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Ahnenforschung - Artefakte

Ahnenforschung - Artefakte

Beitragvon WARJAG » Fr Mär 29, 2013 8:00 pm



Seit etwas mehr als eine Woche sind wir von unserer selbst organisierten Forschungsreise vom nahen Ob wiedergekommen. Die Idee der Reise kam mir, nachdem ich selbst in der Wildnis der sibirischen Taiga auf die geheimnisvollen Artefakte einer antiken versunkenen Hochkultur gestoßen bin.

Als Erstes sind mir die riesigen bewaldeten Grabhügel aufgefallen: hoch, breit und in Ost-West oder Süd-Nord errichtet. Auch fand ich mehrmals riesige Wälle, der einstigen altertümlichen Siedlungen. Mehrmals zählte ich wie viele Häuser sich innerhalb solcher Erdmauern befanden. Einmal habe ich mehr als 300 Erdsenkungen gezählt. Ein anderes Mal waren es ca. 500. Die Erkenntnis war: sowohl im ersten, als auch im zweiten Fall, bin ich an die Ruinen einst blühender großer Städte gestoßen. Fünfhundert Häuser sind, selbst noch heute, ein kleines Städtchen. Und in der frühen Eisen- oder Bronzezeit, galt dies als eine große Stadt. Im östlichen Sibirien ist es mir geglückt, dass ich auf riesige gemauerte Fundamente gestoßen bin, wobei, die Steinblöcke, aus denen sie bestanden, vom Gewicht her an die Steine der Baalbek-Terrasse im Libanon erinnerten.

Alles im Überblick, sowohl die Ruinen der Städte, als auch die geheimnisvollen riesenhaften Grabhügel und besonders die alten Sonnentempel, offenbaren, dass auf dem ganzen Territorium Sibiriens eine mächtige, für die Forscher bisher fremde grossartige Kultur erblühte. Während der Forschung dieser Artefakte kamen zwangsläufig die Fragen auf: Was ist das? und Warum weigern sich die wissenschaftlichen Kreise, dass die offensichtlichen Dinge beachtet werden? Oder, dass sie überhaupt versuchen, dass sie die vielen Artefakte in Verbindung mit der Kultur der Vorfahren der modernen sibirischen Nordvölker bringen, die ja angeblich im Altertum ganz anderer Natur sein sollten? Doch dann kommt eine neue Frage auf: warum diese Hochkultur plötzlich verschwunden ist? Was war der Grund ihrer Vernichtung? Es ist bekannt, dass die russischen Pioniere des 17. Jahrhunderts vielen sibirischen Völker begegneten, die vom menschlichen Niveau praktisch als steinzeitlich betrachtet wurden. Nur Tungusen und Jakuten kannten die Metallverarbeitung. Andere Stämme verwendeten Knochen und Stein. Sogar die Tschukuten, Jukagiren, Nganasaner, Nenzen, Enzen und Ugren. Auf die Frage der Degradierung der sibirischen Stämme bis ins Steinzeitniveau, verweigert die moderne Wissenschaft eine Antwort. Es werden verschiedene witzige Geschichten erdacht, dass es für sibirische Jäger profitabler war, dass sie Pelze für Metall eintauschten, als dass sie selber Bronze oder Eisen erzeugten. Darauf soll diese Kulturdegradierung beruhen. Es ist offensichtlich, dass dies keine Antwort ist.

Demnach waren die uralten Artefakte, die Stadtruinen, die Grabhügel, die großen Sonnentempel, die geheimnisvollen Stein- und Erdpyramiden von einer anderen Kultur als den Vorfahren der sibirischen Stämme, erschaffen worden, welche auf dem Territorium Sibiriens vor weniger als ein Jahrtausend noch blühte? Ich wunderte mich, dass die Ethnografen, die die Geschichte Sibiriens nach den Sagen der einheimischen Bevölkerung gewissenhaft studierten, ohne die Überlegung blieben, dass alle Völker, welche die riesigen Weiten Nordasiens besiedelten, darauf hinweisen, dass vor ihrer Ankunft auf diesem Territorium hier, in Sibirien, hochgebildete, mächtige Recken (Riesen) lebten. Nach der Mansi-Sage - Menkvy, nach selkupischer - geheimnisvolle blauäugige Kweli, nach den Ewenken-Sagen - grossartige und gute Endri, nach Yukagir und Jakuten - Omoko und Schelagh, nach Eskimo-Sagen – Chunichi (Tunity). Laut Erzählungen der sibirischen Ureinwohner, gehörten all diese Völker der weißen Rasse an. Bärtig und blauäugig waren die mächtigen Menkvy. In eiserne Rüstung gekleidete Recken – die bärtigen Kweli, die Rentierzüchter der Bertaiga – Audrey (Endri), sowie die Bewohner der riesigen transpolaren Städte – Omoko und Chunichi (Tunity).

Interessant ist die Tatsache: dass die moderne historische Wissenschaft die Geschichten der Bewohner Nordasiens, der kanadischen Indianer und der Eskimos, darüber, dass diese gigantische Territorien von der weißen Rasse besiedelt wurden, konsequent ignorieren Und als der kanadische Forscher Thomas Li wissenschaftlich bewiesen hatte, dass in der Arktis vor den Eskimos blauäugige, bärtige Chunichi (Tunity) gelebt hatten, haben ihm seine Kollegen der wissenschaftlichen Kreise den Titel genommen, seine Dienststelle an der kanadischen Universität und dem Museum gekündigt und wollten ihm verbieten, dass er sich weiter mit der Erforschung der weißen Nordrasse beschäftigt. Das, was mit Thomas Li geschehen ist, geschieht leider auch bei uns in Russland. Wir wissen nur wenig davon. Schließlich kommt die einfache Frage auf: Was ist daran kriminell? Sind die Behauptungen von diesen wissenschaftlichen Autoritäten des 17. Jahrhunderts, wie Miller, Schlezer und Beier, so deutlich, dass keiner mit ihnen streiten mag? Erstaunlich ist, dass jede Wissenschaft, sei es Physik oder Chemie, nach dem
Erstaunlich ist, dass jede andere Wissenschaft, sei es Physik oder Chemie, nach dem Erkennen, dass die alten Vorstellungen falsch sind, neue Theorien aufbaut, dies allerdings bei den Historikern vollkommen anders ist. Sie beharren, trotz der, für jeden Forscher mit gesundem Menschenverstand offensichtlichen Tatsachen, auf ihrer alten Theorie, dass die Kulturen früher primitiv waren und deren Geschichten nur irrsinnige Fantasien sind.
Während ich über diese Frage grübelte, beschloss ich, dass ich mit Gleichgesinnten, den Leuten der Gemeinde und gebildeten Menschen in mehreren russischen Städten, eine freie, stets intakte Erforschung des Nordens unter der Flagge des Russischen Geographischen Verbandes organisiere. Für deren Vorbereitung haben wir ca. ein Jahr benötigt. Als Erstes haben wir im nördlichen Gebiet von Tomsk eine Forschungsbasis aufgebaut, wohin wir die Boote, die Einrichtung, sowie den Kutter, mit dem die Forschungen gestartet werden sollten, transportierten. Der Kutter wurde ein eigenartiges Schwimmlabor, wo die ganzen Fundstücke gesammelt und die Erstbesichtigungen durchgeführt werden konnten. Die Besatzung der Forschergruppe wurde spontan gebildet. Viele Menschen, die über unsere Pläne erfahren haben, erklärten den Wunsch, dass sie sich an solcheiner Erforschung mit neuer Sichtweise beteiligen wollten. Nachdem das Ziel unserer Forschungen bekannt wurde, dass wir uns für die nordsibirische Heimat der weißen Rasse interessieren, hat sich eine Gruppe von deutschen und zwei ukrainischen Interessierten angeschlossen. Infolgedessen hat sich an Bord unseres Schiffes spontan eine Forschungsmannschaft mehrerer Länder gebildet, in der sich sogar drei Schüler befanden, zwei aus Deutschland und einer aus Russland, der Stadt Tomsk. Man muss dazu sagen, dass alle 18 Mitglieder dieser Reise einschließlich der Besatzung, sich als gleichgesinnte Menschen erwiesen haben, was so ja ziemlich selten in den großen Gesellschaften vorkommt. Somit hatten wir keine Verständigungssschwierigkeiten. Die Versammelten waren nur daran interessiert, dass sie mit eigenen Augen das sehen, was ich in meinen Büchern geschrieben und persönlich berichtet habe. Sowohl die Mädchen, als auch die Burschen und erfahrene Erwachsene, bildeten einen geschlossenen Organismus, der einstimmig und reibungslos arbeitete. Es war ohne, dass man jemandem Befehle erteilen musste, jeder wusste von allein was wo und wann getan werden musste.

Die Arbeit hat direkt vom ersten Tag unseres Treffens begonnen. Anfangs erforschten wir die riesige Plattform der Flussaue Ob, in der Nähe des Dorfes Parabel. Später sammelten wir Daten von zwei Museen – in Parabel und Narym. Am rechten Ufer von Ob fanden wir riesige neu gefundene Wälle, jedoch war unsere Hauptaufgabe die Erforschung der altertümlichen Stadt mit zwei Tempel am Fluss Tym, wo, laut Erzählungen, Josef Wissarionowitsch Stalin in seiner Verbannung gewesen war. Nachdem wir über 200 km am Ob bewältigt hatten, kam unsere Gruppe an den Taigafluss Tym und schon bald an einen, vom Wasser unterspülten riesigen Grabhügel an. Nach der Forschung dieses Grabhügels, und anderthalb Hundert Kilometer den flussaufwärts , waren wir an jenem Ort, wo der Weg in die antike Stadt seinen Anfang nahm.

Man muss sagen, dass der Weg am Fluss Tym alles andere als einfach war. Dieses Jahr war der Sommer sehr heiß, der Wasserstand war gering, man musste immer auf Sandbänke achten, weiter gab es Brände an den Flussufern, der Qualm sowie das Feuer selbst, verdeckten den Himmel, so dass zeitweise durch den Rauch die Sicht erschwert wurde. Doch keiner der Gruppenmitglieder murrte, weder über den Rauch und die Hitze, noch über die Dasselfliegen (pauty), welche in Wolkenschwärmen über dem Schiff flogen. Sowohl die Moskauer, als auch die Leute vom Ural und Deutschland, blieben standhaft. Sie halfen einander, lächelten, und hatten trotz allem glückliche Gesichter. Natürlich, alle verstanden, dass sie bei der weltweit ersten selbstständigen Forschergruppe dabei waren, über der kein wissenschaftliches Dogma herrschen konnte, wie: „Es kann nicht sein, was niemals sein kann“. Sowohl unsere Sibirier, als auch die Leute vom fernen Deutschland, sowohl die Burschen, als auch die Mädels vom europäischen Teil Russlands, wurden eine Familie, eine organische Einheit, die von der Idee, dass etwas gefunden, erforscht und verstanden wird, erfüllt und beseelt war.

Und wir haben wirklich Glück gehabt. Am Durchfluss der Musen angekommen und dort die Zelte aufgeschlagen, sind wir bereits am ersten Tag unserer Arbeit auf die Ruinen einer unbekannten Siedlung gestoßen. Einen Tag später fanden wir zwei weitere ähnliche Siedlungen: Wälle, Vertiefungen und Gräben, all das machte uns sprachlos und nahm uns fast den Atem. Wir hatten keine Genehmigung für Ausgrabungen, doch wagten wir es, dass wir die Ruinen auf eine Spatentiefe aufgruben. Und was haben wir dabei gesehen und gefunden? Tonscherben eines bewundernswerten dünnen schönen Geschirrs, das offensichtlich keine Handarbeit war, sondern das auf einer Töpferscheibe hergestellt wurde. Und das nicht irgendwo, sondern auf dem Territorium mitten am Fluss Ob. Wie wir wissen, zählt die Töpferscheibe als eine der wichtigsten Attribute einer Kultur. In den fünf Tage Forschungen fanden wir vier Siedlungen, Wälle einer mächtigen Burg, vier riesige Grabhügel, und zwei Sonnentempel, jene, die ich in meinem ersten Buch beschrieben habe. All diese Artefakte haben wir auf Video aufgenommen, und nun, werden die wissenschaftlichen Kreise eine weitere neue Geschichte erdenken müssen, so wie: „Es ist euch nur so vorgekommen, eure Fotos und Videos sind eine Lüge, das kann nicht sein, denn Sibirien war kein historisches Gebiet.“

Weiterhin ist es unseren drei Forscher Igor Novoselzev, Eugen Krasnikov und Eugen Vertman gelungen, dass sie auf einem der Hügel gemeinsam mit Keramiken auch Bronzeguss fanden. Was bedeutet das? Das, statt dass die Bronze nach Sibirien gebracht wurde, sie hier in diesem Gebiet, das wir erforscht haben, gewonnen wurde. Die geschmolzenen Bronzestücke sprechen für sich. Demnach hat unsere Erforschung die Ruinen der Bronzezeit offenbart.

Wenn man den riesigen Arbeitsaufwand der Keramik, Bronze , die Hügel und mächtigen Wälle der Festungen beurteilt, sind wir auf keine primitive Kultur der sibirischen Jäger und Fischer gestoßen, sondern auf eine geheimnisvolle antike Kultur der weißen Rasse, unserer gemeinsamen Vorfahren, wie der Slawen, als auch der Deutschen. Man muss dabei sagen, dass die deutschen Jungs verblüfft waren. Sie haben mir geglaubt, glaubten an das, was ich in den Büchern geschrieben habe, doch das sie mit eigenen Augen die Spuren der weißen Rasse in Sibirien sehen, ist eine ganz andere Sache. Nach dem, was wir in einer sehr kurzen Zeit erreicht haben, befanden wir uns in einem dicht besiedelten Gebiet, da die Siedlungen durch einen kleinen Abstand voneinander getrennt waren. Also, war die sibirische Bevölkerung im Altertum, während der Bronzezeit, alles andere als selten. Diese Schlussfolgerung ergibt sich von allein.

Während alle Mitglieder der Forschergruppe nach den letzten Arbeiten eine Art Sieg feierten, gaben sie ihr Wort, dass sie die Forschungen fortsetzen. Und die Wissenschaft damit antreiben, die riesigen Gebiete des Nordens und Sibiriens, als durchweg historisches Land anerkennen. Genau von hier, von Sibirien, erst in die Waldsteppe, und dann nach Westen gingen unsere gemeinsame Vorfahren Oriana-Hyperborea. Diejenigen, die in vielen Mythen von Indien, Iran, Russland und Europa beschrieben werden. Doch noch steht es in den Sternen wie es mit unseren Plänen weitergeht. Momentan werde ich und andere Forscher unserer Gruppe, einen Bericht an die Russische Geographische Gesellschaft schreiben müssen, sowie das Buch über unsere spannungsgeladenen Funde mit all den Fotos von Grabhügel, Sonnentempeln und Wällen der uralten Festungen. Ein paar Bilder des Ergebnisses unserer Reise können Sie auf unserer Webseite anschauen.


Mit freundlichen Grüßen

Georg Sidorov


Ich möchte Sie auch aufrufen, Enthusiasten in Russland, Deutschland und anderen Ländern, alle, die sich für die Wurzeln der Herkunft und Schicksal der weißen Rasse interessieren, das sie ein Teil unseres Projektes werden und an unseren weiteren Forschungsreisen des Nordens und Sibiriens mitarbeiten.
 
Juni 2012
WARJAG
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Registriert: Di Jun 12, 2012 5:22 pm

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