.

Eine jede Familie sollte vorher geprüft werden. Dabei ist das Modell vom Familienlandsitz, deren Vorstellung vor den künftigen Nachbarn und der Eid für künftiges Handeln, das Mass aller Dinge. Ob eine Familie für eine Ansiedlung in Frage kommt, wird auf dem Siedlungsthing – Wedsche mit hundertprozentiger Einstimmigkeit getroffen. Solange nur eine Familie einen Grund für Zweifel hat, besteht die Möglichkeit der wiederholten Prüfung. Einen anderen Weg sehen wir derzeit kaum. Alle einstimmig oder vielleicht später.

Das „A“ und „O“ ist also das gewissenhafte Planspiel, denn sofort mit dem MODELBAU hat man Kontakt mit dem künftigen Familienlandsitz, egal wo sich dieses heilige Land – die eigene Heimat befindet, egal ob wir es wissen oder erahnen können. Sowohl die Ahnenkette als auch das Land werden uns hilfreich beistehen.
Familie Ludwig
 

Re: Handbuch FAMILIENSTAMMLANDLEBEN Teil 2

Beitragvon Familie Ludwig » Sa Sep 29, 2012 3:12 pm



Da jetzt die enorme Gewichtung des Lebensraumes und deren Wechselwirkungen Gott – Schöpfung - Kinder – Mensch – Familienstamm - Kosmos angedacht wurden und die übergeordnete Bedeutung des Gewissens klar ist, gehen wir auf die einzelnen Elemente eines Familienlandsitzes ein.

Die Grundstücksgrenze, der Zaun, der Schutzwall

Das Tor, der Eingang, der Empfang

Die Gebäude

Die Gärten

Die Gewässer

Der Wald

Die Biotope

Die Wege

Die Energieanlagen

Auch wenn jeder einzelne Bausteine sein Gewicht hat und der eine ohne den anderen nur halb wäre, nennen wir den folgenden als den wichtigsten überhaupt. Wenn dieser wohl erdacht und so gut als möglich aufgebaut wird, ist der Rest ein Kinderspiel. Wir reden hier vom Zaun, der Grenze, dem Schutzwall.

4.1. Die Grundstücksgrenze – der lebendige Schutzzaun

Auch wenn alle Elemente wichtig sind und sich nur miteinander als einheitliches Gesamtes anschauen lassen – dem wachsenden Zaun spielt dennoch eine Sonderrolle und steht deswegen an erster Stelle. Wenn dieses Element gut durchdacht geplant und hergerichtet wurde, dann ist der Hauptfaktor für den Gesamterfolg des Landsitzes gesetzt.

In den Grünen Büchern wird in vielen Kapiteln darauf hingewiesen. Die Erkenntnisse dabei sind:

Auf der Erde existieren natürliche und auch künstliche Energiefelder

Alles ist Schwingung und Energie oder Licht in unterschiedlicher Dichte

Neben der sichtbaren Welt, gibt es auch noch andere Welten – Dimensionen - Weltenbaum

Auf der Erde gibt es viele Datenströme/-Felder für jede Art und Weise des Lebens

Jede Familie, jeder Mensch ist Träger der ganzen Ahnenkette - Stammbaum

Der Lebensraum – die Lebensweise ist massgeblich für die Gesundheit und Weiterbildung

Jeder Mensch, jede Familie ist einzigartig und hat gemäß ihrer Aufgabe ein eigenes Feld

Alle Wesen folgen gern dem Wunsch des freien Menschen, der eigene Wille ist dabei frei

Als Schutz vor Störungen der eigenen Traumbilder / Schöpfung dienen uns natürliche Felder

Diese Erkenntnisse brachten das Ergebnis – wer seine Träume wahr werden lassen möchte, muss sich vor den Traumbildern anderer schützen, tiefer träumen und schneller denken. Gleiches gilt auch für die Antworten auf offene Fragen. Diese gehen vom Menschen über den Weltenraum bis eine Resonanz gefunden ist und eine Antwort gespiegelt wird. Für den klaren ungestörten Empfang dieser bedarf es einer eigenen Adresse, einer Antenne und eines Empfängers, wofür ein organischer Familienlandsitz am besten geeignet ist. Dieser dient natürlich auch als Speicher für das angekommene und angereicherteWissen.

Für den weiteren Schutz vor Störungen sind die unsichtbaren Welten, wie die der Mikroorganismen auch sehr wichtig. Durch Artenvielfalt und geschicktem Aufbau können wir deren Gedeihen sehr fördern.. Auch sind sie als intelligente Wesen offen für unsere Wünsche. Beim Anlegen der äusseren Anpflanzung des Grundstückes sollten die ursprünglichsten Wildsorten gewählt werden. Pflanzen mit Stacheln und Nadeln sind besonders gut, da sie unbefugtes Betreten erschweren und darüber hinweg an ihren Spitzen Energien bündeln und das Kraftfeld des Schutzraumes erhöhen. Siehe hierfür die Killianfotografien. Man kann sich vorstellen das sich die Summe dieser Energiestrahlen einer Taucherglocke gleich über das Grundstück wölbt. Die Wirkung kann noch durch Erdwälle Naturmauern, Palisaden und auch Wasserläufe stärker gemacht werden. Beim sinnvollen Aufbau aufwachsender Hecken mit niedriger dorniger Randzone, Sträuchern, Halbstamm, Hochstamm und auf der anderen Seite wieder niedriger werdend ist sowohl Energie-, Sicht-, Wind- und Wetterschutz. Durch geschicktes Anlegen und Kombinieren mit Benjeshecken, Trockenmauern, Wasser, Gebäuden, … können ganz eigene Klimazonen geschaffen werden. Auch ist dieses Element neben dem Bauerngarten der Hauptnahrungslieferant. Er wird bei dem empfohlenen täglichen Rundgängen ständig beerntet und die Früchte auch direkt gegessen. Dabei geschieht der Effekt, dass die Pflanzen das Wohlbefinden der Einwohner kennen und auch demnach reagieren können. Auch erhält der menschliche Organismus so die grösste Wachstumskraft, weil frische Früchte noch ein paar Minuten nach der Ernte weiter wachsen, also Zellen sich mehren. Diese Kraft dient analog dem Zellwachstum und der Zellerneuerung.

Dafür sollte an der Innenseite eine entsprechende Arten- und Sortenvielfalt sorgen. Die liebsten Sorten von Äpfeln, Birnen, Kirschen, Pflaumen, Mirabellen, Pfirsichen, Nüssen, Kiwi, Beeren und natürlich Wildobst sind neben der saisonalen frischen Nahrung auch Quelle für den Wintervorrat und Überschüsse für den Markt oder als Tauschobjekt. Interessant sind auch in unseren Breiten wieder sogenannte Südfrüchte. Erste Erfolge dafür gibt es bereits und sind angesichts des wärmeren Klimas sicher interessant.

Natürlich bietet dieser mitunter 20m breite „Randstreifen“ ein wichtiges Biotop und Heim für Tiere und Kleinstlebewesen. Eine weitere Möglichkeit bietet seine kalendarische Möglichkeit – so genannte phänologische (jahreszeitlichen) Hecken dienten noch vor 100 Jahren als wichtiger Ratgeber für Saat,- Pflanz- und Erntezeiten.

Die Möglichkeit der direkte Bebauung auf oder in Nähe der Grundstücksgrenze wird im Kapitel 4.3. Gebäude erläutert. Als erstes Bild dient die Vorstellung alter slawischer Burgen oder auch die berühmte Akademie Arkaim in Russland, wo die Räume ringförmig an der Mauer gelegen waren und so der Kreis in der Mitte der Burganlage frei blieb. Dies ist insoweit betrachtenswert, weil dadurch die höchste Kraft, die Aufmerksamkeit des Menschen meist über das gesamte Grundstück schweifen kann. Wenn der Lebensmittelpunkt, also dort wo man sich am meisten aufhält weiter im Zentrum liegt und man im Rücken vom Arbeitsplatz, Balkon, Veranda, Terrasse,... auch noch Gebäude, Hügel oder grosse Pflanzen hat, dann erhält das dahinter befindliche Reich weniger Aufmerksamkeit und wird dann auch weniger gut gedeihen. Doch dies kann jeder machen, wie es sein Traum hergibt. In mir wurde allerdings der kindliche Jungentraum vom Fort im Wilden Westen wieder erweckt. Damals war es als Wehr gegen wilde Tieren, Gaunern und Räubern gedacht. Jetzt ist mir klar, dass der Wehrzaun in erster Linie wegen dem bösen Blick und feindlicher Gedanken erbaut werden sollte. So kann sich niemand in die privaten Angelegenheiten einmischen und auch kein Neid erzeugt werden. Deswegen immer schön dicht und heim-lich planen. Gedanken, wie da wird der Nachbar neidisch schauen sind sehr schlecht und bringen nur Ärger und Derbnis. Also die enorme Gewichtung der Grenze ist kaum übertreibbar, sie ist der Schlüssel für den Gesamterfolg.

Deswegen raten wir auch, das bereits im ersten Jahr grösstes Augenmerk darauf gelegt wird. Das Ziel sollte sein, dass sich bereits in den ersten paar Jahren ein geschütztes Areal bilden kann. So wurde die Idee des begrünten Wildschutzzaunes geboren.

Grosse Skizze, ganze Seite – schräge Draufsicht, wie Band 10 mit bebautem Grundstücksgrenze

Denken wir immer daran, das wir 400 Meter Zaun aufbauen müssen. Für unser Beispiel vierteln wir in je 100 Meter Länge.

100 Meter Gebäude mit massiver Rückwand, Schlafräume, Banja (Saune, Bad), Toilette, Lager, Brennholz, Arbeitsraum, Werkstätten, Stall für Kleinvieh,....

100 Meter Massive Wand mit angelegten Hochbeeten, Kompost, Gewächshäusern, Tore, Eingang

100 Meter Kleinstbiotope wie Steilwände, Trockenmauern, Benjeshecken, Hügel,...

100 Meter Hecken und Buschwerk, Wildhecken mit Dornen, Obst, Beeren, Nüsse

Dabei sollte mindestens eine Höhe von 2,0 Metern erreicht werden. Für den Start empfehlen wir einen Graben/Mulde auf der gesamten Grundstücksgrenze. Darin werden Pfosten gesetzt, welche mindestens 2,0 Meter über das Gelände ragen. Daran wird ein relativ preiswerter Wildschutzzaun gebracht. Dieser sollte auch als Wildschutz (Wildschweine) 20cm bis 50 cm tief in die Mulde gelegt werden. In die Mulde kommen dann Setzlinge und junge Kletterpflanzen. Setzlinge für die Pflanzen welche dort auch später wachsen sollen oder als Unterlage für Veredelung sollten mit mehr Aufwand gepflanzt werden. Bodenaufbereitung, eventueller Mäuseschutz, Drainage gegen Staunässe und dergleichen. Hauptaugenmerk ist hierbei jedoch die Kletterpflanze, welch in vielen Arten und meist auch wild und frei erhältlich sind. Hopfen, Wilder Wein, Knöterich,...

Wichtig für den ganzjährigen Schutz sind die immergrünen Sorten wie Efeu, Kriechspindel, Kriechmispel, Feuerdorn, auch wintergrüne Brombeeren und Geissblatt. Ganz besonders wertvoll sind die ein- oder mehrjährigen essbaren Fruchtpflanzen wie die vielen Weinsorten, Spalierobst, Kiwi, Inkagurke, Kürbisse, Kapuzinerkresse, Brombeeren hangeln sich schnell in die Höhe. Ein ganz besonderen Beitrag für die Nahrung und den Wintervorrat sind die vielen Sorten der Feuer- und Kletterbohnen. Sie machen das „Vertikalgärtnern“ sehr ertragreich. Natürlich auch blütenprächtige Sorten erfreuen saisonal Herz und Seele, wie Passionsblumen, Trichterwinde, Pfeifenwinde, Clematis, Blauregen, Kletterhortensien, Klettertrompeten, Winterjasmin, Baumwürger, Glockenrebe, Wicken, schwarzäugige Susanne und andere

und natürlich die vielen Kletter- und Wildrosenformen, die besonders schön sind und mit ihren Dornen sehr wehrhaft sind.

Skizze, Varianten, je halbe Seite Wildschutzzaun mit Pfosten und Mulde + Pflanzung

mindmap – Arten Kletterpflanzen, Rankbeispiele

So können bereits im ersten Jahr wenigstens für ein paar Wochen geschlossene Zäune wachsen und auch Früchte geerntet werden. Gleich an die einjährigen Pflanzungen können dann die festen Bauwerke je nach Möglichkeiten errichtet werden. Der Vorteil dieser Bauweise ist, dass bis dahin das Grundstück geschont bleibt. Man kann dann in aller Ruhe im Schutz des Wildschutzzaunes und dessen Rankgrün weiter planen und schaffen. So kann auch der künftige Schlafplatz getestet werden.

4.2. Der Eingang ist der Eingang

Nachdem der Schutzraum besiegelt wurde, ist deren Öffnung von enormer Gewichtung. Einerseits soll hier darauf hingewiesen wer dahinter lebt, andererseits muss er trotz der Öffnung energetisch stabil im gesamten Schutzgefüge halten. Ein geschlossenes Tor mit Verzierungen und Familiensymbolen sind eine Möglichkeit. Die Botschaft lautet dabei immer – Privatsphäre! Auch gibt es heute wieder alte Schutzsymbole, welche sehr wirksam vor dunklen Gedanken schützen. An dieser Stelle sei erwähnt, das wir beim Bauen auf unsere Gedanken achten sollen. Einerseits sollten sie angstfrei sein, also keine dunklen Taten wie Einbruch und Diebstahl heraufbeschwören. Andererseits soll es auch keine Zweifel an der Unantastbarkeit des Landsitzes dulden. Der Erbauer soll immer wissen 80% des Erfolges sind die guten und rechten Gedanken bei der Arbeit (der Geist) die restlichen 20% sind beispielsweise das gewählte Materials und die Bauart, der Körper, die Materie. Wir arbeiten ja auch mit Baustoffen, welche leben. Man kann es sich vorstellen wie das Silizium im Computer, sind ja auch die Steine, der Kies und Sand Silizium, welche Daten aufnimmt, speichert und auch wieder sendet. Wer sich noch an die alte Fernsehsserie die Waltons erinnern kann und sich mal darüber Gedanken macht, welch tiefe Weisheit darin ist, wird dies alles erahnen können. So ähnlich heisst es im Epilog:

“Ein Haus ist mehr als nur bemalte Wände und Fußböden.

Es lebt mit den Menschen, die es bewohnen.

Und wenn wir einmal wegziehen sollten, sind unsere Spuren unsere Hinterlassenschaft.

Auf einem Boden, den wir genau kannten.

Das Heim wird sich erinnern an unsere Stimmen,

und an all die Dinge, die wir taten und über die wir redeten.”

Auch für die seltenen Fälle des Empfanges von engen Familienangehörigen und allerbesten Freunden, sollte etwas wie eine Gästeecke direkt am Eingang geplant werden. Denn das Lustwandeln auf dem Familienlandsitz sollte einzig und allein nur der Familie vorbehalten sein. Sonst werden die Pflanzen und andere Wesen durch die Energetik der anderen Personen mit ihren Befindlichkeiten gestört. Sie sollen und wollen nur dem Herrn, dem Schöpfer dieses heiligen Gartens dienen. Dies geschieht am besten ohne Störungen. Die Blicke vom Eingangsbereich und die dort dargereichten Früchte sollten für eine angenehme Gastfreundlichkeit reichen.

Alles in allem soll der Eingang ein Schild sein, für Schutz und Darstellung dessen was die Familie dort für wertvoll erachtet, träumt, denkt und handelt.

4.3. Die Gebäude

Der wichtigste Gebäudeteil ist nach Dauer des Aufenthaltes gesehen, wohl immer der Schlafraum. Dort sind wir rund ein Drittel unserer Lebenszeit. Diese Zeit ist sehr wichtig für unser Gesamtbefinden und wahrscheinlich am Wichtigsten für die Erfüllung der Stammesaufgabe. Denn dort wird geträumt und der Traum ist der Anfang des Erfolges und ein wichtiger Wegweiser. Wie wir nach den Grünen Büchern jetzt auch wieder wissen, ist es enorm wichtig, dass die Seele für die eigene Schöpfung und Lebensgestaltung in verschiedene Welten reisen kann. Wer sich so betten kann, wird auch wieder schnell an das Wissen der Ahnen angebunden sein und sein Leben weise gestalten können. Wer einen freien Schlaf ohne Störungen hat, dem ist der Traum wohl der beste Ratgeber. So dass man auch eine Vorstellung erhält, wie denn die anderen Lebensräume gestaltet werden können.

4.3.1. Der Schlafraum

In den Büchern von Wladimir Megre wird Einiges über den erholsamen Schlaf gesagt. So auch über eine Art Schlafhöhle, welche ohne Heizung, Tür, Fenster, Bettgestell, Licht, Radiowecker und anderen technokratischen Dingen klar kommt. Die Seele kann so den Körper ruhig mal allein lassen und auf nächtliche Traumfahrt gehen. Doch in unserer technokratischen Welt hat sie Sorge, dass ohne sie, der Körper Schaden nehmen kann und muss meist in der Nähe bleiben.

So ist es schon mit der Bettwäsche, welche in einer chemischen Brühe gewaschen wurde, deren Farben und Fasern meist chemisch verseucht sind und noch gefährlicher mit dem elektrotechnischen Schnickschnack, was unserem Körper für 6-8 Stunden am Tag auf die Nerven geht. Die Seele ist dann die ganze Nacht damit beschäftigt, dass sie den Körper reinigt, beschützt und pflegt. Wer allerdings die Leselampe, den Radiowecker oder Funkwecker für einen erholsamen und traumreichen Schlaf als nötig sieht, dem kann man an dieser Stelle auch nur noch schwer helfen. Der Schlafraum sollte komplett frei von technokratischen Dingen sein.

Wladimir Megre beschreibt den natürlichen Schlafraum als eine Art Höhle, mit einem Raumvolumen von ca. 6-9m³. Der Einfachheit wegen merken wir uns rund 2 mal 2 mal 2 Meter (Länge/Breite/Höhe) Es gibt einen schmalen engen Einstieg, durch den man rein und raus kann und wodurch die Frischluft strömen kann Die Tür ist da nur ein Ast mit Blättern. Das Bett ist ein Polster von feinen Zweigen, Laub, Gras und getrockneten Kräutern. Vor schädlicher Strahlung schützt in diesem Fall das anstehende Erdreich oder Fels. Wichtig erscheint es auch, das man darin allein schläft, also kein Ehebett. Bei einer echten Ehe kann es auch ein Doppelbett sein. Doch haben wir dies praktisch noch wenig erforscht. Auch in welchem Alter die Kinder allein schlafen, ist noch offen und ruft nach Erfroschung.

Diese Art des Übernachtens oder auch Winterruhe ist uns wohl angeboren. In Gegenden mit grosser Wildnis, wo immer mal wieder Menschen gesucht werden müssen, weil sie in die Irre gelaufen sind, wird berichtet, dass kleine Kinder fast immer frostige Nächte überleben, weil sie sich instinktiv in einen Laubhaufen einbetten. Erwachsene hingegen oft hilflos erfrieren.

Der Schlafplatz ist so wichtig, dass wir den richtigen Platz auf dem Familienlandsitz erst finden müssen. Dafür dient die erste Zeit nach Einzug im eigenen Lebensraum, also den Hektar mit Zaun. Instinktiv, also mit dem guten Bauchgefühl sollten wir mit einem Wanderbett (Zelt, Schlafsack, Hängematte, Matratze,...) oder einem Schäferwagen, Wohnwagen die Schlafplätze testen wo es für uns möglich erscheint. Dort sollten wir auch mehrere Tage (Gewöhnungszeit) schlafen, bevor wir wieder wechseln. Die Träume sagen uns dann schon wo es am günstigsten ist. Auch das Wohlbefinden am Morgen oder die nötige Schlafdauer sind sehr aufschlussreich. Man wähle nach dem Wohlgefühl, weniger nach den Ratio, Bauvorschriften, vorhandenen Gebäuden oder anderen scheinbaren Zwängen. Der Schlafplatz ist sehr wichtig und jeder Aufwand dafür gerechtfertigt.

Interessant ist der Aspekt, dass man beim Einschlafen Gestirne und Himmelskörper sehen kann oder auch von den ersten Sonnenstrahlen wach gekitzelt wird.

Vielen wird dies jedoch noch grenzwertig vorkommen. Deswegen hier einige Tipps für ein Bett in geschlossenen Räumen, damit es auch in einer Stadtwohnung wenigstens etwas erträglicher wird:

Das Bett muss ohne metallische Materialien sein, Metall höher als 30cm ist eine Antenne

Das Bett in das natürliche Magnetfeld stellen, Kopf in Richtung Kompassnadel – Norden

Raum mit guter akustischer Dämmung – beim Schlaf brauchen wir Ruhe

Hinter dem Kopf sollte eine feste Wand sein, oder wenigstens ein hohes Kopfteil

Hinter der Wand keine Küche, Bad, Werkstatt o.ä. mit Wasser-, Elektroleitungen/ - Geräten

Das Bett sollte neben der Türlinie (verlängerte Linie der Türmitte) liegen

Das Bett sollte von Fenstern und anderen Türen weiter weg sein (Entfernung ca. 1,50m)

Das Bett sollte stabil und mit Naturmaterialien gebaut sein

Das Bett sollte mindestens 20-30cm über dem Erdboden sein (Durchlüftung, Staub, Pilze,...)

Das Bett sollte Füsse haben (Kältübertragung, Rheuma, Gelenkbeschwerden)

Der Schlafraum darf weder über Abstellräumen/unter Rumpelkammern, noch selber so sein

Der Schlafraum sollte keinen Kontakt mit WC oder Abflussleitungen haben

Das Heim mit dem Schlafraum sollte min. 100m von einer Strasse oder Eisenbahn weg sein

Weder nahe einer Fleischerei, Schlachthof, Müllhalde, Friedhof, Bestattungsinstitut,...

noch bei einer Kirche, Andachtsstätte, Kneipe, Biergarten, Diskothek, Stadion,...

Der Schlafraum sollte ohne Spiegel, Spiegelschränke, Kunstfaserteppiche, Plastik sein

Die Farben sollten aus Naturstoffen sein und ein harmonisches Wohlbefinden erzeugen

Die Farbe Rot sollte auf jeden Fall gemieden werden, ansonsten ist die Farbwahl individuell

Mineraliensammlungen oder Edelsteinschmuck (Starke Energiefelder) sollten man meiden

Federkernmatratzen können elektromagnet. und geopathische Störfelder stärker machen

Kruzifixe, Bilder von Tod, Folter, Trauer, kahlen Pflanzen, toten Landschaften meiden

Altare, Kerzen, Räucherstäbchen, Fotos von Verstorbenen, toten Tieren,... meiden

Ohne scharfe Gegenstände, Waffen, Bilder davon

keine lebenden Tiere, Kakteen, Yucca, Ficus, Dieffenbachie

Nur wenige Pflanzen unter 1m Höhe, Bogenhanf sehr empfehlenswert (Entgifter)

Kein Fernseher, Beamer, PC, Projektoren,... und Ventilatoren, Lampen über dem Bett

Keine Möbel oder Wände mit scharfen Ecken und Kanten

Keine sichtbaren Deckenbalken, auch verdeckte Balken quer über dem Schlafplatz meiden

Dies sind wichtige Hinweise für gesunden Schlaf, welche in der Summe und dem enormen Aufwand nach, die sogenannte Schlafhöhle als einzige sinnvolle weil auch finanzierbare Möglichkeit übrig lässt. Dann ist auch genug finanzieller Spielraum frei geworden für eine besonders gute handgearbeitete Decke, Kissen, Unterlage, Bezüge,.. mit Naturmaterialien.

Heute ist das Problem allerdings, dass man kaum noch Vergleiche hat. Für eine Siedlung sollte als eine Dienstleistung neben Hotel- und Gasträumen, auch Heuhotel und Schlafhöhlen angeboten werden. Der Aufbau dieser ist sehr einfach und kann mit einfachen geschälten Holzstämmen, Birkenrinde, Moos, Seegras,… relativ leicht errichtet werden. Dann mit Grasoden, Torf, Sandsäcken oder einfach Erde, Lehm, Ton decken und anhäufeln. Wie oben erwähnt mit Streu von Laub, Heu, Kräutern auffüllen – Gute Nacht. Denn so wie man sich bettet, so.... .

4.3.2. Das Bad, Toilette, Banja

Das Bad spielt bei unseren nordischen und östlichen Nachbarn eine sehr andere Rolle, als in der sterilen, westlichen Welt. Wir haben hier das Problem, dass wir mit enormen Aufwand und unter starker Mitleidenschaft der Mutter Erde, Leitungen und Kläranlagen bauen. Nun in den Felsreichen Gegenden Skandinaviens ist dies kaum finanzierbar. So auch im ländlichen Raum Osteuropas. Was bleibt, ist eine einzigartige und natürliche Handhabung mit den Abwässern, der Hygiene, Gesundheit und Wasserkreisläufen. Wie dumm unser System der Wassergewinnung und Fäkalienbeseitigung ist, mag man mal einem Beduinen erklären. Sie können es bis heute kaum glauben, dass es solche gestörten Menschen wie uns gibt, die ihre Scheisse mit sauberem Trinkwasser wegspülen. Darf so eine Mensch noch auf Erden leben? Noch bei Dschingis Khan gab es ein Gesetz, nachdem ein Mensch, welcher wissentlich sauberes Wasser verunreinigt, sofort mit dem Tode bestraft wurde. Nun danach wäre die westliche Welt heute wohl kopflos. Es hört sich wohl nach schwarzem Humor an, doch wenn man bedenkt, das das Wasser das Blut unserer Mutter Erde ist, was ist denn da die gerechte Strafe für solchen Blödsinn? Das klingt sicher sehr hart, doch ist es an dieser Stelle wirklich angebracht, dass man vehement auf diese Tatsache hinweist. Ist es doch das Dümmste überhaupt und das noch durch den Deckmantel Hygiene, nachdem man Pest und Seuchen selber geplant und hervorgebracht hat. Jetzt glauben wir tatsächliche das wir es wegspülen können, doch der Erde ist es gleich, sie muss damit klarkommen. Wir machen ihr diese Aufgabe noch schwieriger, wenn wir das Volumen der Fäkalien erst mit sauberem Wasser grösser machen, dann in Klärwerken konzentrieren und auch noch mit chemischen Substanzen noch giftiger machen. Das Mass ist neben de Klarheit auch das unsichtbare und vor allem die Dateninhalte, die Erfahrungen welche das Wasser gemacht hat. Wem dies suspekt erscheint, den weisen wir auf die wunderbaren Wasserbilder in Masaru Emotos Büchern hin. Auch der Geist der Homöopathie klärt dies dem Wesen nach. Doch spaltet sich hier die Gesellschaft – für die einen ist alles Energie, Schwingung, Wellen,... und für die anderen existiert nur das, was man mit den Augen sehen kann. Letztere denken auch, dass sie ihren Abort einfach auf Nimmerwiedersehen wegspülen können. Doch kaum etwas geht für immer. Es kommt immer der Tag, wo die Rechnung präsentiert wird. Fragt sich dann wer sie zahlt. Doch können wir es heute noch ändern und der Ewrde bei dieser riesigen Reinigungsarbeit helfen.

Auch neueste Erkenntnisse in Südamerika über das Geheimnis der Schwarzen Erde – die Terra Preta, lassen mutmassen, dass die Menschen mit ihren Fäkalien und Hilfe von Mikroorganismen riesige fruchtbare Gärten geschaffen haben. Diese Möglichkeit bietet sich für einen Familienlandsitz perfekt an. Auch gibt es die Schwedentoiletten oder Komposttoiletten, welche ähnlich aufgebaut sind. Man sollte das Kleine von dem Grossen trennen und das Grosse mit Holzkohle oder Holzspänen bedecken. Man kann mit transportablen Toiletten den Standort wechseln oder das Sammelgut im Garten verteilen. Statt der riesigen Tonkrüge im Amazonasgebiet, kann man auch Holz- oder Lehmwände errichten und diese nach dem Wechsel als Regenwurmzuchtbecken, weiteren Kompostplatz oder auch direkt als Pflanzkübel, Kastenbeet,.. nutzen. Vor allem die Mischung mit feinen Holzkohlepartikeln sind der ideale Siedlungsraum für die s.g. Effektiven Mikroorganismen. Für das Kleine Geschäft gibt es auch viele Möglichkeiten. Auch der Geruch und Ätzende Anteile lassen sich einfach neutralisieren. Es gibt sogar Pflanzen welche damit klarkommen. Für den Anfang sollte man den Platz öfter wechseln. Auch trägt dieses Wasser wichtige Daten über unser Gesundheitsbefinden in sich. Wer die Grünen Bücher kennt, weiss ja schon, dass diese Daten von den Pflanzen benötigt werden, damit sie die optimalen Inhaltsstoffe für unsere Genese produzieren könne. So erklärt sich auch, dass uns alles dient, selbst die Pflanzen, nur müssen sie uns auch genau kennen. Dies kann man auch durch Barfusslaufen erreichen, weil über den Schweiss (Stinkefüsse) die Pflanzen unsere Gesundheit besser einschätzen können, wobei wir bei der nächsten hygienischen Massnahme wären. Wer barfuss läuft hat meist saubere Füsse bzw. merkt schnell wenn sie mal wirklich schmutzig geworden sind und wäscht sie bei nächster Gelegenheit. Dabei ist der Barfussläufer kein Warmduscher und kann sich schon mit einer Pfütze begnügen.

So machen solche Menschen öfter ein Bad im See, als das vorgewärmte Heissbad in der Wanne oder Dusche. Diese Art der Wasserverschmutzung kommt wohl nur bei uns vor.

Eine viel bessere Möglichkeit der porentiefen Reinigung ist die Banja, bei uns auch als finnische Sauna bekannt. Dabei wird in einem Holzhäuschen ein Feuer für die ganze Familie oder auch mehrere angfacht. Je nach Art, wie Schwitzhütte werden heisse Steine mit Wasser aufgegossen und so ein heisser Dampf erzeugt. Dann gibt es noch Kräuteraufgüsse oder wohltuende Massagen mit Birkensträussen (russische Art) und immer wieder Erfrischung durch Wechselbäder in kaltem Wasser, Schnee oder Eisbad. Je nach Jahreszeit. Diese Arten sind gesünder, schonen die Ressourcen und sind auch kostengünstiger als unsere „moderne“ sterile Art der Körperhygiene. Die alte Kultur der Begegnung im öffentlichen Badehaus oder die feierliche Zeremonie der familieneigenen Banja, beides ist für die psychosoziale Gesundheit sehr förderlich.

Wer dennoch eine warme Dusche brauch, kann sich Alternativen wie sibirische Dusche mit Sonnenwärme oder Warmwasser vom Kompost durch Verrottungswärme überlegen.

4.3.3. Die Küche

Grundsätzlich sollte die Küche ohne elektrische Geräte gehandhabt werden. Für den kleineren privaten Bedarf reichen handbetriebene Geräte, wie Getreide-, Kräuter- und Kaffeemühlen. Für die anderen Küchenutensilien schaut man am besten in alten Büchern wie noch vor 100 Jahren das leben auf einem Kleinbauernhof lief. Für grössere Geschäfte und erwerbstätige Arbeiten ist sowieso der Mutterhof mit seiner Gemeinschafts-Grossküche angedacht. Dort sind auch die besten elektrischen Gerätschaften für ein wirtschaftliches arbeiten. Dort werden Ernteüberschüsse für Markt, Hofladen und Restaurant weiter gereinigt, veredelt, konserviert, gelagert oder auf Bestellungen für den Transport vorbereitet.

Orientiert nach unseren eigenen Erfahrungen und Wünschen, empfehlen wir für die Familie eine Sommerküche und eine kleinere Winterküche. Die Sommerküche im Garten hat den Vorteil, dass sich die Dämpfe gleich in Luft auflösen und die geschlossenen Räume weniger aufgewärmt werden. Dort werden im Sommer die Vorräte angelegt und kühl gelagert.

Vorratshaltung

Dafür dienen Erdkeller, natürliche Kühlschränke oder windgekühlte Räume, wie sie in südlichen Ländern noch bekannt sind. In unseren Breiten sind jedoch die Erdkeller am besten. Diese haben das ganze Jahr eine Temperatur von 6-12 Grad und wird über die Erdwärme/-kühle konstant gehalten. Ein natürlicher Kühlschrank kann auch so hergestellt werden. Ein Erdloch in welche Eisblöcke vom Winter gelegt und mit Stroh isoliert werden, halten mitunter einige Monate. Eine weitere Möglichkeit sind in Gewässern, wie See oder Teich und auch in einem gemauerten Brunnen bzw. Brunnenringen. Doch was benötigt überhaupt Kühlung? Milchprodukte und Fleisch sind weniger Hauptnahrungsmittel von Familienlandsitzgründern. Wir legen diese meist für Lagerfrüchte an. Wobei Kartoffeln, Möhren, Rüben, Kohl u.a. auch in Erdmieten gelagert werden können. Für Trockenfrüchte und Pilze, Hülsenfrüchte, Getreide, Zwiebeln, Nüsse und Saatgüter sind lediglich trockene gut durchlüftete Lagerräume wichtig. Meist ist dies der Dachboden. Hierfür können auch einzelne kleinere Gebäude im Freien errichtet werden. Sie sollten auf Stelzen mäusesicher gebaut werden. Dafür wird ringsherum ein Überhang in die Stelzen eingekerbt.

Sommerküche

Die Sommerküche hat nur ein Dach als Regenschutz und Schattenspender. Unter dem Dach gibt es die Kochstelle mit offener Flamme, Kessel, Bratstelle, Backofen, Waschbecken, Wassertank, Brunnen, Waschkessel, grossem Arbeits- und Esstisch, Bänke, Stühle, Regalen, Truhen für Geschirr und Seitenwänden als Windschutz. Sie ist in direkter Nachbarschaft mit dem festen Wintergebäude, einem Brennholzlager und dem Bauern- und Kräutergarten. Vielleicht sogar in ein Gewächshaus integriert. Das Motto ist frisch auf den Tisch und alles an der frischen Luft. Die Sommerküche ist Mittelpunkt des familiären Lebens, so das jeder noch seinen Lieblingsplatz wie Schaukel, Hängematte, Schaukelstuhl,... haben kann.

Winterküche

Hier reicht meist eine s.g. Kochmaschine, welche auch mit Holz befeuert wird. Über ihr können im Winter auch die Wäsche oder Früchte getrocknet werden. Brot kann jedoch weiter noch in der Sommerküche gebacken werden. Auch wird die Restwärme für die Trocknung von Pilzen, Kräutern und Früchten genutzt. Bei uns hat es sich so eingebürgert, dass als erstes Pizza und Pommes gebacken werden, dann das Brot, dann der Kuchen, dann die Früchte. Also 4-5 Gänge bei einmaligem Anheizen.

Je nach Grösse des Gebäudes kann die Kochstelle auch als oder in einen Grundofen konzipiert werden und durch Speichermedien (Lehm, Steine, Kacheln) wärme längere Zeit halten und geben.

4.3.4. Werkstätten

Gleiches wie bei den Küchen gilt für die Werkstätten auf dem Familienlandsitz, also ohne Strom – reines Handwerk. Für die gröberen und maschinellen Arbeiten stehen im Mutterhof Werkstätten für alle Gewerke samt Geräten und Materialien.

Auf dem Familienlandsitz können folgende Handwerkskünste auch ohne Strom vorbereitet, teilweise oder auch komplett fertiggestellt werden:

Schnitzerei

Stickerei

Malerei

Steinmetzarbeiten

Flechterei

Seilerei

Drechslerei

Töpferei, Keramik

Strohpuppen, Birkenrindenartikel, Bau von Nisthilfen, Bienenwachskerzen, Seifen, Pflanzenfarben, Lehmsteine uvm.

Wichtig hierbei ist allerdings das geräuscharme arbeiten, da ja der Grundsatz gilt, dass man seine Nachbarn weder mit lauten Geräuschen noch mit anderen Dingen (wie ständigem Rauch, Qualm, Gerüche,...) stört. Dies ist das oberste Gesetz für gute Nachbarschaft.

4.3.5. Lager

Lager werden für Feuerholz, Bau- und Handwerksmaterial, sowie für Futter bei Tierhaltung gebraucht. Auch Kompostwirtschaft, Zucht von Regenwürmern und Mikroorganismen kann mitunter Lagerung nötig machen. Ansonsten gilt sowenig wie möglich halten. Das meiste was wir tagtäglich brauchen sollten wir frisch und vollständig nutzen.

Die Lagerung von Brennholz für 2-3 Jahre ist jedoch üblich, weil die Trockenzeiten des Holzes und auch eine gewisse Sicherheit für Extremwinter für Gelassenheit sorgen. Je nach Grösse und Art der geheizten Räume dürften 20-30 Raummeter für eine Familie reichen. Derzeit brauchen wir diese Menge in einem Jahr für ein freistehendes 200qm Einfamilienhaus. Eine mongolische Jurte benötigt sicher weniger als 10 m³. Die Menge variiert auch stark nach Art des Holzes. Buche und Eiche haben mitunter fast den doppelten Heizwert wie Pappel oder Weide. Der Bedarf spielt sich in den ersten drei Jahren ein. Mit 40m³ liegt man auf der sicheren Seite. Doch sollte es Ziel sein, dass maximal 10m³ gebraucht werden. Auf einem Hektar Wald wächst durchschnittlich ca. 10m³ Holz pro Jahr nach. Dementsprechend sollte man auch die Gesamtplanung der Siedlungen sehen. Weiter in dieser Thematik im Kapitel Energie.

4.3.6. Gewächshäuser, Gartenhäuser, Lauben, Werkzeugcontainer

Gerade am Anfang ist es ratsam, dass man den Aufbau eines günstigen Mikroklimas duch Gewächshäuser, Sonnenwärmefalle, -speicher, warme Kompost-, Kasten- oder Hügel-beete anlegt. Wer auch noch finanzielle Möglichkeiten hat, dem stehen natürlich grosse Möglichkeiten offen. Vom Minigewächshaus, Frühbeet bis Wintergarten und Orangerie ist sehr viel möglich. Wir selber haben ein kleines Gewächshaus mit 5-6m² für die Anzucht des Kulturgemüses und dann für Tomaten und Salat. Dabei sollte man drauf achten, das immer eine gute Durchlüftung gewährleistet ist. Für die Tomaten haben wir noch ein 30m² Foliendach, was an den Seiten offen ist. So kann weder Regen noch Schwitzwasser die Tomatenkrautfäule fördern. Auch Aubergine, Gurken und Paprika lieben dieses Klima. Bei unseren Besuchen in Russland und auch noch von der Grossmutter haben wir noch die Anzucht auf der Fensterbank und in der Veranda kennengelernt. Dabei muss man allerdings aufpassen, dass auch Wind an die Pflanzen kommt, sonst schiessen sie in die Höhe, ohne dass sie stabil werden. Beim Einpflanzen im Garten knicken sie dann oft und legen sich auf die Seite. Als sehr günstig sehen wir angelehnte Gewächshäuser, wobei dort die Wand, wo es anliegt, der Wärmespeicher für die noch kühlen Nächte ist. Eine Lehmstampfwand ist optimal dafür. Auch sind kleine Lehmöfen darin möglich. Gerade wenn die Luftfeuchtigkeit und Kühle des Herbstes bedrohlich auf die noch vielen kleinen unreifen Tomaten und Blüten wirken können, kann so der Raum wunderbar getrocknet und erwärmt werden. Ernten bis in den November sind so noch möglich.

Gartenhäuser und Geräteschuppen sind wohl des Kleingärtners Liebling und auch ihr einziger Unterschlupf. Doch auf einem Familienlandsitz ist alles etwas anders. Die Gartengeräte brauchen dort sicher weniger diebstahlsicher festgemacht werden. Doch ein würdiger Platz, wo alles seine Ordnung hat, ist sicher angebracht. Deswegen empfehlen wir einen Raum, überdachte Wand, Kammer nur für die Werkzeuge. Es ist einfach eine Freude, wenn man die Handwerkszeuge geordnet und sauber jederzeit parat hat. Hier sollte man auch nur das beste Werkzeug wählen.

4.3.7. Sonstige Gebäude

Je nach Wunsch und Lebensart, halten sich Familien auch noch Kleintiere. Natürlich brauchen diese ihren Wetterschutz und auch Sicherheit vor Fressfeinden. So kann es Taubenhäuser, Entenhäuser, Hühnerställe und auch grössere Ställe für Kuh, Pferd, Schaf und Ziege geben. Doch sollte sich dies auf wenige Familien einer Siedlung einschränken, da sonst 1 Hektar Lebensraum sehr eng sein wird. Doch wenn eine Familie für seine Streuobstwiese einen Mäher brauch, dann kann man sich ja die Ziege des Nachbarn leihen. Auch die Wege zwischen den Grundstücken müssen kurzgehalten werden. Grössere Stallanlagen z.B. für die Käserei, Therapie-/Streichelzoo oder der Pferdefuhrbetrieb der Siedlung sollten dann am oder im Mutterhof selber gelegen sein.

Bleiben noch kleinere Bauten wie Hundehütten und was noch sehr wichtig ist, sind die Bienenhäuschen. Jede Familie sollte Bienenvölker haben. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkieten, wobei wir die natürlichste – den Hohlen Laubbaumstamm empfehlen. Doch Achtung er muss schon die richtige Größe haben. Auch ein Nachbau mit unbehandeltem dicken Holz ist möglich. Leider sind die Bienen in den letzten Jahren analog mit dem Menschen immer kranker geworden. Deswegen ist hier behutsame Herangehensweise sehr gefragt. Auch sollten sie in den ersten Jahren ihren Honig für sich behalten und danach nur maximal 10% Honig genommen werden. Die in Russland nach den Grünen Büchern gebauten Bienenhäuser erscheinen etwas gross geraten. Ihr Innenraum ist für Kalte Regionen wahrscheinlich kritisch. Wir haben dort sehr viele tote Völker gesehen und mutmaßen, dass auch der Frost sehr schädlich war. Die Waben füllten den Innenraum nur1/2 bis 2/3. Wir empfehlen auch die angelegte Bauweise an beheizte oder gut gedämmte und geschützte Gebäudeteile. Auch grössere gemeinsame Bauten, wie Bienenwagen sind sinnvoll, also anders als jedes Bienenhäuschen allein und frei stehend. Doch haben wir bisher wenig Erfahrungen mit der Imkerei. Aufgefallen sind uns daher noch die natürlichen Bauten. So haben wir rund ein Dutzend Ameisenhaufen der Waldameise. Die räumen gut auf bei uns und wir konnten sogar beobachten, wie sie Kischblüten ansteuern, obwohl es noch gar keine Blattläuse gab. Neben den wilden Bauten, geben wir der Natur noch Nisthilfen, wie Insektenwände, Vogelhäuschen und viele Kleinstbiotope, wie Steinhaufen, Benjeshecken, Trockenmauern, Sandhügel, Wasserstellen. Es ist wichtig, dass jeder Familienlandsitz eine hohe Artenvielfalt erhält, wobei die Lieblinge natürlich speziell gefördert werden.

4.3.8. Technik

Auch die Technik benötigt einen gewissen hohen baulichen Aufwand. So brauch der Backofen und Brunnen ein Dach oder Deckel, die Stromgewinnung benötigt Leitungen und Speicher usw.

Je nach Bedarf können leise Windräder, Wasserräder oder Solarzellen für die eigene Stromerzeugung dienlich sein. Wir selber können uns ein Leben nur mit elektrischem Licht Vorstellen. Das läuft schon mit relativ wenig Aufwand. Das was an Starkstrom gebraucht wird, ist sowieso auf dem Mutterhof installiert. Dort sind die Medien, wie Internet, Heimkino, Musikanlagen, … in den gemeinsamen Clubräumen und die Maschinen sind in den Werkstätten. Auch der gemeinsame Fuhrpark macht eine Garage auf dem eigenen Landsitz überflüssig. Auf dem Mutterhof gibt es auch eine zentrale Ladestelle, wo die Akkus aufgeladen werden können. Sonst sollte das eigene Land nicht weiter durch Leitungsgräben aufgerissen werden. Eventuell machen in trockenen Gegenden noch Regenwassersammler (Zisternen) Sinn, auch Wasserspeicher für Dusche und Banja im kleinen Stil sind denkbar.

Die Heizung wurde bereits erklärt. Sie bedarf eines höheren Aufwandes für die Holzlagerung/-trocknung. Ein Grundofen im Hauptraum mit Holzfeuerung ist derzeit nach der wahren Kosten-Nutzen-Rechnung das effektivste Mittel. Alles andere verletzt Mutter Erde entweder bei der Herstellung oder beim Betrieb.

4.4. Wege, Plätze

Dieser Aspekt ist sicher der kostspieligste für die gesamte Gemeinschaft der Siedlung. Man muss bedenken, das eine Ansiedlung von 100 Familienlandsitzen ein Wegenetz von 10-12km bedeutet. Dabei sind jeweils 4 Landsitze ringsherum von einem Weg gesäumt (800m). In den Grünen Büchern wird ziemlich genau darauf eingegangen. Wir würden noch weiter gehen und den Abstand auf das Lichtraumprofil erhöhen. Ein Lichtraumprofil ist der tatsächliche Raum zwischen den erwachsenen Bäumen, also erst wenn diese erwachsen sind. Danach sollten sich deren Kronen in der Mitte treffen und einen typischen Alleecharakter ergeben. Die Wege können unterschiedlichen Aufbau haben und gleichzeitig als Brandschutzstreifen dienen. Die Befahrbarkeit mit Fahrzeugen ist jedoch weniger vordergründig, doch sollt in der Planung dies berücksichtigt werden. Nehmen wir an, dass ein Pferdefuhrwerk durchkommen muss. Diese werden sicher öfter durch die Siedlung fahren, allein schon damit der Überschuss an Obst und Gemüse in den Mutterhof gebracht werden kann. Solch ein Weg sollte mit Seitenstreifen 4- 5m breit sein und idealerweise wassergebunden also ohne Bindemittel wie Zement oder Bitumen sein. Rasenschotter ist dafür das ideale Material. Das ist gebrochenes Naturgestein in Mischung mit Kies, Splitt, Sand und Rasen. Auch Spurplatten als fester Winterweg für jeden dritten oder vierten Weg sind noch finanzierbar. Am Wichtigsten für die lange Haltbarkeit ist die Entwässerung. Dafür wird ein- oder beidseitig eine Mulde oder ein Graben mit einer Breite von 2-4m inkl. Böschung angelegt. Dieser wird mit Rasen bewachsen sein, welcher von den Haustieren kurzgehalten wird. Auch können dort die Alleebäume gepflanzt werden. Dafür müssen nochmal Pflanzstreifen 2-3m eingeplant werden. So ergibt sich ein Zwischenraum nach jedem 2. Grundstück von mindestens 9m.

Die Grundstückszwischenräume, wo keine Wege für Fuhrwerke sind sollten 3-6m sein. Auch auf die Schattenbildung der eigenen Bäume auf das Nachbargrundstück sollte man achten. Dann werden sich Trampelpfade auch fast von allein ergeben. Da es vorzugsweise Erntewege sind, welche rechter- und linkerhand die zahlreichen Obst- und Beerengewächse der äusseren Grundstückszäune erschliessen. Auch dieser sollte immer höher als das Gelände liegen. Doch hier reichen Kieswege oder an feuchten stellen dann Steine und Holzbohlen.

Jeder 4. Zwischenweg ist mit Robinien, Scheinakazien bepflanzt. Sie sind wichtige Bienenweide und als Dauerholz der Zaunpfahllieferant Nummer 1. Doch in erster Linie dienen sie dem Brandschutz, weil sie kaum brennen und so bei Waldbrand das Feuer stoppen können.

Plätze ergeben sich bei Brücken, Grossen alten heiligen Bäumen, an Quellen, an manchen Kreuzungen, Tränken, wo man auch die Weidetiere sammelt oder Zwischenlager der Ernte liegen.

Alle Wege und Plätze der Siedlung werden nur von den Bewohnern genutzt und sind für den Publikumsverkehr tabu. Für die öffentliche Begegnung gibt es einen Bereich des Mutterhofes.

4.5. Die Gärten

Hier weisen wir auf die vielen Gartenbücher und Monatshefte hin. Auch Kataloge von biologischen Handelsfirmen sind manchmal sehr gut aufgemacht. Ganz besonders empfehlen wir Kurt Kretschmann – Mulchgarten, Total und Sepp Holzer – Permakultur.

Nach 12 Jahren Gartenpraxis teilen wir das Grundstück in folgende Reiche

Der Zaungarten

Der Bauerngarten - Pfahlgarten

Der Kräutergarten

Der Streuobstgarten

Der Schulgarten

Der Wildgarten

Steingarten

Wassergarten

Der Kindergarten

Der Zaungarten wurde bereits im Kapitel 4.1. erklärt. Er hat die Sonderstellung von allen Gartenreichen.

Der Bauerngarten ist der Hauptlieferant für das eigene Gemüse und Kartoffeln. Dort wird all das angebaut, was die Familie am liebsten auf den Tisch haben möchte. Hier steht auch der Ertrag im Mittelpunkt. Wir empfehlen daher als Schutz vor Schäden (Mäuse, Schnecken, Trockenheit, Staunässe) die geordnete Anlage in Kastenbeeten.

Hier sei auch unsere Erfindung erwähnt – der Pfahlgarten. Danach werden die Pfosten, als Eckpfeiler der Kastenbeete noch ca. 2 Meter in die Höhe verlängert und mit waagerecht angebrachten Latten versehen. Diese dienen als Rankhilfen für Kletterpflanzen, als Dachlatte für Tomatendächer, für Frühbeetschutzfolien oder besser -glas, auch für Schattenspender (Schilfmatten), für Schutznetze vor Vögeln oder als ganz banale Halterungen für Gartengeräte, für Wäscheleinen, Geh- und Stützhilfen, Haltestangen für gehinderte Menschen usw. Hier können auch Insektenkästen und Nisthilfen angebracht werden. Dabei ist die dreidimensionale Gestaltung vordergründig, d.h. auch Fruchtfolgewechsel können besser erfolgen, ohne das jedesmal die Rankhilfen gewechselt werden müssen. Auch kann eine „Plagenwehr“ mit Überhängen, Kupferblech, Netze überirdisch oder auch Drahtschutzgitter unterirdisch (Mäuse, Maulwurfsgrillen, Maulwurf) organisiert werden. Meistens reicht schon der Gedanke, dass es anders kommt, haben wir doch für alle einen Heimplatz im Angebot. Im Winter dienen die Pfähle, Querlatten und Rankhilfen mit den dran gelassenen Pflanzen und Samen als grosse Vogelfutterstätte. Der Pfahlgarten direkt an einer Zaunwand ist ideal (siehe Skizzen)

Der Bauerngarten ist in unserer Vorstellung eher in geraden Linien geordnet, Wege und Beete an deren Enden auch Raubvogelposten aufgebaut sind, so dass sie des Nachts die Jagd auf Mäuse übernehmen. Die Wege sind dort frei von hohem Aufwuchs und Mulchmaterial. Die geraden Kastenbeete mit Steinmauern, Lehmwänden oder Holzpalisaden können gut kontrolliert werden. In ihnen können mächtige Schichten von Humus aufgebaut werden und die Feuchtigkeit optimal gesteuert werden. Gemulcht wird hier nur wenig, weil dies den Mäusen Deckung gibt und viele Schnecken anlockt. Auch können bei Nacktschneckenangriffen die jungen Pflanzen besser geschützt werden. Zwischen den Beeten kann man auch asiatische Laufenten freilassen, ohne dass sie selbst sich über den Salat hermachen. Pflanzenbrühen und Jauchen für die Düngung können auch sehr gut dosiert werden.

Am Rand des Bauerngarten liegen dann die Hügelbeete, die dann wieder mehr gemulcht und Mischsaaten frei gestreut werden.

Dann geht es allmählich in den Wildgarten über, wo auch dann die Mäuschen ihre Ruhe finden. Dort werden auch ihre Lockpflanzen wie Topinambur gepflanzt, welche sie ganz besonders lieben. Und es ist dort der Platz für Kleinstbiotope aller Arten. Auch die Winterquartiere besonders für Igel, Eidechse, Fledermaus und Co.

In der Nähe der Küche sollte der Kräutergarten sein. Dieser sollte Raum für alle Arten von trocken- bis feuchtliebenden Kräutern sein. So ist eine Kräuterspirale, ein kleines Wasserbecken und auch sonnige trockene Plätze mit Steinen und Töpfen vorhanden.

Die meisten Obstbäume und Sträucher wachsen auf der Grundstücksgrenze als lebendiger Zaun. Doch können vereinzelt noch Obstbäume gepflanzt werden, welche auch gerne einzeln stehen. Die Wege auf dem Grundstück können auch dadurch und mit Sträuchern hervorgehoben werden. So hat man auch beim täglichen Kontroll- oder Spaziergang immer was man naschen kann. Direkt in den Mund ist die wertvollste Form der Nahrungsaufnahme, weil man dadurch Wachstumskraft aufnimmt, die Zellen teilen und wachsen noch, somit können analog auch die eigenen Zellen wachsen. Der Rasen auf den Flächen des Obstgartens werden per Hand gesenst und das Material für das Mulchen genommen oder die Betten damit bereitet.

Mit Schulgarten ist das Reich im Garten gemeint, wo Sorgenkinder, Patienten, Kümmerlinge, Neuzüchtungen, Pflanzenvermehrungen, Jungpflanzen und Saaten ihren Platz haben. In der Regel Gewächshaus, Frühbeete und Freiflächenbeete wo wir besonders viel liebevolle Aufmerksamkeit geben können.

Der Kindergarten ist der Ort, wo die Kinder ihr eigenes Reich anlegen und die wichtigsten Schritte im Gartenjahr selber erfahren und begreifen können. Natürlich ist es auch der Platz für Spielgeräte, wie Schaukel, Wippe, Rutsche, Kletterbaum,... und die erste eigene Bude. Diese Erlebnisse dienen der Freude und der späteren Anwendung bei der Errichtung des eigenen Landsitzes. In unseren eigenen Kindheitserinnerungen haben solche Spiele des 'Eigenheimbauens' ihren festen Ankerplatz. Sie sind wohl die schönsten Erinnerungen überhaupt. Heute behaupten wir sogar, das sie intuitiv in jedem Menschen schlummern, schon früh erkannt und gelebt werden wollen. Diese sind sehr wichtig und helfen sicher, wenn es im weiteren Leben mal weniger rund läuft. Manche Heilweisen behaupten sogar, dass sie der Schlüssel für eine Heilung sind – die Guten Gedanken, die schönsten Erinnerungen im Leben!

4.6. Die Gewässer

Die Gewässer sind sehr wichtig für jeden Familienlandsitz, denn jeder möchte im eigenen Wasser baden können. Auch für Bewässerung und das Klima ist jedes Gewässer von grösster Bedeutung.

Als grosse Analogie dient das Bild, dass für ein Gutes Leben alles fliessen und sich bewegen muss. Ewige Bewegung ist gleich mit dem Ewigen Leben. Wie sich im Grossen alles bewegt, also im gesamten Kosmos seit dem ersten Tag der Schöpfung sich das ewige Lebensrad dreht, so sollte es auch im Kleinen Kosmos, dem Familienlandsitz sein. Wobei hier der Wortstamm Sitz weniger trefflich ist. Stillstand bedeutet Sterben, dauerhaftes Sitzen wäre auch hinderlich für das eigene Vorankommen. Wenn der Lebensraum ein Raum der Liebe ist, dann sind alle Ebenen in Bewegung Die Ebene des Körperlichen, des Geistigen, der Seele und des Wissens der Ahnen. Vier Ebenen in einem Raum. Stehen wir auf allen diesen Säulen, werden wir das Leben meistern und auch viel Ehre für die ganze Familie erhalten. Wasser ist der Spiegel des menschlichen Lebens auf der Erde, welche die Ahnen deswegen auch Midgarderde – die Erde mid Garten nannten. Wasser ist immer noch ein grosses Rätsel der Forscher. Einige grossartige Menschen beschäftigen sich mit diesem Phänomenen des Wassers. Neben Masaru Emoto, Viktor Schauberger, Johann Grander, Ayhan Doyuk,... haben schon viele Menschen den Leuten, die Möglichkeiten und neue Sichtweise über unser kostbarstes flüssigiges Gut gebracht. Doch streiten derzeit die Leute, welcher der Herren die bessere Technik der Wasserbelebung gefunden hat. Meist ist es so, dass sie dann deren Produkte anbieten und durch den Handel damit auch noch Geld machen müssen. Nun das Positive ist, dass die Menschheit wachgerüttelt und aufgeweckt wird. So sollten vor allem die belohnt werden, welche mit ihrer eigenen Lebensweise, für neue Erkenntnisse sorgen. Doch dafür muss dies vielmehr in die wahre Kostenrechnung einfliessen. Dafür muss man sich mal einigen – folgt denn nun alles als Schwingungsmuster den grossartigen Gedanken oder ist alles eine planlose Aneinanderreihung von Atomen und deren Bindungen? Die besten Ideen sollen sich durchsetzen und die erkennt man oft wenn man den Kreislauf des Wassers als Masstab annimmt. So haben uns solche grossartige Forscher die Augen, gerade für diesen Aspekt der Schöpfung, geöffnet. Die wichtigsten persönlichen Erkenntnisse, Analogien und Synergien dabei sind:

Wasser, Grundlage irdischen Lebens, wie das Blut im Menschen, so Wasser auf/in der Erde

Dreiviertelregel, ca.75% der Erdoberfläche ist Wasser, so wie Moleküle im Menschenkörper

Wasser ist bekanntermassen Lösungs-, Füll- und Transportmittel

Die Wissenschaftler erklären des Wesen, das Phänomen des Wasser als Anomalie!

Wasser hat eine Gedächtnis, Wasser sollte so als ein Wesen erkannt und behandelt werden

Wasser ist Spiegel der Lebensweise einer Kultur, es spiegelt das Bewusstsein der Schöpfer

Gesundes Strukturiertes Wasser ist intelligent und weis was lebensfördernd oder toxisch ist

Wasser ist Schwingung, Energielieferant, Datenträger & – leitung, Heil- & Reinigungsmittel

Superionisiertes Wasser kann brennen oder Feuer löschen

Nach diesem kurzen Kurs in die Wissenschaft des Wassers, bleiben wir bei der Hoffnung, den grossartigen Möglichkeiten, welche uns das Wasser bietet und gehen wieder in den Garten. In die sichtbare Praxis, da wo die Bergbauern Familie Holzer oder die Kleingärtner und Naturschützer Kretschmanns das Wissen praktisch für den Gartenbau nutzen.

Wasser ist auch ein Wärmespeicher, so dass die Pflanzen in Ufernähe die ersten Nachtfröste oft noch schadlos überstehen. Durch das Phänomen der Sprungschicht in Seen, kann man es auch Kühlschrank nutzen. Gewässer sind oft Fortpflanzungsraum und Kinderstube vieler Tiere, ist als Lebensraum und Tränke für die Artenvielfalt sehr wichtig. Interessant wird es, wenn man wie Sepp Holzer mit Luftfeuchtigkeit, Wind und Sonne spielt. So nutzt er sogar das von der Wasseroberfläche reflektierte Licht für noch besseren Pflanzenwuchs. Seine Anlagen sind so gestaltet, dass auch bei fehlendem Wassertausch durch Quelle oder Ein-/Ablauf, der Wind diese Aufgabe der Umwälzung und somit Reinigung ganz ohne Technik übernimmt. Wir empfehlen seine praktischen Hinweise sehr, denn manchmal dauert es lange Zeit bis man durch eigene Naturbeobachtungen die selben Schlüsse ziehen kann.

Im Idealfall hat das Grundstück eine Vielzahl von Gewässern, wie See oder Teich, mit Sandstrand und Ufern mit Bewuchs, mit Gräben, Mulden, Bächen, Quellen, Tränken,... In den meisten Fällen fehlt eine Quelle, dafür wird dann ein Brunnen gebohrt. Auch soll es spezielle Tricks geben, wo wasserziehende Bäume (Pappeln, Espen) im Kreis gepflanzt werden und sich in der Mitte eine Quelle bildet. Nur das suchen wir selber noch in der Praxis.

Auch kleinere Becken für Giesswasser der Pflanzen oder auch als Vogeltränken sind willkommen. Alle diese Anlagen sollten immer einen gang- und erschwimmbaren Weg ans Land haben. Manche Tiere sind so durstig, dass sie reinfallen und brauchen dann eine Kletterhilfe oder Rettungsinsel.

Bei geschickter Anlage können diese allein durch das Sammeln von Regenwasser gespeist werden. Für den Wasserkreislauf ist deswegen sogar ein eigener Plan und ein Modell sehr wichtig.

Für die natürliche Schwingung des Wasser gibt es heute ein Vielzahl von Wasserbelebern. Doch zeigen die Versuche wie Emoto, dass wir mit Kraft der eigenen Gedanken sehr viel möglich ist. Letzteres wäre auch ehrlicher, weil der Mensch selber viel kraftvoller, als jegliche Technik sein könnte. Ja wenn wir nur die Kraft der Gedanken erkennen und mehr nutzen würden.

4.7. Der Wald

Wie im Kleinen so im Grossen. Nach diesem Prinzip oder vielleicht in der Vorstellung, dass man einen Landsitz so anlegen sollte, das er auf einer freien Insel oder neuem Planeten gut wachsen könnte, muss natürlich ein Wald mit den liebsten einheimischen Bäumen vorhanden sein. Nach der germanischen Mythologie sind für uns die Birke, Eiche, Buche und Esche die Wichtigsten. Nach den Grünen Büchern sollte jedes Grundstück auch Zirbelkiefern haben, sie gibt es in unseren Breiten als pinus cembra. Doch für uns als Pilzliebhaber kommen noch andere und auch Nadelbäume in Frage, weil unsere Lieblingspilze mit ihnen in Symbiose stehen. Der Charakter von Bäumen wird auch im keltischen Baumkreis sehr schön dargestellt. Man kann also noch tiefer bei der Planung und Anlage des eigenen Waldes gehen. Bei einer Neuanlage auf Brach- und Ödlandflächen, kommt man an den Pionierpflanzen ohnehin kaum vorbei. Sie bilden dann mit ihren Blättern und Nadeln die Grundlage für den Humusaufbau und schützen die Erde vor allem in der Anfangszeit, vor Trockenheit und Erosion. Nach einigen Jahren liefert der Wald auch einen Teil des Brennholzes. Bei tiefsinniger Anlage, welche schon das nächste Leben im Blick hat, kann man so auch sein künftiges Bauholz selber pflanzen.

Derzeit wachsen auf unserem Landsitz neben circa 50 Obstbaumarten, auch Esche, Eiche, Birke, Buchen, Lärche, Kiefer, Fichte, Ulme, Wallnuss, Haselnuss, Wildkirschen, Weissdorn, Weiden, Schlehe, Kastanie, Wilder Apfel, Eberesche, Robinie, Espen insgesamt über 70 Baumarten. Man wird sich wundern wieviel Platz auf einem Hektar Land ist.

4.8. Die Biotope

Auf die Kleinstbiotope sind wir schon eingegangen. Sie sind für die Artenvielfalt und das natürliche Gleichgewicht sehr wichtig. Es macht sehr viel Freude, wenn man das vielfältige Leben beobachten kann. Eine innere Art von Genugtuung stellt sich ein, wenn man erkennt, das die Anlagen von der Natur dankbar angenommen wurden. Gerade wenn ringsherum Ödnis herrscht.
Familie Ludwig
 

Re: Handbuch FAMILIENSTAMMLANDLEBEN Teil 3 Mutterhof

Beitragvon Familie Ludwig » Sa Sep 29, 2012 3:13 pm

5. Der Mutterhof

Eine Familienlandsitzsiedelei kann für die bessere Orientierung sehr gut in Hofstellen gegliedert und auch höflich genannt werden. Im Mittelpunkt steht natürlich der Familienlandsitz – der Siedlerhof - Privathof. Die anderen Hofstellen sind Teile des Mutterhofes, wie:

Schulhof

Bauhof

Werkhof

Bauernhof

Kulturhof

Musterhof

Gärtnerhof

Ahnenkulthof

Spielhof

Der Mittelpunkt aller Höfe sollte der Schulhof sein. Geschützt von allen anderen können sich dort die Kinder, Junge Menschen und auch Erwachsene in Ruhe weiterbilden. Dort gilt noch mehr als anderswo das Grundprinzip, dass die Gedankenfolgen der Schüler ohne Störungen bleiben. Das Wohlergehen und das Heranwachsen der Kinder ist das höchste Ziel aller Siedler. Das dies möglich wird ist Angelegenheit aller. Lehrer in dem Sinne gibt es kaum noch. So ist man in seinem Lieblingsfachgebiet selber Lehrer und in anderen der Schüler. Auch wird das alte Prinzip der Wanderlehrer, Barden, Wolchwen, Druiden, … wieder gelebt. Also wer es schafft, dass er mit seinen Geschichten und Liedern, die freiwillige Aufmerksamkeit der Kinder erreicht, der wird für diese Zeit Lehrer sein und von der Gemeinschaft als Ehrengast empfangen. So regelten unsere Urahnen das Schulwesen. Es war als Lehrer wohl der höchste Segen, den man erreichen konnte. Eine feste Beamtenstellung oder Geld hat niemand dafür bekommen, statt dessen gab es Geschenke, Kost und Gastraum. Die Kinder haben so selber bestimmt, was sie lernen mochten. Lehrer mit falschen Lehren mussten so schnell wieder gehen, weil sich niemand dafür ein Ohr hatte. Wie denn so eine Schule laufen kann ist jedoch Thema für ein weiteres Buch, welches die Einwohner einer Siedlung und vor allem deren Kinder selber schreiben. Derzeit gibt es eine vorbildliche Schule in Russland. Wenn wir soweit sind, werden sie uns auch beim Aufbau helfen.

Neben den Kindern, wachsen noch andere Geschöpfe und brauchen manchmal die Hilfe von erfahrenen Gärtnern. So sind Kulturpflanzen immer auch auf die Mitwirkung des Menschen angewiesen. Demnach sollte es auch eine Pflanzenschule geben. Die Baumschule trägt ja schon diesen Namen. Gemeinsam mit der Gärtnerei, wo die Samen von Kulturgemüsen und deren Vorzucht stattfindet bildet sie den Gärtnerhof. Dort gilt das gleiche Prinzip wie an der Schule für die Kinder – alle Geschöpfe optimal wachsen lassen. Dafür bedarf es grosser Erfahrung, welche im Gärtnerhof gesammelt wird. Die Ergebnisse aller werden dann für interessierte Gäste im Musterhof angewendet und dargestellt. Er ist Teil der öffentlichen Hofstellen und liegt deswegen in direkter Nachbarschaft mit dem Kulturhof, Spielhof, Gästehof. Dort sollen die Gäste ein Gefühl für dieses Landleben finden.

Der Kulturhof als öffentlicher Teil der Siedlung ist der Hof, wo sich die Lebenskultur für die Gäste offenbart. Dort werden Kunstprodukte der Familien preisgegeben, Theaterstücke, Konzerte, Filme, Tanzdarbietungen u.a. einem breiterem Publikum ermöglicht.

Daran ist ein Gasthaus mit Restaurant, Hotelerie, Camping, Hofladen, Markt angebunden. Dies dient auch dem Erwerb der finanziellen Mittel für den weiteren Aufbau und das Wohlergehen der gesamten Siedlungsgemeinde.

Eine Besonderheit ist der Spielhof. Anders als herkömmliche Spielplätze werden dort vor allem uralten Spielgeräte, welche schon unsere Urahnen mit grossem Spass und Freude spielten. Ganz ohne Strom, gab es da Karusselle wie den „Siebenmeilenstiefel“, übergrosse Wippen, riesige Taue für Tauziehen, ja sogar Riesenräder und Schaukeln mit Überschlägen, welche nur mit Muskelkraft oder mit Hilfe der Tiere für einen Heidenspass gesorgt haben.

Daran schliesst sich der Werkhof an, welcher bei einem Festival oder Tage der offenen Tür auch für die Öffentlichkeit geöffnet werden kann. Der Werkhof beinhaltet, wie der Name schon sagt die alten Gewerke. Handwerke der alten Zunft und Kunstgewerbe wie:

Bau- und Kunstschmiede

Tischlerei, Zimmerei, Stellmacher

Polsterei

Böttcherei, Fassbinder

Schnitzerei, Drechslerei

Korbflechterei

Tuchmacherei, Spinnerei, Filzerei, Färberei

Schneiderei, Stickerei, Gürtel, Knöpfe

Töpferei, Kunstkeramik, Fliesen

Steinmetzgerei

Kerzen-, Seifenmacher

Der besseren Übersicht wegen werden diese Gewerke unter 7. Arbeit, Dienstleistungen und Produkte nocheinmal detailierter dargestellt. Es sollhiuer schon einmal ein Gefühl dafür geben wie vielseitig und wertvoll diese alten Handwerke mit natürlichen Rohstoffen sind.

Der Biobauer und der Familiengärtner

Ein sehr wichtiges Reich innerhalb einer Siedlung ist der Bauernhof. Er dient vornehmlich der Sicherheit an qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln, Saatgut und Artenvielfalt, Grundeinkommen. Ein Siedlungseinwohner darf weder den Gedanken der Verknappung noch minderwertiger Qualität seiner Nahrung aufkommen lassen. Dieses ewige Misstrauen beim konsumieren von Supermarktwaren ist hier ein für alle mal beendet. Also der Bauer geniesst höchstes Ansehen und auch deswegen, weil sein Betrieb in direkter Nachbarschaft vollkommen transparent und in Wechselwirkung mit den Landsitzen läuft. Er ist das Herzstück bei der Gründung und für den seichten Übergang in den vollkommenen Eigenanbau. Doch kaum eine Familie wird gleich in den ersten Jahren 100% der Kartoffeln, des Getreides und von allem Gemüse selber anbauen können. Auch wer noch Eier und Milcherzeugnisse möchte, sollte dies durch den Bauern erhalten. Somit ist der Bauernhof eine Bio-Ökobetrieb wie es ihn schon immer mehr in deutschen Landen gibt. Besser noch ein Bauer der so wirtschaftet und sehr viel Land übrig hat, welches er kaum alles ökologisch bewirtschaftet werden kann, dieser Bauer kann auch den Siedlern das Land geben. Also ein Bauer mit mehr als100 Hektar, kann die Hälfte den Familien geben und die andere Hälfte wieder teilen. Ein Teil für Ackerbau (Kartoffeln, Getreide, Gemüse) in schonender, vielleicht sogar mit Pferden oder Ochsen als Zugtiere für Egge und Flug. Die Erde wird es danken. Ein anderer Teil für Wiesen und Weide. Der Rest wird als Streuobstwiesen, Wald oder darauf neue Gewässer angelegt. Ein sehr gutes Beispiel für solche natürliche Bewirtschaftung ist der Krameterhof der Familie Holzer in Österreich. An dieser Stelle sei auch noch einmal das beste Beispiel für einen Familienlandsitz erwähnt. Erna und Kurt Kretschmann haben ein solches Leben geführt und sind auf erstaunliche Erkenntnisse gekommen. Ihr Lebenswerk kann im Haus der Naturpflege in Bad Freienwalde, Land Brandenburg bewundert werden. Ihr Leben ist unser persönliches Vorbild. So kamen sie schon früh darauf, das man die Humusschicht der Erde und deren Einwohnern schützen muss. Das Buch – Mulchgarten, Total und das Denkmal für den Regenwurm sind Zeugnisse ihrer gewissenvollen Arbeit. Auch sind sie die Eltern des Vogelschutzes allem voran dem Storchenschutz in der DDR. Als Vater der Naturschutzeule ist er mittlerweile in ganz Deutschland berühmt. Doch im Angesicht der Grünen Bücher wohl das beste Beispiel für eine hohe Gedankengeschwindigkeit seiner Gedichte. Trotz oder gerade wegen ihrer vegetarischen Lebensweise konnten sie mit rund 180 gemeinsamen Lebensjahren ein fast schon biblisches Alter erreichen. Wir neigen unser Haupt vor diesem erfüllten beispielgebenden Lebenswerk. Dies taten übrigens auch Minister, Ministerpräsident unseres Landes und ein Nobelpreisträger. Wir erinnern uns noch gut an die Festrede mit diesen Worten: „...Besser kann man nicht leben!“ Nun worauf warten wir denn noch – blühende Landschaften – Familienlandsitze jetzt!


Alles in allem ist der Mutterhof eine Begegnungsstätte aller Familien, Freunde und Gäste. Im folgenden Kapitel zeigen wir, dass eine solches Miteinander neben der Vollbeschäftigung auch eine Wertschöpfung nahe der 100% mit sich bringt. Das bedeutet, dass die Werte welche auf den Familienlandsitzen steuerfrei sind und die Erlöse der Gemeinschaft über eine Stiftung, die Werte bei den Menschen lässt. Die Gewinne werden für Projekte eingesetzt, welche dem Allgemeinwohl dienen. So werden damit weitere Siedlungen aufgebaut, oder verseuchte Erde von Industrie- und Militärstandorten gereinigt.


6. Arbeit, Dienstleistungen, Produkte und Markething einer Siedlungsgemeinde

Jede Familie hat gemäß dem Grundgesetz (Artikel 12(1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen.) – Das Recht auf Arbeit seiner Wahl. Neben der Vollbeschäftigung werden wegen der enormen Nachfrage wohl auch noch Anstellungen von Dritten notwendig machen. Im Folgenden werden Produkte, Gewerke, Dienstleistungen aufgezeigt, welche deutlich machen, wie gross der Arbeitsaufwand für die ersten Pioniere der Familienlandsitze ist. Ihr Ziel ist solidarisch psychosozial und dient dem Aufbau weiterer Siedlungen in der ganzen Welt. Dafür sammeln sie Erfahrungen, Wissen und Fertigkeiten, die dann allen Nachfolgenden dienlich sind. Hauptsächlich sind natürlich handwerkliche Kunsthandwerke für die Herstellung von hochwertigsten Gebrauchsartikeln und die Planung/Gestaltung von Siedlungen.

Produkte von den Familienlandsitzen

für die Küche – Obst, Gemüse, Pilze, Kräuter, Blumen, Pollen, Honig, Eier, Fisch,...

für die Gärtnerei – Samen, Setzlinge, Stecklinge, Ableger,...

für die Schneiderei – Faser- und Färberpflanzen, Wolle, Spinngarne, Gürtel, Tuche,...

für den Kunstgewerbeladen – Schnitzereien, Kämme, Kerzen, Stickereien, Strickwaren,...

Produkte vom Wald

Brennholz

Bauholz

Waldhonig

Waldfrüchte

Pilze

Samen

Setzlinge

Ruten, Rinden

Moose, Flechten

Produkte vom Bauernhof

Getreide

Kartoffeln

Gemüse

Milcherzeugnisse

Eier

Biomasse, Mulchmaterial

Komposthaufen

Produkte vom Werkhof

Produkte vom Bauhof

Bauholz, Sägewerk

Kies, Steine, Erden

Ton, Lehmsteine

Humus, Terra Preta, Schwarzerde

Angebote im Hofladen, mobiler Marktstand und Internet – Kaufladen

Frisches Gemüse, Obst, Pilze, Kräuter, Blumen

Getrocknete Früchte, Beeren, Pilze, Kräuter, Blumen

Früchte- und Kräutertees, Bauernkaffee

Müsli, Nudeln, Mehle, Kekse, Dauerbackwaren

Pflanzen, Stecklinge, Blumen- und Kräutertöpfe, Samen

Eingewecktes, Gemüse, Obst, Pilze

Gemixtes, Saure Früchte, Saucen, Dips

Brotaufstriche, Ketschup, Senf

Marmeladen, Konfitüren, Mus, Gelee

Honig, Pollen, Gelee Royal

Säfte, Sirup, Extrakte

Tinkturen, Essenzen

Speiseöle, Pflanzliches Schmalz

Kosmetik, Seifen, Öle, Heilerden, Cremes, Holzkämme

Frucht-, Honig-, Kräuter-Bonbons, Fruchtschnitten

Eier, Milchprodukte

Kleidung – Gesticktes, Naturfaser – Tuche, Stoffe

Kurzwaren, Gürtel, Knöpfe, Haarspangen, Ketten

Kopfkissen, Bettdecken, Matratzen

Seile, Birkenrindenbehälter

Mondholzartikel – Betten, Möbel, Truhen, Bänke, Tische

Banja, Sauna, Holzgebäude

Lehmbauartikel, Farben, Putze, Steine

Körbe und Flechtwerk

Besen, Pinsel

Nisthilfen, Bienenkästen,

Bienenkörbe, Strohpuppen

Holzbesteck, Becher, Tassen, Teller, Schüsseln

Böttchereimer, Fässer

Keramik, Teller, Schüsseln, Flaschen, Vasen, Kannen, Tassen

Kunstartikel, Skulpturen, Bilder, Fliesen, Schnitzwerk

Therapiegeräte – Nagelbrett, Streckbank, Sport- und Spielgeräte

Gartenwerkzeuge, Kupfer, Bronze

Eigene Bücher, Hefte, Musik-CD, Filme-DVD

Restaurant, mobiler Imbiss und Marktstand

vegetarischer Mittagstisch, Abendmahl

Feste, Hochzeiten

Catering, Buffet

Backwaren, Hefe- und Gärungsfreies Backen

vegetarische und vegane Rezepte

Produkterforschung

Konservierung

Seminarbetreuung

mobiler Imbiss und Saftschänke

Dienstleistungsangebote

Landschaftsbau, -planung

Lehmbau

Baubiologie, Architektur

Innenraumgestaltung, natürliche Baustoffe

Wasserbau, Teichbau

Brunnenbau

Dachdeckerei, Reet-, Holz-, Gründach

Blockhausbau

Fachwerkbau

Ofenbau, Grundöfen, Backöfen, Kochherde

Wasser- und Windmühlen

Heimkraftwerke, Solar, Wind, Wasserräder

ökologische, biologische Forschungen und Studien

Vorträge, Lesungen, Seminare, Schulungen

Konzerte, Galerien, Kino, Theater

Tourismus, Fremdenzimmer, Camping,

Ferienlager, Pfadfinder, Naturtouren

Alles in Allem sollte der Anspruch der ganzheitlichen Angebote für alle Lebensbereiche gelten. Alle wollen beweisen, dass diese Waren und Dienstleistungen in reinster Qualität einen Mehrwert haben. Diese Alleinstellungsmerkmale am Markt rechtfertigen die Preise und geben dem Kunden wieder die Möglichkeit der Vergleichbarkeit. Die Preis sind dem Aufwand angemessen und orientieren sich über den üblichen Bioprodukten. Wobei man genau darauf achten sollte, welche Masstäbe gelten, denn bei manchen Biosiegeln brauchen nur 10% des Inhaltes biologischer Herkunft sein. Meist werden diese auch industriell in Masse und auf Monokulturen hergestellt. Fast immer fahren riesige Traktoren auf dem Boden und erdrücken die Lebewesen darin. Auch regionaler fairer Handel, ohne Gross- und Zwischhändler, weite Transportwege, lange Zeitspannen zwischen Ernte und Teller sind beachtenswert. So ist das Ziel, das man die Wertschöpfungskette in der eigenen Siedlungen lässt und nur das auf den Markt bringt, was nach dem Eigenbedarf übrig bleibt. Also die Überschüsse werden auf dem Markt angeboten, wobei der Erlöss direkt beim Hersteller bleibt.

Es wird nur angeboten, was die Siedler auch selber gerne nehmen. Für die Gesundheit Schädliches, wie Alkohol, Rauchwaren, Hefepilzhaltiges, viel billiges Salz und weisser Zucker, alle Arten von chemischen, künstlichen Stoffen, Aromen sind tabu. Auch das Töten von Tieren auf dem Siedeleigelände. Angebote von Fleischwaren aller Art im Restaurant, Hofladen, Markt, Imbiss oder bei Festen werden gemieden. Es gelten neben den ökologischen biologischen auch ethische moralische Aspekte, also auch inwieweit Angebote der Erde Schaden beibringen, denn die Erde ist ein Lebewesen als Ganzes und merkt jeden Fehltritt. Allerdings merkt sie auch jede liebevolle Berührung und dies ist es was die Menschen auf Familienlandsitzen am meisten von anderen hervorhebt.
Familie Ludwig
 

Re: Handbuch FAMILIENSTAMMLANDLEBEN Teil 4 Die Bewohner

Beitragvon Familie Ludwig » Sa Sep 29, 2012 3:15 pm

7. Die Bewohner – Familie, Pflanzen, Tiere

In den bisherigen Texten kamen die Hauptakteure auf einem Familienlandsitz vielleicht etwas kurz. Doch nur wegen ihnen schreiben wir diese Handbuch. So soll dieser Teil weniger das Letzte sondern eher der Hochpunkt des Buches sein. Wir möchten wenigstens ein klein wenig die Gefühle, das Herz und am liebsten die Seele erwecken, welche ganz genau wissen, wie recht diese Lebensweise für die Ehre des gesamten Familienstammes und die ganze psychosoziale Gesundheit aller Menschen ist. Wir gestatten uns auch kleine fantastisch anmutige Flüge in das Reich der Märchen und Sagen, in welchen immer das Gute siegt und das Gewissen die Hauptrolle spielt. Erforscht es mit dem Herzen – das Gewissen – die Stimme des göttlichen Ursprunges in Einigkeit mit dem eigenen Stamm.

Die Familienangehörigen

Nach dem Slawisch Arischen Wissen, sowie auch das Wissen der Ureinwohner Amerikas berücksichtigt die wahre Lebensweise mindestens 7 Glieder der Familienreihe. Europas Geschichte, wie sie in der Ura Linda Chronik geschrieben steht, trägt ähnliche Zeugnisse. Doch das beste Beispiel, wie so oft ist die überlieferte Rede, wie beispielsweise die der slawischen Wortstämme. Danach sagt man auf Russisch für Familie Semja, was übersetzt Sieben Ich's ergibt. Also 1 Urgrosseltern, 2 Grosseltern, 3 Eltern, 4 Wir, 5 Kinder, 6 Enkel, 7 Urenkel. Das ist eine Familie und noch viel mehr. Bleibt die Frage wie alt sind wir? Wer kann sagen wie alt Beispielsweise eine Walnuss ist? Da gibt es den Baum von dem die Nuss gefallen ist und wie alt ist er? Dann gab es ja schon die Nuss von der der Baum erwachsen ist. Also wie alt ist die Nuss der Baum oder sind wir, denn bei der Krone der Schöpfung ist es wohl kaum anders. Wir sind immer auch die Eltern, Grosseltern Urgrosseltern,....Ureltern und leben in den Kindern, Enkeln, Urenkeln... weiter fort. So sahen unseren Ahnen die Welt und die Familie als riesige uralte und ewige Lebensbäume. Wie sollte es anders sein? Wie sollten wir also vom Affen stammen, wenn aus einer Walnuss immer nur ein Walnussbaum spriessen kann und niemals eine Haselnuss. Und doch gibt es so etwas wie schöpferischen Fortschritt. Doch dies geschieht durch den Übergang oder Aufstieg auf dem Weltenbaum, von den finsteren Tiefen in lichte Höhen. Je mehr wir dunkle Eigenschaften loswerden und je mehr wir unser Leben weise führen, statt auf Kosten anderer oder Mutter Erde, desto mehr Ehre wird unser Familienstamm erlangen und unsere Kinder werden mit weniger dunklen Eigenheiten kämpfen müssen. Wenn es etwas Böses gibt, dann ist es das, dass es uns egal ist, was da hinter uns nachkommt. Mit der Einstellung – nach uns die Sintflut, töten wir neben unseren Kindern auch unsere eigenen Möglichkeiten einer lichtvollen Wiedergeburt. Deswegen ist die Familie alles, wobei deren Frieden durch eine Lebensweise auf einer Familienstammlandsitzsiedlung erreicht wird. Für die Ehre der Familie, des Stammes, für Mutter Erde und Fater Himmel, dem Schöpfer von Allem was ist. Es ist unsere ureigenste Aufgabe und auch der Dienst an den Tieferen noch Dunkleren bringt die ersehnte Erlösung.

Im Buch des Lichts (ein über 25.000 Jahre alt geschätztes Artefakt) wird dies alles erklärt und auch

die Geburt und der Tod wird in Slawisch Arischen Weden, im ältesten Teil den Santia Weden Perunas ganz genau erklärt. Wer so wie oben beschrieben lebt, für den herrscht Todeslosigkeit. Das studieren der uralten Weden und Runen ist auch unsere weitere Lebensaufgabe. Der können wir uns widmen, wenn nach dem Matroschkaprinzip sich als erstes der richtige Mann mit der richtigen Frau trifft. Sie erkennen sich beim Traumangleich, wo sie sich erzählen, wie ihr Raum der Liebe schauen mag. An diesem gemeinsamen Traum erkennen sich die Seelen wieder. Leider fehlt dieses Fach an unseren Schulen – ein Fach welches die Bräuche aufzeigt, mit denen man den richtigen Partner findet. Die Folgen kennen wir, die Kinder sind die Zeugnisse und spiegeln uns wie immer das Ergebnis unserer Taten. Wenn wir uns fragen, wieso unsere Kinder so sind wie sie sind, dann müssen wir immer erst in den Spiegel schauen! Die zweite Matroschka ist nach dem Ehebund der Raum der Liebe, also das Nest für die Kinder, ähnlich den Vögeln und bei den Menschen eben der Familienstammlandsitz. Die dritte Matroschka sind die Kinder selber, deren grossartige Schöpfung/Zeugung, Geburt, Stillzeit und Aufwachsen in den Grünen Büchern von Wladimir Megre geschrieben stehen. Die vierte Matroschki ist der eigene Stamm, die Eltern, Grosseltern, Urgrosseltern,... Die fünfte Matroschkahülle sind die Nachbarn und Freunde, auch das Soziale, der Dienst an Hilfebedürftigen usw. Erst wenn diese Aufgaben erfüllt sind, dann erst kann man an die eigene Schöpfung, Arbeit, denken und auch dafür materiellen Lohn erwirtschaften. Das sich keine Hohlräume bilden, dafür ist die rechte Reihenfolge und schrittweise Erfüllung wichtig. Ein Mann der das Geldverdienen an erste Stelle rückt, ist demnach innen vollkommen hohl. Er muss wieder von vorne anfangen – mit dem Traum von eigenen Raum der Liebe und diesen seiner Frau offenbaren. Wenn sie dafür bereit ist, dann hat er das Wichtigste im Leben getan, einen Seelenpartner gefunden. Der Rest ist dann fast ein Spiel. Doch für die Ersten die gehen, ist es schwierig, doch wird die Ehre für den ganzen Stamm durch ihren Mut demnach sehr gross sein.Wir behaupten, dass dies das Allheilmittel für die Genese des ganzen Familienstammes ist. So kann man sich auch erklären, das das Gestern, Heute und Morgen fast identisch ist, Das man mit heutigen Taten alles ändern kann. Doch ist dies die persönliche Wahl jedes Einzelnen. Freut euch das wir diese Wahlmöglichkeit haben.

Wer den anderen technokratischen Weg auf Kosten von Mutter Erde und zur Schande des Stammes wählt, muss wissen, dass die Folgen Krankheit, Degradieren, Degenerieren des Stammes und Leid für alle sind. Das ist das Gesetz des Karmas, unser Wohlbefinden ist immer Spiegel dessen, in wie weit die gewählte Lebensweise anderen Wesen und vornehmlich Mutter Erde Nutzen oder Schaden beibringt. Das fängt mit den Gedanken an, werden über die Worte die Taten und diese formen unseren Charakter, welcher wieder unser Schicksal bildet. Das ist Alles.

Die Tiere

Getragen von dem Gedanken, dass wir auf Erden alle Eins sind und jedes Wesen seine ganz bestimmte Aufgabe hat und erfüllen mag, sehen wir die vielen Arten als grosses Geschenk. Auch wenn der Sinn einiger Arten noch im Dunkeln liegt, handeln wir doch getreu dem Motto der Artenvielfalt. Vielleicht auch, das Vieles viel helfen kann. Hier glauben wir noch mehr, als das wir wirklich wissen. Doch es gibt neben den erwähnten Sagen auch Überlieferungen anderer Fölker, wie die Krafttierkreise, Totemtiere vieler nordamerikanischer Stämme. Sie beschreiben sehr schön die Symbolkraft der Tiere, so dass wir deren Begegnung auch wieder deuten können. Allein was auf „unserem Hektar“ so los ist – wir haben hier und in der direkten Nachbarschaft Hase, Igel, Fuchs, Reh, Hirsch, Marder, Wiesel, Waschbär, Dachs, Kranich, Fasan, Rebhuhn, Reiher, Adler, Bussard, Milan, Enten, Gänse, Schwalbe, Mauersegler, Spechte, Raben, Krähen, Eichelhäher, Schlangen, Echsen, Frösche, Kröten, Blindschleiche, Maulwurf, Singvögel und Mäuschen vieler Art. Und des Nachts die Lärche, Fledermaus, Eule, Kauz, Uhu getroffen. Was allerdings des Nachts wirklich los ist, ist jedoch fern unseres Wissens, wir können es bei dem Geraschel und teils fremdartigen Geräuschen nur erahnen. Einmal sass ein Laubfrosch in einem Steinzeugrohr, wir dachten schon eine neue Tierart, doch es war der Frosch der Didgeridoo spielte. Leichte Schauer kostet es immer wieder mal, wenn man bei der Gartenarbeit auf einmal eine Schlange berührt. Oder die Blindschleiche sich mitten auf dem Weg sonnt und man fast auf sie tritt. So auch mit den vielen kleinen und grossen Schnecken, Käfern, Schmetterlingen, Libellen und Insekten vielerlei Art. Seit wir Barfussläufer sind, ist man noch behutsamer und aufmerksamer geworden. Auch wenn sich auf einmal die Erde bewegt, weil eine grosse Kröte freigeschaufelt wurde und einen mit grossen Augen ansieht. Oder der Dachs sich in der Nacht das Hügelbeet vorgenommen hat, damit er ein Wespengelege oder Erdhummelnester plündern konnte. Manchmal erkennen wir den Dienst, ein anderes mal bleibt es ein Rätsel. Gerade Maulwurf und Mäuschen ärgern uns immer mal wieder. Doch wer weiss wofür es alles gut ist. Solange die Krone der Schöpfung selber Fehler macht, muss es auch Geschöpfe geben, die einen daraufhin weisen. So auch die Insekten, wer weiss welche Krankheiten uns die Mücken und Bremsen nehmen. Nicht nur sie helfen uns oft auf schmerzhafte Art. Eine Sonderstellung nimmt dabei sicher die Brennnessel ein. Sie hat drei tierische Gifte (Ameise, Biene, Schlange) in sich und gilt als besonders effektives Heilkraut. Auch kann man sich bei Rheuma in einen Ameisenhaufen setzen. Also wer will urteilen, was gut oder schlecht für uns ist? Wichtig erscheint uns in erster Linie, dass man überhaupt wieder Kontakt mit der lebendigen Schöpfung hat. Im Schosse von Mutter Natur. Natürlich kriegt man noch einen Schrecken, wenn einen der Dachs fast über den Haufen rennt. Doch ist es anders, als man es uns mit Horrorgeschichten – Bandwurm, Tollwut, Zecken und solchen Dingen immer wieder weiss machen will. Da gibt es fantastische Erlebnisse, was alles vorher Erlebte in den Schatten stellt. Bei einem besonders schönem Gedanken antwortet ein Tierruf oder ein Schmetterling berührt einen an der Nasenspitze. Oft merken wir, wie Biene, Hummeln, Wespen oder auch Hornissen die Aura am Kopf reparieren. Na was soll man alles aufzählen, das kann nur jeder selber erleben.

Noch rätselhafter als das Nachtleben in unserem Garten, ist der Mikrokosmos und das Leben in unserem Komposthaufen, welcher vor lauter Leben nur so wimmelt. Wenn man sich überlegt, dass alles auch noch intelligent ist und dies ohne das man in der Schule eine Abitur dafür gemacht hat, kommt man echt ins zweifeln über das eigene menschliche Dasein. Wahrscheinlich sind wir die einzige Art, welche Schwierigkeiten mit der eigenen Aufgabenerfüllung hat? Doch ohne dieses Wissen urteilen wir und teilen die Natur in Nützlinge und Schädlinge ein. Dabei machen nur wir allein die Fehler. Monokulturen können nur Dämonen ernähren. Deswegen ist Artenvielfalt ein wichtiger Schritt für das Wiedererkennen der natürlichen Schöpfung und seiner alles durchdringenden Intelligenz. Natürlich brauch man dafür auch Zeit. Die gewinnt man, indem sich die Aufmerksamkeiten von den Alltagsprobleme lösen. Dafür ist das Leben auf einem Familienlandsitz wie geschaffen, man macht automatisch weniger Dummheiten und besinnt sich wieder auf die Naturwesenheiten und erkennt sich als ein Teil der natürlichen Schöpfung – der allseitigen Intelligenz.

Die Pflanzen

Gerade eben haben wir erst angefangen, dass wir die deren Grösse überhaupt erkennen. Sie ernähren uns mit leckeren Früchten, erfreuen uns mit ihrer Blütenpracht und Düften, Heilen uns, Klimatisieren, spenden Schatten, geben frische Luft, wandeln Gifte, geben Kleidung, Baustoffe, sind der grösste Trinkwasserspeicher der Erde,... Die Huldigungen können kaum gross genug sein, waren sie sicher auch der Grund, wieso sich Menschen auf der Midgarderde angesiedelt haben.

In uralten Zeiten wählten sich von rund 500.000 Arten, die Braut und der Bräutigam etwa die 300 liebsten Arten für ihren Familienlandsitz. Ohne dieses ursprüngliche Wissen und deren richtige Wahl, haben wir viel den Kräften selber überlassen und erkannt, das sich beispielsweise Art und Menge der wilden Heilkräuter im Laufe der Jahre änderten. Auch Bäume kamen allein auf unseren Wunsch hin. Doch helfen wir natürlich nach und pflanzen auch selber eifrig. Bei einer Zählung sind wir schon auf 300 Pflanzen unterschiedlicher Art gekommen. Man wird staunen wieviele Arten allein schon auf einem einzigen Quadratmeter Wildblumenwiese leben, ja wenn man sie wachsen lässt.

Wie schon daraufhin gewiesen, sind die Pflanzen als äusserer Zaun ganz besonders wichtig. Wir hoffen dass dies in den Bildern und Skizzen für die Leser deutlich wird.

Da fällt uns noch der Nachtrag ein, das jetzt Wissenschaftler so etwas wie Nervenzellen und auch Bündel davon, ähnlich einem Gehirn in Pflanzen gefunden haben. Spätestens hier ergibt es einen Sinn, wenn Menschen auch mit Pflanzen reden. Es soll sogar möglich sein, dass man so auch das Wachstum von den sogenannten 'Unkräutern' regulieren kann. Nur kann man dies schwer beweisen, doch wer fordert denn überhaupt Beweise ein?

Die Pilze

Für uns als fast reine Vegetarier, sind sie eine sehr geschätzte Nahrung. So können wir auch die alten Gewohnheiten wie das Mittagessen mit Kartoffel, Gemüse, Sosse und Fleisch leicht beibehalten, indem wir das Fleisch von Tieren gegen Pilze tauschen. Chinesen sagen zwei Beine sind besser als vier und ein Bein ist besser als zwei Beine. Nun was steht meist auf einem Bein – es ist der Pilz. Auch streiten sich die Forscher ob sie nun Pflanzen oder Tiere sind, deswegen haben sie auch bei uns ihren gesonderten Platz. Sie tragen ,massgeblich für die Kreisläufe des Gehens und Kommens, des Werden und Sterben im Garten bei. Sie zeigen uns durch ihren Geruch, den Reifegrad des Kompost an und sind am guten Gelingen des Hügelbeetprinzips bei der Rotte massgeblich beteiligt.

Auch hier haben wir die Erfahrung gemacht, dass die Pilze kommen, wenn man sie ruft. Auch sind heute Kulturpilzzuchten relativ einfach händelbar. Allein die Freude des Sammelns und Findens auf Wiese und im Wald bringt Kontakt und Aufmerksamkeit auf das Lebendige. Ein sehr erholsamer therapeutischer Aspekt. Doch gibt es auch den Pilzneid bei den Sammlern, da muss man dann noch besser suchen, noch tiefer in den Wald oder mehr essbare Arten kennen, damit der Korb immer gut gefüllt ist. Auch sollte sich jeder daran halten, dass man nach deutschem Waldgesetz nur soviel sammelt, wei man auch selber konsumiert.

Andere Wesen

Neben den bereits erwähnten Arten und Wesenheiten gibt es nach der Vorstellung vieler Naturfölker und auch unserer Meinung nach, weitere sichtbare und unsichtbare Wesen. Vollständigkeitshalber möchten wir darauf hinweisen, dass die Erde ein lebendiges Wesen ist und natürlich jeder Teil von ihr als Zelle gesehen werden muss. So ist auch jeder Stein beseelt und ganz besonders das Blut der Erde, die Wasserkreisläufe, welche von hoher Energie, Kraft und Intelligenz sind.

Einige der grossen Dichter und Denker waren wohl auch sichtig und konnten Wesen wahrnehmen, welche sich den meisten Leuten nur sehr selten zeigen. Manche erscheinen im Traum und werden als Hirngespinste beiseite geschoben. In vielen Gedichten und Geschichten ist allerdings von zauberhaften Naturwesen wie Elfen, Elben, Feen, Zwergen und auch Riesen die Rede. Für uns sind dies Wesen von Parallelwelten, welche sich dann für uns erschliessen, wenn wir in deren Schwingungsmuster kommen. Es durchdringen sich auf der Erde viele Welten und Ebenen. In der Welt der Germanen ist es dem Menschen gestattet, dass er von der Midgarderde in alle anderen acht Welten reisen kann. Also der Mensch kann sich in neun Welten aufhalten. Diese Phänomene gingen in den letzten Jahrhunderten unter und werden heute durch die Grünen und die Schwarzen Bücher wiederbelebt. Im Buch des Lichtes wird sehr genau erklärt, wie sich diese Überlagerungen darstellen und wieso es eine Trennung auf unserer Erde geben musste. So erklärt sich auch, das unsere Midgarderde der Mittelpunkt des Weltenalls geworden ist und wieso der Mensch darin eine Sonderrolle als das mächtigste Wesen von allen eingenommen hat. Den Beweis dafür bleibt die Menschheit allerdings bis in den Neuen Tag schuldig. Das Familienlandsitzleben ist der Anfang dieses neuen Tages.

8. Die Praxistauglichkeit, die Möglichkeiten für eine Siedlung - Heute

Modellbau als Grundlage

Als Erstes sollten Interessenten geweckt werden. Oft sind diese schon in Vereinen, Klubs, Stiftungen, manchmal sogar Parteien und Sekten tätig und darin gefangen. Für sie bleibt die Frage, ob sie wirklich glücklich und gesund sind, ob ihre Individualität wirklich aufblühen kann, ob sie auf dem Weg in ein glückliches Morgen sind. Mit ziemlicher Sicherheit können wir dies bestreiten, denn es fehlt allen das Wesentliche, ein eigener Raum der Liebe, ein Familienlandsitz von rund 100 mal 100 Metern. Oft ist es so, dass jeder diese schmerzliche Erfahrung selber machen möchte. Wir hoffen dennoch, das dieses Handbuch einen kürzeren Weg mit weniger Schmerzen offenbaren mag.

Wer denn soweit ist und den sehnlichsten Traum davon über alles stellt, der sollte sich regional mit anderen in Gruppen organisieren. Ganz ohne Schriftkram und Zwänge, einfach nur gemeinsam am Modell arbeiten. Die Nachbarschaftsfindung kann wie beim Brauch der Hochzeit junger Paare, über den Traumangleich führen. Danach zeichnet jeder seine Pläne auf und modelliert ein Modell im Masstab 1:10.000, also 1 mal 1 Meter gross. Daran kann man den Reifegrad erkennen und auch viele Tips und Erfahrungen anderer annehmen lernen. Das Modell wirkt dabei auf der rationalen Ebene und noch viel mehr auf anderen Ebenen, welche von grösster Bedeutung für das Gelingen sind. So können viele Modelle aneinander gereiht werden und ergeben im Kleinen schon eine Siedlung, die Nachbarn können sich so finden und wie im Kleinen so im Grossen ist die Siedlung schon manifestiert. Der gemeinsame Traum- oder Wunschstrahl hat eine einheitliche Quelle und kann grösste Kraft bilden. Dieser Kraft wird niemand widerstehen können. Dann werden wohl weniger Steine in den Weg gelegt werden. Statt dessen dürfen Politiker, Richter, Lehrer, Polizisten, also die ganzen Verwalter des Staates selber mitmachen. Wir müssen immer daran denken, so dumm wie manche Gesetze auch sind, es sind immer Menschen wie du und ich, welche diese durchsetzen müssen. Ja solange bis eine klare bessere Idee ihren gesunden Menschenverstand und ihr Gewissen erweckt. Der Kraft der Liebe ist jeder und alles erlegen. Nur muss diese erst einmal eingeladen werden. Was gibt es da Besseres als ein Modelbau?

Nachdem die Vorarbeiten erledigt sind oder auch schon parallel, können Regeln für die gesamte Siedlung aufgestellt werden. Ratgeber dafür ist das uralte Wissen. Das, welches das Gewissen erweckt. Menschen mit Gewissen brauchen keine Regeln. In Kapitel 3 wurden diese Eigenschaften erwähnt. So kann auch das Wort Anarchie neu gesehen werden – Jeder darf tun und lassen was er will, wenn es keinem anderen Wesen stört. Da alles was auf Erden ist, lebendiger Teil davon ist, beseelt und intelligent ist, ist alles Weitere eine Frage der Logik. Natürlich darf der Mensch noch Steine rollen oder Bäume pflanzen, doch wird er mit diesem Gewissen, die Vorhaben auch vorher ankündigen und mit dem Gefühl wahrnehmen können, ob dies so in Ordnung geht.

Gemeinsame Möglichkeiten mit der Politik und Förderprogrammen

Wer sich mit der aktuellen Politik kritisch beschäftigt oder nach der wahren Geschichte sucht, kommt sicher auch auf die Wahrheitsbewegung. Teils findet man wilde Phantastereien, teils jedoch die einzige logische Erklärung für die bösartigen Fehler in der Welt. So ist von Freimaurern, Bilderbergern, Totenköpfen, … und auch jüdischen Herrschaftsansprüchen über die ganze Welt, ja sogar von einer neuen Weltordnung die Rede. Nun, auch wenn das stimmt, was können wir machen. Die Lösung für alle Probleme sind auch hier die Siedlungen von Familiestammlandsitzen. Nur dort kann man natürlich und gesund leben. Nur dort kann man 100% Wertschöpfung erhalten, ohne das sich die Bankkonten durch Krisen praktisch über Nacht auflösen. Behalten wir die Wertschöpfung nehmen wir anderen die Macht über uns. Ignorieren wir die disharmonischen Lebensarten, behalten wir die Kraft innerhalb der Familien. So wird man auch eine neue Art der Kosten-Nutzen-Rechnung und Ökonomie kennenlernen. Seit den Grünen Büchern spüren die sogenannten Eliten, auch diesen Wandel. Die von ihnen geplante Neue Weltordnung durch den Dollarschein, wird derzeit durch die natürliche Weltordnung der Familie in einem Raum der Liebe überholt. Auch sie wissen, dass man Geld weder Essen, noch das es wachsen kann. Wachsen und gedeihen kann nur die Natur, nur das Leben selber. So wird es ein Leichtes, dass man ihnen die wahre Rendite, beispielsweise der eines gepflanzten Baumes vorrechnen kann

Derzeit wird ein Antrag für die Förderung einer Pilotsiedlung in Deutschland unter Einbeziehung diverser Förderprogramme erarbeitet. Darin setzen wir die Hoffnung, dass es vielleicht doch einen gemeinsamen goldenen Mittelweg gibt. Sollte dies scheitern, werden wohl radikalere Mittel folgen. Ein Beispiel dafür ist wieder mal der Agrarrebell Sepp Holzer in Österreich. Er schafft Tatsachen und ohne das er vorher fragt. Bei Bauanträgen hat man ja weder Tatsachen geschaffen, noch irgendeine Verhandlungsbasis. Doch wenn am Wochenende der Teich gebaggert wird, das Gebäude errichtet wurde und dies noch alles eine natürliche Rechtfertigung hat, dann wird die andere Seite grosse Schwierigkeiten haben, weil dann die Gesetzesschwäche für alle offenbar wird. Auch gibt es schon Baurechte auf dem eigenen Land je nach Region anders gestaltet. Doch wenn man bis 2 Meter Höhe ohne Genehmigung bauen darf, ja dann ist der Weg für Erdbauten wie im Auenland schon möglich. Oft sind auch transportable Wohnstätten genehmigungsfrei. Auch sollte man sich die Gesetze genau ansehen. Noch als Kinder haben wir uns Buden und Hütten gebaut, welche mit natürlichen Baustoffen errichtet wurden und nach einigen Jahren keinen schädlichen Spuren hinterlassen haben. Wenn sie dann den Anblick in der Natur kaum ändern oder schädigen, wird es keine Kläger geben. Auch wird der Grüne Zaun als erstes errichtet und wer will da auf privatem Land Klage erheben? Satelliten welche heute schon permanent wegen der Kontrolle von Fördermittelanträgen der Bauern alles kontrollieren, werden bei Gründächern auch nur wenig sehen. Auf jeden Fall gilt es erst einmal, das Tatsachen geschaffen werden.

Für den schrittweisen Aufbau bieten sich natürlich Bauernhöfe, Gutshäuser, Burgen, Schlösser, Kasernen, Militär-, ja sogar alte Industrie- und Agrarareale an. Meist haben die schon Infrastruktur und einen Zaun. Auch sind sie noch für wenig Geld erhältlich, weil meist auch kontaminiert. Doch darum geht es doch, räumt dort auf wo ihr seit. Auch ist es wichtig, dass wir Wüsten, wie alte Tagebauflächen, Bombodrome, Panzergelände,... wieder säubern und in Landschaften voller Blüten wandeln. Dann sind die Politiker meist sogar froh und kommen schneller mit ins Boot. Auch spielt der Neid eine sehr grosse Rolle. Also wer sich jetzt schnell besonders schönes Land sichert, wird damit kämpfen müssen und ist auch ein schlechtes Vorbild für die die nachkommen. Wer allerdings Steppe, Brachflächen wieder erblühen lässt, dem ist die Bewunderung aller gewiss und bestes Beispiel für das, was heute schon alles möglich ist.

So oder so werden die ersten Siedlungen Pioniercharakter haben, dass müssen auch alle wissen und ihre Bereitschaft durch Mut und Tatkraft zeigen. Der Lohn wir dafür grösser sein, als wir uns heute träumen lassen. Wie gesagt die Erde ist ein Lebewesen von höchster Intelligenz. Sie weiss sehr wohl wer es wirklich gut mit ihr meint und diese Menschen, mit reinem Pioniergeist auf allen Ebenen helfen. Das spüren wir schon beim schreiben dieser Zeilen und sicher auch die Künstler welche die Worte in Bilder fassen, damit die Vorstellung aller Leser geweckt werden kann.

Also nur Mut – es liegt an uns selber sind wir ein leuchtendes Beispiel für den natürlichen Weg in ein glückliches Morgen, voll gesunder erfüllter Menschen und Kinderlachen.

In der Anlage noch einmal der Appell ans Gewissen, im Buch „Nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume - Chancenverbesserung durch Innovation und Traditionspflege“, 2009. 503 S.ISBN: 978-3-531-16542-4, auf Seite 438 – Familienlandsitze im ländlichen Raum

Weiter unter Anlagen, ein beispielgebender Geschäftsplan für ein Familienunternehmen, welches schon nach heutigen Möglichkeiten als Kleinstunternehmen innerhalb einer Stiftung keine Steuern mehr zahlen brauch.
Familie Ludwig
 

Re: Handbuch FAMILIENSTAMMLANDLEBEN, Die Waldschule

Beitragvon Familie Ludwig » Mo Nov 04, 2013 12:53 pm

Die Schule des Lebens – Aufruf für die Freiheit unserer Kinder

Die Krönung jeder Familienlandsitzsiedlung ist die Schule, für alle, welche da noch kommen, unsere geliebten Kinder. Wie schon die alten Germanen sagten: „An den Antworten der Kinder könnt ihr den Grad eurer Reinheit erkennen“. Wie wahr. In der wedischen Kultur war es die Aufgabe aller, dass die Kinder ohne Störungen wachsen konnten. Sie waren von Anfang an frei in ihrem Willen, was wann und wo sie etwas erforschen wollten. Die Hauptaufgabe hatte dabei der Mann, der Fater. Er war für die Einweisungen da. Nachdem die Mutter den Charakter über die Nabelschnur gab, ist es Aufgabe des Mannes, dass er dem Kinde das eigene Charisma lehrt. Dabei gab es niemals Strafen oder Ratschläge, denn dies sind auch Schläge. Vielmehr wurde eine Sache so erklärt, das die Einsicht der Kinder allein durch das eigene Denken klar war. Die Erwachsenen haben nur eine Geschichte erzählt. Wieso etwas richtig oder falsch sein kann, war dann die Überlegung des Kindes selber. Die Schlüsse haben die Kinder also selber gezogen. Dabei waren Gleichnisse in Bildern Sagen und Liedern die Regel. So konnten sich vor den Augen der Kinder Bildgestalten bilden, welche viel deutlicher als unsere heutigen Bücher und das ewige Blah Blah der Unterweiser ist. Diese Kunst beherrschten noch die altvorderen Wanderlehrer. Selber haben sie noch in vielen Jahren des Studierens der Weisheitslehren zigtausend Verse, Lieder, Geschichten, Gedichte,.. gelernt. Dann sind sie in die Siedlungen gegangen und haben ihr Lehrgebiet angeboten. So kamen die Kinder oder auch Eltern, denn die Weiterbildung war damals ohne Alterseinschränkungen. Wenn es ihnen gelang, dass die Hörer gebannt den Reden beiwohnten, wurden sie eingeladen und durften bleiben. Dann haben sie, solange ihre Lehren mitteilen dürfen, bis der Wissensdurst aller Interessierten gestillt war. So gab es viele Wanderlehrer. In unserer Geschichte noch als Barden und Sänger genannt. Später dann Minnesänger und dann der Hofnarr, der als einziger noch die Wahrheit sagen durfte, natürlich als Witz, als Satire getarnt. Der Letzte der Meinungsfreiheit als Narrenfreiheit hatte. Doch dies ist eine andere und sehr traurige Geschichte des letzten Barden.

Die Bildgestalt der Neuen Schule kann hier auch nur kurz angedeutet werden. Angesichts unserer heutigen Gedankengeschwindigkeit und der vielen Fallen, in welche wir noch tappen, wird dieses Thema wohl ein ganzes Buch füllen. Es ist jedoch das wichtigste Ziel der gesamten Gesellschaft. Denn die welche nach kommen, sind wir ja auch wieder die Gleichen die schon davor da waren, also auch wir selber. Denn unsere Gene leben in den Kindern und je mehr Fehler wir heute erkennen und korrigieren, desto weniger Last müssen unsere Kinder mittragen.

Als Augenöffner hier unsere Hinweise, wieso es so kommen konnte und was uns hindert, dass wir uns mit der Schule wo Menschen wachsen und gedeihen können, noch so schwer tun. Wir müssen so hart ins Gericht gehen, dass wir uns wirklich von den alten Programmierungen lösen können.

Eine Philosophische Ursachenforschung für die heutige Bildungsmisere

- Viele Eltern empfinden einen Unterricht in kritischem Denken, in der Lösung von Problemen und in Logik als bedrohlich. Das wir unsere Lebensart rechtfertigen, haben wir ein Erziehungssystem aufgebaut, das sich auf die Entwicklung des Gedächtnisses und kaum auf die Fähigkeiten des Kindes gründet.

- In den meisten Fällen hat die Menschheit es so gewählt, dass Sinn, Zweck und Wirkung der Erziehung in der Weitergabe von Wissen besteht, dass Menschenerziehung bedeutet, dass man Wissen aufdrückt - im Allgemeinen meinen sie damit das angesammelte Wissen der jeweiligen Familie, des Klans, des Stammes, der Gesellschaft, des Volkes und der Welt. Doch Erziehung ist mehr als Wissen. Erst angewandtes Wissen ist Weisheit und Bedingung, das die Wahrheit erkannt werden kann. Erst wahres Handeln macht Leben in Liebe möglich.

- Wir erzählen unseren Kindern kaum die Wahrheit über uns. Wir glauben so, dass sie weder sehen, wer wir wirklich sind, noch erfahren, wie die Geschichte wirklich passiert ist. Dies tun wir wegen unserem Scham und der Angst, der eigenen Schuld an unserer Ohnmacht.

- Eltern, welche es meiden wollen, dass ihre Kinder Fragen über die Werte stellen, sind falsche Eltern. Die statt, dass sie ihre Kinder ohne Bedingungen lieben, durch die Kinder ihren eigenen Egoismus befriedigen. Dabei spielen Eltern die vorrangige Rolle bei der Darstellung der Werte, im Aufbau eines Wertegefühls der Kinder.

- Wir lehren unseren Kindern, was sie denken sollen, statt wie man denkt. Es wird der Jugend nirgendwo gestattet, das sie die Geschichte kritisch analysieren. Es wurde ihnen nur gestattet, das sie das Vorgegebene sich einprägen und wiedergeben. Meist nur auf Namen und Jahreszahlen getrimmt. So wollen wir wohl kaum, dass unsere Jugend ihre eigenen Gedankenfolgerungen zieht. Wir wollen, dass sie die Dummheiten so hinnehmen und glauben wie wir. Damit erreichen wir, das sie dieselben Fehler wiederholen.

- Unsere geschichtliche Auffassung erfindet Argumente, welche als das Was-Richtig-Ist präsentiert wird, statt als das was es ist, nämlich ganz einfach nur Daten. Daten der Vergangenheit dürfen weniger Grundlage für die gegenwärtige Wahrheit bilden, sondern stets die Grundlage für neue Fragen sein.

- Lehrprogramme, die den Kindern beibringen, wie sie Fähigkeiten und Fertigkeiten, statt das sie die Gedankengeschwindigkeit erhöhen, werden von jenen verlacht, die sich einbilden, dass sie wissen, was ein Kind lernen muss. Doch was wir unseren Kindern gelehrt habt, hat unsere Welt in diese Ignoranz geführt, statt das sie diese aufhebt.

- Die Welt ist erschüttert, aufgrund dessen, was wir sie gar wenig haben lehren lassen. Eltern und unsere Schulen erkennen nur ganz selten, dass die bedingungslose Liebe alles ist, was zählt.

- Schon immer haben die jungen Leute alte Lebensweisen erneuert . Unsere Aufgabe ist es, das wir sie dabei ermuntern, statt das wir ihnen den Mut nehmen.

- Wenn die Erneuerung des Althergebrachten durch die Jugend scheitert, werden sie genau so wie wir.

- Wir stecken unsere Kinder in Schulen, in denen Konkurrenz erlaubt und auch noch geradewegs ermuntert wird.

- Wir lassen es geschehen, dass Bilder der Gewalttätigkeit, die Bilder der Liebe deckeln. Das ist das einzige Problem der Menschheit – der Mangel an Liebe.

- Solange wie wir die Verantwortung für all das ablehnen, können wir da überhaupt etwas ändern?

- Wir müssen es anprangern, dass auf den Drang nach Veränderung, mit Hohn und Spott reagiert wird. Der Grund dafür ist unsere eigene Angst und Wut.

- Wir können die einfachsten elementarsten Grundprinzipien einer zivilisierten Gesellschaft weder analysieren noch steuern. So stehen wir vor Fragen, wie wir:

Ø Konflikte gewaltfrei lösen können

Ø Ohne Angst leben können

Ø Ohne Eigensucht handeln können

Ø Bedingungslos Lieben können

Der Weg von diesem Irrweg, diesem Schlamassel, kann man an unseren Schulen finden. Unsere Hoffnung liegt in den Nachkommen, den Kindern. Wir müssen aufhören, das wir sie mit den Methoden von Gestern knebeln. Diese Methoden und Systeme sind gescheitert. Also machen wir kehrt und lehren überall die wahren Werte an unseren Schulen. Das bedeutet eine radikale Trennung von der gegenwärtigen Weltsicht – es wird Zeit, das sich was dreht.

Welche PARADIGMENWECHSEL / WERTEWANDEL sind erforderlich?

- Behandeln wir die Kinder als das was sie sind, was wir alle sind - als heilige Geistwesen, mit einer lebendigen Seele, in wunderbaren Körpern. Geben wir den Kindern soviel wie möglich das Gefühl der Ewigkeit, der Grenzenlosigkeit!

- Es gibt kaum ein wichtigeres Thema als die Erziehung unserer Nachkommenschaft!

- Geben wir den Kindern so wenig Wissen wie möglich weiter. Lassen wir das Kind selber finden!

- Weisheit ist angewandtes Wissen. Wissen kann man vergessen – die weise Tat ist jedoch ewige Schöpfung!

- Erklären wir den Kindern, wie sie ihre eigene Wahrheit finden können!

- Kindererziehung ist neben der Pflicht der Eltern und Schulen, auch die Hauptaufgabe der gesamten Gesellschaft. Nur die Weisesten dürfen lehren!

- Führen wir die Kinder mit Sanftheit, Güte und Achtsamkeit in die Welt ein, die wir erschaffen haben und lassen sie diese nach ihren Vorstellungen auch ändern!

- Achten wir sorgsam darauf, was wir ihnen in ihren Gedächtnisspeicher eingeben!

- Wir müssen die Bilder der Liebe zeigen!

- Offenbaren wir unseren Kinder den Spass an der Bewegung, des Musizierens, des Gesanges, die Freude an der Kunst, des schöpferischen Erschaffens, am Geheimnisvollen der Märchen und den Wundern des Lebens!

- Erlauben wir ihnen, das sie uns selber zeigen, was in ihnen steckt, statt das wir etwas in das Kind hineinzwängen, was wider seiner Natur ist!

- Gestatten wir ihnen, das sie kritisch denken, Probleme selber lösen und schöpferisch tätig sind!

- Schulen wir, das Instrumentarium der eigenen Gefühle und die Nutzung des tiefsten inneren Wissens!

- Lehren wir ihnen Gedanken und Ideen, weniger Fachwissen!

- Entwerfen wir einen neuen Lehrplan auf den Grundsäulen

BEWUSSTHEIT – EHRLICHKEIT – PFLICHTGEFÜHL

Alles was wir künftig lehren soll von diesen Grundgedanken erwachsen!

- Schulen sind genau der richtige Ort für solche Einrweisungen, weil die Schulen von den Vorurteilen der Eltern getrennt sind. Die Schlüsselfrage „Was denkst du selber?“ steht immer im Mittelpunkt!

Hier einige Beispiele für die Fehler, welche jetzt dringlichst geändert gehören:

Das Trennen der wissenschaftlichen Lehren vom Glauben, Seele, Gewissen
Das Trennen der Wissenschaften durch abruptes Wechseln der Themen (45 Minuten)
Schulzwang und Rahmenlehrplan - systematische einheitliche Vorgabe der Themen für alle
Religionsunterricht und Geschichtsschreibungen als Propaganda der Sieger und 'Stärkeren'
Weitergabe von Thesen ohne Beweiskraft, Schutzbehauptungen und Lügen
Zensur, Noten, Diskriminierung der Individualität besonders in Kunst, Sport, Musik
Beamtenstatus - Vorbild der Lehrer (Rauchen, Alkohol, Extremismus, Treulosigkeit,...)
Bilder der Gewalt, im Vordergrund als Angstmacherei, erhobene Zeigefinger
Werbung für profitorientierte Privatfirmen, Schulbücher und Kaufzwang, Kostenpflichtige Schulen und Nebenkosten

Korrigieren wir die Lehrpläne und unterrichten Werte in Grundlagenkursen wie:

v Tanz, Musik und Gesang

v Sport und Kampfkunst

v Gesunde Ernährung und Gartenbau

v Gestaltung des eigenen Raumes der Liebe – Familienlandsitz, Eigenheimbau

v Redekultur, Magie der Gedanken und Wortschöpfungen

v Ahnenforschung und Geschichte

v Lehre von Körper Geist Seele und Gewissen

v Bräuche der Liebe und Partnerfindung, Ehe und Kinder

v Die Natur der Erde, Pflanzen und Tiere – Wesen und deren Aufgaben

Oder Kurse der Philosophie, Ethik und Moral wie:

v Friedliche Konfliktlösung, Aufgabe und Macht des Menschen

v Persönlichkeit und Selbstschöpfung, Aufgabe der Familie

v Kreatives Bewusstsein und die Kraft der Gedanken, elementare Bildgestaltung

v Respekt Fairness und Toleranz, Individualität und Gemeinsamkeiten

v Ethische Ökonomie, Wahre Kostenrechnung

v Aufmerksamkeit, Bewusstheit und Wachsamkeit

v Gewissen, Ehrlichkeit und Verantwortungsgefühl

v Sichtbarkeit und Transparenz unserer Gedanken Worte und Taten

v Wissenschaft und Spiritualität, Runen und Symbolik

Dies sind nur Ideen, die Kinder werden ihre eigenen Fächer wählen, wie sie es an einer einzigartigen Schule in Russland schon lange tun.

Solche elementaren Themen sollten in mehr als in ein oder zwei Fächern, wie Geschichte, Gesellschaftskunde oder Religionsunterricht als Nebensache gepackt werden. Vielmehr sind gesonderte Kurse, für jedes einzelne Thema erforderlich. Damit beginnen sollten die Lehrer selber. Wir müssen an unseren Schulen wieder lernen, dass es für uns vorteilhafter wäre, wenn die Schulen Fragen aufwerfen, statt dass sie hauptsächlich als Empfänger für Antworten dienen. Hochkulturelle Gesellschaften ermuntern alle Kinder, dass sie die Antworten für sich selbst finden und auch erschaffen.

Auch hier gilt wieder, dass Worte weniger als alles sagen können und meist in Konflikte führen. Taten können schon eher Gefühle darstellen. Deswegen stehen wir mit unseren Handlungen für alle jederzeit bereit, welchen die radikale Reform unseres Wertesystems am Herzen liegt. Wir weigern uns, das wir irgendwas bekämpfen und möchten stattdessen, die eigene Verantwortung in unserer Gesellschaft wahrnehmen und mit allen gemeinsam an den Landschaften voller Blüten arbeiten.

Prinzipien für die komplette Persönlichkeitsbildung von Kinder und jungen Menschen

Da die Schule ein Spiegel der Gesellschaft, der Kultur einer Siedlung ist, finden sich auch dort deren Wertevorstellungen wieder. Wir gestatten uns an dieser Stelle, dass wir auf eine besondere Schule in Russland hinweisen. Diese Stammschule hatte mal mit dem offiziellen Auftrag eines künftigen Schulmodells angefangen und dabei erstaunliche Erfahrungen gesammelt. Solche Prinzipien sollten wir auch in Deutschland anwenden:

Gemeinnützig, kostenlos

Natürlicher Lebensraum

Hauptfach – Leben

Gesunde Ernährung, Selbstversorgung

Wissenschaften in Gesamtheit der Schöpfung

Kinder fördern statt unterschätzen, Lehrertätigkeit

Freie Wahlmöglichkeit des Lehrreiches, Komplexe Angebote

Ohne Wertungen in Noten, Stundenpläne und Pausenklingel

Gemischte Klassen nach Wissenschaften, Wochenschule

1. Ohne Schul- und Studiengebühren – Gemeinnützigkeit in der Pflicht der Gesellschaft

Der Schulbesuch ist kostenlos. Siehe auch aktuelles Schulgesetz und Gleichstellungsgrundsatz. Die Finanzierung regelt sich über eine besondere Förderung, Spenden und eigener Wertschöpfung, so dass frei vom Einkommen der Eltern, jedes Kind auf eine solche Schule darf. Von einem Kind Geld für die eigene Bildung nehmen, ist falsch. Vielmehr sollte ein Kind vom Nehmen ins Geben kommen, damit früh die Erfahrung gemacht, das man nur durch eigene Arbeit und Leistung frei sein kann. Das Ziel ist die Selbstfinanzierung, damit die Schüler ohne das Gefühl von Abhängigkeiten frei wachsen können. So erwacht auch früh das eigenen Selbstbewusstsein und die innere Grösse.

2. Natürlicher Lebensraum

Die Schule als Waldschule in einer sauberen Umgebung, wie Naturschutzgebiet im ländlichen Raum. Vorzugsweise mit grossen Bäumen, Wiesen, Gewässern und Tieren. Die Gebäude werden von den Schülern selbst erbaut und kunstvoll gestaltet. Die schuleigene Gärtnerei und nahe gelegene Biohöfe liefern die vegetarische Kost. Die Mahlzeiten werden von den Kindern selber aufbereitet.

3. Hauptfach – Leben

Die Schüler werden weniger auf das Leben vorbereitet, sondern sie leben schon mehr im Hier und Jetzt. Da gibt es wenig was man lernen muss. Vielmehr ist es eine Frage der Erinnerung, die Art wie die Daten, welche in unseren Genen gespeichert sind, aufgerufen werden können. (Vgl. Wissenschaft entdeckt Zellintelligenz). Alles was der Mensch an Wissen für das Leben benötigt, ist wie bei den Pflanzen und Tieren, in seinen Genen gespeichert. Zudem besitzt jede Art ein oder mehrere Datenfelder (Morphogenetische Felder). Wir sind eine Art wandelndes Stammgedächtnis mit den Daten des gesamten Kosmos. Damit wir damit arbeiten können, müssen wir uns über die Maßen vor äusseren Ablenkungen schützen. Die gesamte Erkenntnistätigkeit muss so geregelt sein, dass wir als Eltern und Lehrer dem Kind nur den Freiraum geben, wo es sich selber realisieren kann, mit all seiner Größe und Ewigkeit. Auch sollten wir Wege und Mittel finden, dass wir selber diese Freiheit im Augenblick finden können und wieder wie in der Ewigkeit leben. Das ist alles was wir für unsere Schüler tun können. Alles andere würde das Kind von seiner Einzigartigkeit wegbringen und ihm schaden.

Nach der Schulzeit können die jungen Erwachsenen ihren eigenen Lebensraum gestalten, sich selbst ernähren und kleiden, kennen ihre besonderen Fähigkeiten und sind hoch motiviert für ihre Aufgabenerfüllung.

Neben einem staatlichen Schulabschluss, kennen sie bereits ihre Berufung und haben eine praktische Fertigkeit dieser oder mehrerer Handwerke. Sie können auch durch künstlerische Disziplinen ihre ganze Persönlichkeit/Seele zeigen und erfüllen so die Grundlagen, für das Finden des richtigen Lebenspartner, damit eine eigene Familie gegründet werden kann. Das Motiv der Schüler ist vornehmlich, dass sie sich klar darüber sind, dass sie Anfangsglieder einer Kette sind, die dem eigenen Volk und der ganzen Erde dienen. Allen liegt das Gelingen am Herzen, damit weitere Schulen nach diesem Beispiel gegründet werden können. Viele werden selber Lehrer sein. Die wichtigste Frage für alle ist – wie werde ich ein gesunder glücklicher Mensch und kann meinem Vaterland meiner Heimat meinem Folk dienlich sein.

4. Gesunde Ernährung, Selbstversorgung

Die tägliche Ernährung von Körper, Geist und Seele, wird durch die Kinder selber geregelt. Die biologisch einwandfreie Nahrung ist Grundlage.

Regeln des täglichen Miteinanders und äußeren Erscheinungen werden diskutiert und selber geregelt. Schmutz in der geistigen Ernährung, werden durch die konzentrierte Betrachtung jedes Problems erkannt und durch zielorientierte Lösungssuche behandelt. Künste wie Malerei, Gesang, Musik, Tanz und Schauspiel sind täglicher Bestandteil des Lebens. Dabei sind die Schüler Produzenten, Darsteller und Kritiker in eigener Person. Als Wertmaßstab dient immer nur die Freude Aller.

Die natürliche Umgebung und der liebevolle Umgang mit Allem ernährt die Seele mit Licht, Farben, Düften und Tönen.

5. Gemeinsame Wissenschaften

Die Teilwissenschaften müssen als Ganzes erhalten bleiben, was bedeutet, dass das Studium des erwählten Faches erst fertig ist, wenn der Kreis geschlossen ist. So kann z.B. die Mathematik von 10 Jahren in wenigen Wochen/Monaten komplex erkannt und aufgenommen werden. Dabei unterrichten sich die Kinder hauptsächlich selber und schreiben ihre eigenen Lehrbücher. Eine staatliche Prüfungskommission prüft spätestens nach 10 Jahren alle Teilfächer. Das Motiv der einzelnen Spezialisten besteht darin, das der Lehrstoff anderen Schülern einfach gelehrt werden kann, so dass auch die jungen Bauarbeiter, Künstler, Köche, Schneider, Gärtner usw. die Prüfung bestehen.

6. Kinder fördern

Alle erwachsenen Lehrer, Spezialisten, Manager und Betreuer dienen den Kindern. Sie agieren so, dass die Kinder gar kein Gefühl bekommen, das ihnen was fehlt oder dumm sind. Es darf keinerlei Wertungen und Urteile geben. Das gemeinsame Leben ist geprägt von aufrichtiger und herzlicher Wertschätzung aller Beteiligten. Die einzige Aufgabe der Pädagogen ist es, das den Kindern alle Möglichkeiten der freien Bildung, des Wachsens der eigenen Persönlichkeit angeboten werden, ihnen dabei geholfen wird, dass sie sich selber finden und sie vor Manipulierungen von Außen geschützt sind. Kinder leben noch im Augenblick, helfen wir ihnen, das dieses Gefühl gewahrt bleibt. So ist jede Handlung im Moment die Wichtigste und wird mit liebevoller Hingabe getan. Die so geschulte Aufmerksamkeit bringt jede Tat in eine wertvolle einzigartige Schöpfung, etwas Bleibendes – Ewiges und mit der Liebe am Leben, ein Dienst an der ganzen Erde.

7. Freie Entscheidung, Wahlmöglichkeit, Natürliche Angebote

Jeder Schüler wählt selber, wann, was und wie es lernt. Einzige Bedingung ist, dass alle Fächer, wie in der Hauptschule innerhalb der 10 Jahre studiert und geprüft werden. Alle Fächer sind gleichberechtigt, ob Tanz, Musik, Gärtnern oder Physik, Mathematik, Biologie, Fremdsprachen. Die Entscheidung liegt bei jedem Einzelnen, so das die Talente und Fähigkeiten frühzeitig erkannt werden und der Weiterbildung von Selbstbewusstsein / Selbstwertgefühl dienlich sind.

Es werden die Fächer des Lebens angeboten. Ziel ist es, dass das eigene logische Denken trainiert wird, damit die Komplexität der einzelnen Teilwissenschaften erkannt werden und somit die Geheimnisse des Leben selbst gesehen werden. Die Wortstämme und deren Klänge sind dabei immer an die eigene Geschichte angebunden. Dabei wird weder der einen Religion noch der einer anderen Philosophie der Vorzug gegeben. Vielmehr steht die Geschichte der Heimat und unserer Ahnen, als Wegweiser auf die Frage, wo wir überhaupt herkommen im Vordergrund. Dies mit Ehre tragen und neue Wege für das Erblühen des gesamten Folkes finden, ist Hauptmotiv dieses Bildungswesens.

Keiner sieht sich als Einzelperson, sondern Individualität immer in Wechselwirkung mit der Geschichte, der Gegenwart und des Morgens des Familienstammes, somit auch mit dem gesamten Folk und der ganzen Erde. Die Lehrer sehen sich höchstens als Manager, welcher den Bedürfnissen und Wünschen der Schüler folgen und ihnen für jede Disziplin, das geeignete Umfeld, Material und Informationen beschaffen, wohlweislich das sie selber Schüler des Lebens sind. Unterrichten dürfen nur die weisesten Lehrer, welche die Antwort auf die gestellte Frage bereits selbst erfahren haben. Das können natürlich auch die Schüler selbst sein. Kein Lehrer gibt vorgefasste Meinungen wieder, sondern ist immer auch offen für neue Ansichten. Diese gemeinsame Arbeit mit den Schülern hat als Ziel, die Wahrheit und Liebe am Leben. Die heutige Macht des Stärkeren weicht der Erkenntnis, dass das Leben einzigartig ist, Alles lebt, miteinander existiert und der Mensch die Macht und Mittel besitzt, das die Schöpfung noch schöner gemacht werden kann. Dienen und Vorbilder erschaffen sind Grundlage für die eigene Bewegung, was schließlich den eigenen Lebenssinn erfasst.

8. Ohne Bewertung, Stundenpläne und Pausenklingel

Eine Bewertung der Leistungen in Wort oder durch Benotung muss gemieden werden. Die Schüler sollen ohne schlechten Gefühle durch Urteile wachsen können. Der Unterricht wird von den Schülern bzw. Gruppen selber geplant. Dabei gibt die persönliche aktuelle Leistungskurve den Beginn, die Dauer, die Pausen und das Ende der Schulstunde vor. Auf eine individuell ausgewogene Aktivität von Körper, Geist und Seele achtet das gesamte Team. Unterrichtspläne werden von den einzelnen Lerngruppen selber erarbeitet.

9. Gemischte Klassen nach Wissenschaften, Wochenschule

Je nach Neigung können die Kinder selber wählen, welche Teildisziplin, wann und wo studiert wird. Somit bilden sich gemischte Klassen, wobei die älteren bereits erfahrenen Schüler den Jüngeren hilfreich sind. Damit die Wissenschaft vom Leben als Ganzes erhalten bleibt, ist das gemeinsame Leben sehr wichtig. Getrennt nach Geschlechtern leben die jungen Wissenschaftler der jeweiligen Lerngruppen auch gemeinsam in einem Zimmer. So bleibt ein einzigartiges, bisher kaum erkanntes Phänomen, von einem wissenschaftlichen Feld, als Wesenheit für 24 Stunden am Tag erhalten. Die Eltern können jederzeit ihre Kinder besuchen, an den Wochenenden und natürlich in den Ferien. Spannung wird der Wille der Kinder selber bringen, so dass auch ein Bewusstseinswandel der Eltern möglich ist, wenn diese ihre Kinder auf Augenhöhe begegnen möchten.

Worte können nur wenig unsere tiefen Gefühle und die Grösse dieses grossartigen Wesens - Waldschule wiedergeben. Deswegen sollte sich auch hier ein Arbeitskreis bilden, der die Erkenntnisse auf ihre Anwendung an deutschen Schulen prüft. Das ist unser grösster Wunsch. Mit der Idee und Aufbau der Familienlandsitze können wir dies schon fühlen. In einer solchen Siedlung wird es möglich sein, deswegen haben wir auch diesem Thema hier soviel Raum gegeben und das es als Sahnehäubchen dieses Werk krönen mag.

Immer mit dem Mut und der Hoffnung, das wir die richtigen Worte für eine Aufbruch der gesamten Gesellschaft gefunden haben, wünschen wir allen alles erdenklich Gute, Glück, Erfolg und Frieden.

Immer im Dienst für Familie, Folk und Faterland

Familie Ludwig vom Familienlandsitz Liepe, Brandenburg, Deutschland im März 2012

Fortsetzung folgt.

Praxisbuch – Familienlandsitz, mit vielen Beispielen, Ideen, Tipps und Tricks in Bildern

Siedlungsbuch – wie bauen wir eine Siedelei auf
Familie Ludwig
 

Re: Handbuch FAMILIENSTAMMLANDLEBEN

Beitragvon WARJAG » So Dez 29, 2013 1:57 am

Eben schaute ich mal hier vorbei unnd wunderte mich, dass hier über 2000 Aufrufe sind.

Scheinbar besteht ja doch ein grosses Interesse, das ist schön.

Doch gibt es einen gewichtigen Grund, wieso dass Buch noch keinem Verlag gegeben wurde.

Der Grund ist, das man mit diesem Wissen nur eine weitere Ökosiedlung schaffen kann, jedoch

KEINEN STAMMLANDSITZ - RAUM DER LIEBE

Dafür fehlt uns eben noch das heilige Wissen. Insbesondere vom Wesen der Liebe, von der bedeutung und dem kontakt mit den Ahnen. Wir sagen ja heute noch, dass wir etwas ahnen. Doch ahnen ist noch kein Wissen!!!

Auch fehlen uns die sakralen Bedeutungen der Bäume, Pflanzen und Tiere. Die Kraft der Symbolik und Runen ist vielen noch ein leeres Blatt mit grossem Fragezeichen.

Mittlerweile gibt es immer mehr, die Werbung für Familienlandsitze und Siedlungen machen. ganze Netzwerke sollen aufgebaut werden und es gibt sogar welche, die sich wedische Sänger, Heiler und Weise nennen. Nun es sind sicher keine, sonst würden sie sich anders benehmen und hätten schon eine glückliche Familie im Raum der Liebe. Doch dass scheint in Deutschland in weiter Ferne!?! Wir haben Fragen gestellt und uns Gedanken gemacht. die Antwort kam!

Doch müssen wir diese vorerst noch für uns behalten. Das Wissen ist für alle und wir werden auch kein Geschäft damit machen. Doch sorgen wir auch dafür, dass es auch keiner stehlen kann, damit die dann ein geschäft damit machen. dafür wurden wir schon aufs übelste beschimpft . Intrigen und Lügen wurd gesponnen und verbreitet. Das bringt uns keineswegs von unserem grossen Ziel weg. Auch wenn es einige Fehler in den deutschen Büchern von Megre gibt und auch die anderen wedischen Quellen noch schleierhaft sind, arbeiten wir weiter daran.

Damit der Same aufgehen kann muss der Boden vorbereitet werden. Manchmal muss man sogar Beton oder Asphalt dafür aufbrechen. Dafür werden wir unseren Beitrag leisten und bitten, dass man sich noch in Geduld übt.

Mehr als 10 Jahre praktische Erfahrungen im Familienlandsitz-Aufbau in der ganzen Welt zeigen, dass ohne sakrales Wissen Menschen nur Gemüsegärten oder einfach schöne Landschaftsgrundstücke gestalten können. Dieses Wissen ist in den Weden offenbart und teilweise in alten russischen Folks-Märchen erhalten geblieben. Ganz gleich, wer und wie man einen Familienlandsitz gestaltet, ohne dieses Wissen wird so oder so ein Gemüsegarten entstehen.
WARJAG
Offline
 
Beiträge: 56
Registriert: Di Jun 12, 2012 5:22 pm

Re: Handbuch FAMILIENSTAMMLANDLEBEN

Beitragvon Gast » Di Sep 29, 2015 7:48 pm

danke für dieses praktische lebensnahe ausführliche Handbuch. Es ist liebevoll geschrieben, ich spüre das beim Lesen, es gibt mir Kraft fürs weitere Verwirklichen. Alles Gute Euch!


Zuletzt als neu markiert von Anonymous am Di Sep 29, 2015 7:48 pm.
Gast
 


Zurück zu AKADEMIE FÜR FAMILIENSTAMMLANDLEBEN

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron