www.Wedsche.de

Herzlich willkommen im Redekreis der Menschen im Familienlandleben

Märchen und Sagenstunde – Botschaften unserer Ahnen in alte

Märchen und Sagenstunde – Botschaften unserer Ahnen in alte

Beitragvon Dzhiwa » Mi Mär 06, 2013 7:37 am

Das Wort "Märchen" kommt vom mittelhochdeutschen „maere“ und könnte in die heutige Sprache als "Kunde" oder "Nachricht" übersetzt werden.
Märchen sind jedoch meist überlieferte Sagen, wobei das Gesagte oft wahre Geschehnisse und Ereignisse schildert.
W. Megre Band 4 „Schöpfung“ Anastasia sagte auch: „Oft sind Märchen allegorische Erzählungen von Dingen, die es tatsächlich einmal gab, und manchmal sind sie ganz und gar der Wirklichkeit entnommen.“
Früher wurden Geschichten (Maeren, Sagen) als Botschaften für Jung und Alt, Groß und Klein erzählt, was und wie es in der Welt, an anderen Orten von statten ging.
Viele meinen, Märchen sei etwas für Kinder. Wenn wir jedoch genauer hinschauen, sind auch viele Erwachsene von Märchen und Sagen begeistert. Wir alle hören und schauen uns gerne Geschichten an, sei es von jemanden erzählt oder in Filmen. Wir lesen auch gern Märchenbücher. Und was begeistert uns so darin, in diesen Geschichten? Etwas außergewöhnliches oder besonders spannungsreiches oder hohe Gefühle? Meistens ist es wahre Liebe. Es ist auch Weisheit, nach der wir alle suchen.
Bei der Suche nach der Wahrheit gelangen wir an interessante Erkenntnisse. Es ist auch die Suche nach uns selbst, nach dem wahren Kern des Lebens.
Wir suchen nach jener Wahrheit, die wir bis jetzt in unserem Leben weniger gefunden haben. Denn die moderne Wissenschaft und moderne Geschichtsschreibung geben uns leider kaum Aufschlüsse darüber, wie denn das Leben unserer Vorfahren damals war und noch weniger, wie wir glücklich sein können. Viele glauben dem Schulwissen, dass unsere Ahnen wenig intelligent mit Fell behangen und Keule unterwegs waren. Märchen und Sagen geben uns ein völlig anderes Bild. Auch persönliche Lebensgeschichten von heute sind häufig von Leid und Schmerz geprägt. Wie werde ich als Mensch auf dieser Erde Glücklich? Wie sollen wir unsere Kinder erziehen, dass sie immer glücklich leben? Und da ist ein tiefer Einblick in die Welt und das Leben unserer Ahnen dringlichst empfohlen. Denn dort sind Hinweise, Antworten, Bilder und Werte, nach denen wir suchen.
Damit wir uralte Sagen und den Sinn, der da hinterlegt ist, begreifen, sollen wir die moderne Weltwahrnehmung mal beiseite schieben und die Welt mit den Augen von Menschen betrachten, die damals in den uralten Zeiten lebten. Genau damals, als diese Sagen eben erschienen waren. Die Schlüssel für die Einstimmung an die uralte Wahrnehmung ist die bildhafte Wurzel jedes Märchens.
Auch wenn Märchen und Sagen durch die Zeit viele Wandelungen vollzogen haben und einige wichtige Details verändert wurden oder gar weggelassen, so dass einige Sagen ineinander gewachsen sind und ein komplexes Märchen bilden. Es wurden auch Symboliken ersetzt oder Helden geändert. Regional und Zeitgemäß angepasste Veränderungen, die das Ursprüngliche nur erahnen lassen. Das Wesentliche bleibt doch erhalten und wenn wir Märchen mit offenem Herzen, mit unserem gesamten Wesen wahrnehmen, erhalten wir den Schlüssel für unsere Schatzkammer, unser Erbgedächtnis. Dort ist das Tor für das gesamte Wissen, was es gibt und was wir brauchen. Unser DNS birgt enorme Menge an Wissen und Erfahrung. Es sind Wissen und Erfahrung all unserer Ahnen Väterlicher und Mütterlicherseits. In Laufe von Jahrmillionen, Leben für Leben, Mensch für Mensch wurden dieses Wissen und diese Erfahrung angesammelt und in Genen in unserem Erbgut komprimiert gespeichert. Mit Hilfe von einem Zeichenkode ist in unserem DNS ein erstaunliches Wissen gespeichert. Das ist das Wissen über den gesamten Weltaufbau, über das Weltall und auch Achtung und Respekt vor der gesamten Schöpfung mit allen möglichen Lebensformen. Das heißt für unsere Ahnen war jede Erscheinungsform, jedes Lebewesen in seinem Dasein berechtigt. Deswegen ist unsere Seele eine große Seele.
Sie hat Raum für alles, was im Dasein, in der Schöpfung da ist.
Wir sind nach dem Ebenbild „der Vielfalt als Einheit“ erschaffen worden und somit sind wir befähigt, dass wir ohne einen Konflikt der Dualität leben. Unsere Energie wird in dem Feld der Liebe, der Großherzigkeit und im Feld der Urelemente erzeugt.
In unserem Erbgedächtnis gibt es keinen Begriff, der den Tod als Gegensatz des Lebens bezeichnet. Perun sagt hier: „Ihr beobachtet den Tod in eurer Nähe, für euch findet ihr jedoch keinen.“
Tod ist bloß der Wechsel der Lebensräume. Ein Ziel erreichen bedeutet, dass man seinen vollkommenen Traum in Erfüllung bringt und danach macht sich jeder auf die Reise dorthin, weiß kaum, wohin, damit er/sie das, weiß kaum was, findet.
Und wir können jederzeit an dieses Wissen heran.
Dafür sind keine komplizierten Dekodierungen und andere genmanipulierten Tricks notwendig. Ganz anders. Der Weg ist sehr schön und macht Spaß, bereitet Abenteuer und stärkt unsere Kraft.
Märchen, Bylinas (Das, was gewesen war), Sagen, Lieder stellen einen bedeutsamen Teil von Weden/wedischen Wissen dar. Märchen und Sagen wurden sowohl durch männliche als auch durch weibliche Linie weiter gegeben. So lebt diese Sitte, auch wenn sehr geschwächt, heute immer noch. Großeltern erzählen gerne alte Märchen und Geschichten, mancherorts werden noch Lieder gesungen und kleine kurze Reime erzählt, Reigen getanzt, auch diese beinhalten das uralte Wissen. (So „Rübchen“ oder „Henne“. Sinnbilder Symbole erklären: Rübe tiefe Wurzeln, Weisheit, Geschlechterfolge, Tiere, Gebündelte Kraft verhilft an das tiefe Wissen. Das Goldene Ei ist die Weltweisheit, die nur unter bestimmten Bedingungen offenbart wird. Jedoch wenn man ohne Wissen diese verborgene Weisheit offenbart, kann man vieles vernichten und Leid anrichten (zerbrochenes Ei). )
Oder Fäter lehren ihre Söhne ihr Handwerk oder Kampfkunst für den Schutz des Familienstammes, Lebensweisheiten. Am meisten ist es jedoch in der weiblichen Linie erhalten geblieben. Praktisch in jeder slawischen Familie gibt Großmutter, Mutter Handarbeitskunst und Kochkunst, mancherorts Kräuterheilkunde und Gartenkunde an die Enkelin und Tochter weiter.
Jeder Mensch hat die Schlüssel und kann an das Wissen und Erfahrung sowohl im eigenen Erbgut als auch im Weltalldatenbank gelangen. Märchen und Sagen liefern uns das Wissen und die Erfahrung aller Ahnen, die auf der weißen Welt jemals gelebt hatten. Das Wissen über den Weltaufbau, Götter, Naturerscheinungen, Lebewesen und andere Wesen, andere Welten, über die Weltwahrnehmung unserer Ahnen, über deren Sitten und Bräuche, Feste und vor allem ihre Gefühle, darüber, wie sie ihr Leben gemeistert hatten. Es ist die Reise in sich selbst. In einigen russischen Märchen wird der Hauptheld auf eine Reise geschickt: „Gehe dorthin, keiner weiß, wohin und bringe das, keiner weiß, was“. So gehen wir in die Tiefen unseres Wesens, wissen ja kaum, wohin uns diese Reise führen wird und finden da in unserem Erbgedächtnis Erkenntnisse, die wir kaum erahnen können und die uns in unserem Leben helfen und weiter bringen. Die Botschaften, die in Mähren und Sagen erhalten sind, sollen uns in Erinnerung bleiben und uns im Leben begleiten. Und ganz wichtig, beim Wahrnehmen dieser Sagen und Märchen gelangen Bilder und Symbole genau dahin, wo sie bei uns im Erbgut bereits gespeichert sind und werden gegenübergestellt. So ähnlich wie in modernen Filmen, „passt der Code?“ ja, es passt, dann öffnet sich die Schatzkammer, oder bei falschem Code, dann suchen wir weiter. Dadurch ist diese Reise erst recht spannungsreich.
Das russische Zaubermärchen wahrt in sich Weisheit des Folkes und das Wissen der uralten Priester – dessen Schöpfer. Priester hatten damals das Wissen in Form von Märchen „eingepackt“. Damit die Sinnbilder und Erscheinungen tief sitzen bleiben (durch die Gefühle) und gleichzeitig klar und greifbar sind.
Jedes Märchen beinhaltet gleichzeitig mehrere tiefgründige sinnvolle Bedeutungen. Jede Bedeutung stellt ein einzelnes großes Thema dar, jedoch sind sie alle miteinander verbunden. Es sind wie feine Schichten, die wir als Wahrnehmer für uns erschließen. Die erste allgemein bekannte Bedeutung liegt im sittlich moralischen Aspekt. Das Gute ist stärker als das Böse. Es ist der geistige Inhalt eines Märchens. Und das Gute siegt immer.
Die zweite Bedeutung beinhaltet die Bilder der Naturerscheinungen im Jahreskreis. Naturerscheinungen und Sachverhalte im Weltallaufbau werden in Märchen mithilfe von Sinnbildern klar dargestellt. Es sind dort konkrete Hinweise auf einige natürliche Erscheinungen und Vorgänge (Kolobok Rundling der Mondlauf im Himmel) oder Wesen von anderen Realitäten, Wirklichkeiten und deren Handhabung mit ihnen (Kaschtschej der sterbliche Teufel, als dunkle Naw', die Welt der Finsternis, wo kein Leben ist, nur Existenz, Baba Joga als Helferin, Beraterin, jedoch ist hier ein Gemisch von verschiedenen Wesen – es sind Göttinen, die meist dem hilfesuchenden Haupthelden mit einem Rat weiter halfen. Baba Joga oder Joginja ist eine andere Göttin, sie war jung und schön, hatte Goldene Stiefelchen als Merkmal, an dem man sie überall erkennen konnte, und sammelte überall auf der Midgard Erde verwaiste Kinder, damit sie von der Schande und Leid geschützt wurden, solche Kinder wurden nach Altai gebracht, an einen bestimmten Berg, wo diese Kinder eine bestimmte Weihe vollzogen hatten und dann von Priestern und Wolchwen großgezogen wurden (Peschtsch RA, Lapata, weiße Kleidung, Schlaf, Feuerweihe – alte Leiddaten löschen, neue Geben). Später nach dem Erreichen der Reife heirateten sie ihresgleichen.)
Es sind auch Lernmärchen, wo in erster Linie Kinder in einer einfachen bildhafter Form bestimmte Prozesse und Sachverhalte leicht und spielerisch lernen. Oder Märchen mit Gestalten ändern, Raumwechsel (Teleportieren), Raumschiffreisen, ins Jenseits gehen, Zauber – es sind alles Lernmärchen über die Vorgänge, die in bestimmten Zeiten und bestimmten Wirklichkeiten Platz hatten. Und eventuell immer noch haben. Es war alles gewöhnlich, normal, das, was wir heute als Zauber empfinden, was war überall bekannt und praktikabel.
Ein weiterer wichtiger Faktor von Märchen sind Sinnbilder, Gestalten.
Andererseits sind Bilder oder vielmehr Gestalten von Menschen und Göttern, die einst lebten und wirkten, von elementarer Bedeutung. Es sind Vorbilder, die unsere inneren Werte bilden. Danach entscheiden wir, was gut oder schlecht ist. Sie prägen uns von Kindheit an und begleiten uns so lange, wie sie in den Tiefen unseres Bewusstseins weilen.
Durch die Gefühlsbahnen gelangen diese Sinnbilder von Märchen in unser Bewusstsein und in dessen Tiefen. Dort werden sie angeordnet nach „Schön, angenehm“ oder „hässlich, schlecht“, da wir ja in der Dualität leben. Erst wenn wir dahin kommen, dass wir unsere Welt und Wirklichkeit ganzheitlich wahrnehmen, außerhalb der Dualität, erkennen wir, wie unsere Ahnen es getan hatten, dass auch das „Böse“ seinen Platz und seine Bestimmung im Leben hat. Vorerst jedoch werden alle Gestalten von Märchen und Sagen bei Kindern in diesen beiden Kategorien festgelegt. Kinder, die vorwiegend mit alten Märchen über tapfere mutige Prinzen und schöne gütige Prinzessinen, oder hübsche fleißige und kluge Bauerntöchter und Söhne und deren Abenteuer aufwachsen, sind in der Regel anders als Kinder, die mit Zeichentricks voller Monster und Kriege groß werden.
Die Sinnbilder und Gestalten in unserem Gemüt sind für unser Leben und dessen Lauf verantwortlich. Denn wir vollziehen stets einen Angleich, was Mann und Frau angeht, die Sinnbilder, die tief in uns verborgen sind, erwählen, wen wir als Mann/Frau fürs Leben nehmen. Haben wir falsche Bilder dort, treffen wir auch falsche Entscheidung. Wahre Bilder kommen durch wahre Geschehnisse und Menschen, also durch überlieferte Sagen und Märchen. Die Gefühle sind immer dieselben. Nur äußere Formen ändern sich. Anhand von Mähren und Sagen erfahren wir auch über das Leben unserer Ahnen mehr als in jedem Geschichtsbuch. Wie lebten sie, wie fühlten sie und was taten sie?
Die Lebensweise unserer Ahnen ist einfach und genial in ihrer Einfachheit. Alle Mitglieder der Stämme lebten in Liebe und Eintracht mit ihrer Welt. Kinder wurden geboren und genossen von klein auf den Vorteil, dass das gesamte Kulturgut ihrer Ahnen im Alltag vorhanden war. Eltern, Großeltern als Träger dieser Kultur vermittelten und zeigten mit ihrem Beispiel, wie das Leben floss. Kinder nahmen es dann auf, mit all ihren Sinnen, jeden Augenblick ihres Lebens. Mühelos prägten sie sich alles ein. Und gaben es später selbst als Erwachsene weiter. Besondere Ereignisse wie Feste und Feiertage, Weihbräuche, oder aber auch besondere Geschehnisse blieben, dank der mündlichen Überlieferungen in Erinnerung. In aller Munde war etwas, was besonders einprägsam war. Etwas, was allgemeine Bewunderung hervorrief oder so tiefen Eindruck hinterliess, dass es eben bemerkenswert war. Solche Ereignisse wurden in den Familienstämmen erzählt, von den Ältesten oder wandernden weisen Menschen, Barden, Wolchwen, die vor der gesamten Familie die Geschehnisse schilderten. Groß wie klein lauschten gespannt den Worten des Erzählers. Mit der Zeit wurden manche Details von modernen Erzählern an die zeitgemäße Lebensbedingungen angepasst, geändert, gekürzt, so dass die meisten Sagen und Überlieferungen vieles von ihrer ursprünglichen Art eingebüsst hatten. Dennoch heisst es: Gehen wir an die Urquelle. Finden wir Überlieferungen, die in ihrer ursprünglichen Form erhalten geblieben sind.

Hier eine Sage, welche in ihrem Inhalt das Wissen über die Geburt der Welt erhalten. Es ist die Sage über Donau, dem Sohn von Iwan. Donau, der Sohn von Iwan brachte dem Fürst Wladimir eine Braut. Donau selbst heiratet die Schwester der Braut, eine Hünenfrau. Bei der Festtafel von Fürst Wladimir im Rausch prahlt der Donau, dass er sehr genau Pfeile schießen kann. Seine Gattin, die Hünenfrau, die ebenso bei der Festtafel war, merkte an, sie schieße noch besser als er. So ließen sie in einen Wettbewerb ein: Sie reiten ins reine Feld, legen einen Silberring auf die Haupt und wer von den beiden mit dem Pfeil in den Ring trifft, gilt dann als der beste Schütze. So taten sie dann auch. Als sie ins reine Feld kamen, legte sich Donau den Silberring auf die Haupt. Nastassja, die Königstochter, zielte und traf in den Ring. Dann legte Donau den Silberring seiner Gattin auf's Haupt, ging etwas beiseite und zielte. Und hier sagte ihm seine Gattin: „Donau Iwanowitsch, du bist jetzt im Rausch, so triffst du keinen Ring, sondern du triffst mein lebhaftes Herz, und unter meinem Herz strampelt bei mir dein Kind. Warte, bis es auf die weiße Welt geboren wird, dann schießt du.“ Sehr beleidigt erschienen diese Worte der Gattin dem Manne. Wie konnte sie nun seine Treffsicherheit anzweifeln? So schoss Donau einen glühenden Pfeil von seinem stramm gespannten Bogen und traf seiner Liebsten mitten ins Herz. Blut schoss mit einem Bachlauf von der weißen Brust. Da stemmte Donau Iwanowitsch sein Schwert mit der Spitze in seine Brust. Und hier flossen zwei Bachläufe ineinander und brachten einen großen Fluss, die Donau, hervor. (Das Bild von Konstantin Wassilyew „Die Geburt von Donau“, hochladen.)
So wird in einer Sage ein Fluss geboren, und ein Fluss war für den uralten Slawen eine ganze Welt, ein Weltall – der Fluss des Lebens. Und geboren wird er von einem Hünen Ehepaar, welches sich für die Geburt dieses Flusses geopfert hatte.
Die Welt ist von einer göttlichen Urkraft geboren, welche den männlichen und den weiblichen Uranfänge in sich beinhaltet. Diese Urkraft wird in der von ihr hervorgebrachten Welt wieder geboren: in Pflanzen, Flüssen, Bäumen, Vögeln, Fischen, Tieren, Insekten, Steinen und Mineralien, Regenbogen, Wolken, Regen und schließlich in ihren Nachfahren Menschen. Menschen erleben etliche Leben und vervollkommnen sich auf dem goldenen Wege der geistigen Entwicklung. Irgendwann werden sie Götter und schöpfen neue Welten, neue Universen. Und wenn sie, Menschen, ohne Wahrheit und Liebe gelebt hatten, so begannen sie ihren langen Entwicklungsweg erneut, beim einfachen Sandkorn angefangen. Deswegen nahmen unsere Ahnen die gesamte Natur als einen einheitlichen göttlichen Körper wahr. Daher kommt auch die Ehrung der Hainen, der Wälder und der Berge, der Sonne, des Himmels und der Gewässer. Den Tod nahmen unsere Ahnen als Übergang von einer Form in die andere wahr, statt als Ende des Lebens.
Somit sehen wir, dass Sinnbilder, Symbole und Figuren in Maeren und Sagen an uns die Botschaften unserer Ahnen weiter geben. Wie wir diese begreifen und aufschlüsseln, liegt an uns. Wichtig ist, dass wir es tun und die ursprünglichen Fassungen von Maeren und Sagen finden und lesen.

Heil und Wohl
Dzhiwa
Dzhiwa
Offline
 
Beiträge: 13
Registriert: Mi Jun 20, 2012 9:09 pm

Zurück zu Mare und Sagen

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron