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ANASTASIA Band 4 SCHÖPFUNG

ANASTASIA Band 4 SCHÖPFUNG

Beitragvon WARJAG » Mo Jan 07, 2013 9:19 pm

Zitatensammlung vom Buch Schöpfung, Wladimir Megre

Ziel dieser Zitatensammlung ist es, dass die Menschen die nach einer geeigneten Lebensweise für sich und ihre Familie suchen, neugierig gemacht werden. Die wichtigsten Erkenntnisse sind hier aufgeführt, was jedoch das Lesen des gesamten Buches oder der gesamten Buchreihe kaum ersetzen kann. Auch sollten die Bücher in der Reihenfolge ihres Erscheinens gelesen werden. Auch Wiederholungen sind sehr ratsam, weil sich die Weisheiten oft erst so offenbaren.

Dieses wertvolle Buch ist in zwei verschiedenen Verlagen auf deutsch übersetzt und erschienen. Jede Übersetzung hat seine Vor- und Nachteile. Die hier am meisten genommene Übersetzung (weil in PDF vorhanden) von Helmut Kunkel ist länger, allerdings auch mit mehr Fehlern. Die Tatsache dass Gott und auch Anastasia Worte der Verneinungen fremd sind, wird nur wenig beachtet. Auch das im Deutschen oft genommene Wort zu oder die Silben aus, ent, end, un,... also was schließt oder etwas beendet sind grundsätzlich widersprüchlich mit den Weisheiten, des bedingungslosen, ewigen, Lebens des Menschen mit freiem Willen und des Wachsens der gesamten Schöpfung. Die erste Übersetzung von Alexander Markow ist leichter und nach meinem persönlichen Empfinden harmonischer. Am besten für jene, welche gut russisch können ist natürlich das russische Original. Trotz aller Wirrnisse ist der Kern der Weisheit auch auf deutsch erkennbar. Der Leser sollt auch immer auf die inneren Bilder, die sich beim Lesen aufbauen können achten. Dafür wünschen wir allen viel Erfolg. Das eigene Denken soll weniger ersetzt werden, als das es überhaupt angeregt wird.

INHALT:
Die Schöpfung ist nach wie vor vollkommen 7
Der Beginn der Schöpfung 14
Dein erstes Erscheinen auf Erden 19
Der erste Tag 27
Die erste Begegnung 30
Im Zeichen der Liebe 37
Die Geburt 4o
Der Apfel, der nicht satt macht 46
Meidet die destruktive Kraft! 57
Drei Gebete 6o
Anastasias Ahnen 69
Die treibende Kraft des menschlichen Tuns 76
Eine Taiga-Mahlzeit 82
Können sie die Welt verändern? 9o
Eine einzigartige Kraft 94
Die Verantwortung der Väter 1o3
Eine Hymne der Freude 1o8
Die Geheimlehre 111
Der genetische Code 120
Wohin gehen wir im Schlaf? 123


S. 8 «Alles Wissen, alle kosmische Wahrheit ist auf ewig gespeichert in der menschlichen Seele. Lug und Trug haben keinen dauerhaften Bestand, denn sie werden von der Seele als solche erkannt und abgelehnt. Um überleben zu können, müssen sie sich dem Menschen in immer wieder neuen Masken präsentieren, zum Beispiel in Form von so genannten wissenschaftlichen Abhandlungen. Auf der Suche nach der verlorenen Wahrheit wechselt die Menschheit ständig ihre Gesellschaftsformen, doch dabei entfernt sie sich nur noch mehr von der \Wahrheit.››
Und dem Menschen, der Krone der Schöpfung, hat Gott im Augenblick der Schöpfung alles gegeben. Alle Wahrheit und alle künftigen Errungenschaften hat der Vater in Seinem geliebten Kinde bereits von Anfang an angelegt. Gottes großer Traum lebt im Menschen weiter»

S. 9 «O Gott, bitte steh mit bei! Hilf mir, Worte zu finden, die die Menschen verstehen können und die Dich angemessen repräsentieren.››

«Genauer gesagt haben sie die Schriftzeichen unserer Ahnen modifiziert.››

S. 10 «Es geschah auf Befehl. Damit die Kultur der alten Slawen für immer in Vergessenheit geriete. Die Reste des ursprünglichen Wissens sind dem menschlichen Gedächtnis seither entronnen, und es begann eine neue Kultur, mit der die Priester die anderen Völker unterjochten.»
...diejenigen, die diesen Plan hatten, wussten nicht, dass die Wahrheit immer unsichtbar in Samenform in der menschlichen Seele erhalten bleibt.

S.11 Das Weltall wird vom menschlichen Geist gestaltet, der ein Geschenk Gottes ist. Nur der menschliche Geist ist in der Lage, andere Welten zu erschaffen und bestehende Schöpfungen zu verändern

Es kommt auch vor, dass der Mensch im Schlaf schöpferisch tätig wird. Seine Traumschöpfungen sind bestrebt, sich in der irdischen Sphäre zu verwirklichen - mal geschieht das schnell, mal langsam. Ob aber diese Traumbilder zu scheußlichen Formen oder zu harmonischer Schönheit sich entfalten, das hängt teilweise oder vollständig davon ab, wie viel Eingebung am Schöpfungsakt beteiligt ist und das göttliche Ich verstärkt. Auch die Genauigkeit und die Detailliertheit aller Aspekte eines schöpferischen Traums spielen hierbei eine Rolle.

S.12 Gottes Gedanke ist der Beginn von allem. Sein Traum verwirklicht sich in Form der Materie. Und auch dem Wirken des Menschen gehen zuerst Gedanken und Träume voran.

S.13 Nur mit deinen Gefühlen kannst du das Wirken des göttlichen Traumes erkennen»
S. 14 Der Beginn der Schöpfung «Stell dir den Ur-Anfang vor, als es noch keine Erde gab. Die Materie reflektierte noch nicht das kosmische Licht. Aber wie auch jetzt war das Universum von einer großen Menge energetischer Wesen
beseelt. Die Energien dieser Wesen waren in der Finsternis geistig tätig. Sie schufen auch ohne äußeres Licht, denn sie waren von innen her erleuchtet. Und in jedem Wesen war schon alles vorhanden: Gedanken, Gefühle und Bestrebungen. Aber es gab Unterschiede zwischen ihnen. Bei jedem Wesen herrschten bestimmte Züge vor. Wie auch jetzt, gab es ein Wesen, das Leben spendete, und eines, das der Zerstörung diente. Dazwischen gab es die verschiedensten Abstufungen positiver und negativer Art, wie man sie auch heute unter den Menschen findet. jene kosmischen Wesen waren voneinander isoliert. In jedem von ihnen pulsierten gewaltige Energien, mal träge,
dann wieder blitzschnell. Aufbau und Zerfall, die nur in ihrem Innern verliefen, wechselten einander ständig ab. Das Pulsieren der Wesen war unsichtbar und hatte keine Wirkung auf den Kosmos, und jedes Wesen war überzeugt, allein im All zu sein. In ihnen wohnte der Wunsch, gestalthafte, substanzielle Kreationen von Dauer hervorzubringen, aber die Unklarheit hinsichtlich ihrer eigenen Identität und Bestimmung gestartete ihnen das nicht. Folglich spielte sich in der Zeitlosigkeit des unendlichen Raums alles auf der Ebene feinstofflicher Schwingung ab; sich bewegende, eigenständige Formen gab es nicht.

S. 15 Dann ging plötzlich ein gewaltiger Impuls durch das All: Eines der Energiewesen erleuchtete alle anderen. Was genau geschah, ist mit gewöhnlichen Worten kaum zu erklären. War dieses Energiewesen alt oder jung? Entstand es aus einem Vakuum oder aus einer Masse von Funken, die in sich alles vereinen, was man sich nur vorstellen kann? Das ist schwer zu sagen, aber es ist auch nicht so wichtig. Klar ist jedoch, dass jene Energiewesenheit dem Menschen stark
ähnelte - nicht dessen physischem Körper, sondern dem ewigen, zweiten Ich des heutigen Menschen! Zum ersten Mal wurden alle Wesen des Universums ein wenig vom lebendigen Schaffensdrang und der Energie des Träumens berührt. Der Energieirnpuls war so ungestüm, dass er die Gefühle aller Wesen ins Wallen brachte. Zum ersten Mal durchbrachen kommunikative Laute die Stille des Universums. Von allen Seiten des unermesslichen Kosmos erhob sich eine Frage, und diese Frage strebte dem Einen entgegen: «Was ist es, das Du so dringlich Dir wünschst?›, fragten sie alle. Und Er antwortete, überzeugt von Seinem Traum: <Das gemeinsame Schaffen und die Freude von uns allen beim Betrachten der Schöpfungen «Was kann diese Freude allen bringen?› «Die Geburt.› «Die Geburt wovon? Wir sind doch alle seit langem eigenständige Wesen und ruhen in uns selbst.. <Es geht um eine Geburt, in der kleine Teile von allem enthalten
sein werden.› «Wie kann man das zerstörende und das erschaffende Element zusammenbringen? «Alle Energien, so vielfältig und verschieden sie auch sind, sollen im Akt der Schöpfung miteinander vereint werden. Wir alle sind integrale
Teile des Vollkommenen Ganzen. Entgegengesetzte Elemente müssen zuerst im Innern ins Gleichgewicht gebracht werden.› «Wer ist imstande, dies zu tun?› <Ich.>.....
S. 16 <Wie nennst Du Dich?>
Ich bin Gott. All eure partiellen Energien kann Ich in Mich aufnehmen. lch werde es schaffen und werde allen Widrigkeiten trotzen. Die Schöpfung wird dem ganzen Universum Freude bringen.›

S. 22 In jenen Urzeiten waren die Blicke des Menschen viel mächtiger, als sie es heute sind. Der Schöpfer hat es so eingerichtet, dass alle Lebewesen sich danach sehnen, von den lichtvollen Blicken Seines Menschensohnes erwärmt zu werden.››

S.24 «Oft sind Märchen allegorische Erzählungen von Dingen, die es tatsächlich einmal gab, und manchmal sind sie ganz und gar von der Wirklichkeit gekommen››

S. 28 «Pollen von Blumen und Gräsern, auch von Bäumen und Früchten, herbei getrieben vom Wind. Keinesfalls wurde der Mensch durch Nahrungssuche von seinen großen Aufgaben abgelenkt. Er ernährte sich durch die Luft. Der Schöpfer hat es von Beginn an so eingerichtet, dass alle Lebewesen auf der Erde bestrebt waren, dem Menschen in Liebe zu dienen, und dass sogar die Luft, das Wasser und der Wind ihn labten.››

für neue Zellen sind frische Luft und naturreines Wasser lebensnotwendig««Und Adam hatte all dies zur Verfügung?››
«]a, deshalb konnte er auch sehr schnell denken, und innerhalb kurzer Zeit gab er allen Lebensformen ihre Bestimmung

damals kannten die Menschen keine Krankheiten. Ihre Körperzellen hatten eine viel längere Lebensdauer, und wenn sie dann doch ermatteten, wurden sie sofort durch frische ersetzt. Der Mensch konnte so lange leben, wie seine Seele es wollte. ››

S.29 <<Wenn du rauchst oder Alkohol trinkst, wenn du im Auto durch die Stadt fährst und die verpestete Luft einatmest, wenn du tote Nahrung isst und mit deiner Verbitterung dein eigenes Leben zersetzt - wer, sage mir, wer außer dir selbst führt deinen Tod herbei?››

jeder bestimmt den Lauf seines eigenen Lebens und auch seine Lebensdauer - mit jeder Sekunde seines Lebens.››
«Und wieso gab es im Paradies keine solchen Probleme wie heute?››
«'Wenn Probleme auftraten, ließen die Menschen sie keinen Schaden anrichten, sondern nutzten sie, um ihr Leben zu vervollkommnen

S.31 (S.21 Wega-verlag) SIE und ER! Sie sind einander ebenbürtig und werden alle Wesen Freude schenken, auf allen Daseinsebenen neue, schöne Welten erschaffen!

S. 32 «Mein Sohn ist Mein eigenes Ebenbild, und die Energien aller kosmischen Wesenheiten haben sich in ihm vereint. Er ist das Alpha und das Omega. Er ist die Schöpfung! Er ist die Verwirklichung der Zukunft! Von nun an bis in alle Ewigkeit soll es weder Mir noch sonst jemandem möglich sein, gegen seinen Wunsch in sein Schicksal einzugreifen.

S. 33 Darauf stellten die kosmischen Wesenheiten eine Frage, die durch das ganze Universum hallte: «Was kann jemandem fehlen, in dem alle unsere Energien wie auch Deine Energien wohnen?› Gott antwortete: «Die Energie der Liebe.› Ich bitte dich, ergieße dich voll und ganz auf die Erde. Urnhülle Meine Kinder mit deiner so segensreichen Energie!› Dieser Abschiedsdialog zwischen Gott und der Energie der Liebe leitete den Beginn aller irdischen Liebe ein.
«Mein Gott!›, rief die Liebe da den Schöpfer an, «wenn ich allein gehe, dann wirst Du allen Lebewesen auf immer unsichtbar sein.. «Mögen Mein Sohn und Meine Tochter von nun an strahlen – in Naw, in Jaw und in Praw!›*

* Naw (1-ıaa±.),]aw (nas) und Praw (npaas) sind drei grundlegende Elemente (Aspekte der Existenz) des slawischen Mythos. Sie sind durch bestimmte Gottheiten personifiziert. Naw bedeutet Dunkelheit, das Unsichtbare, das Jenseits, aber auch die dynamische Kraft des Veränderns, verkörpert durch Tschernobog (den «schwarzen Gotta). Jaw steht für Licht, das Sichtbare, bereits Erschaffene, die irdische Realität, verkörpert durch Bjelobog (den «weißen Gott››). Und Praw ist Harmonie, absolute Realität und Gerechtigkeit, verkörpert durch den Gott Swarog. Diese drei Aspekte zusammengenomrnen umfassen das gesamte Dasein, und daher bedeutet ««in Naw, in Jaw und in Praw» hier so viel wie ««in allen Lebenslagen››

«Möge die Erde Wärme spenden - nicht nur Mir, sondern dem gesamten Dasein! Die Taten Meiner Söhne und Töchter werden die Wärme mehren, und die Erde wird die Wärme der Liebe durch das ganze All verströmen.

S. 34 -:O Gott, Deinem Sohn und Deiner Tochter stehen viele Wege offen. Die Energien für alle Ebenen des Daseins befınden sich jetzt in ihnen. Und selbst wenn nur eine Energie die Überhand gewinnt und so das harmonische Gleichgewicht stört, werden die beiden dadurch auf den falschen Pfad geraten.

S. 35 «Es gibt ein Haupthindernis für die vielen Gründe, warum alles in einer Sackgasse, im Nichts enden könnte, und dies wird allem, was Lug und Trug ist, im Wege stehen: das Streben nach der Erkenntnis der Wahrheit , das meinen Söhnen und Töchtern zu Eigen ist. Die Lüge hat immer ihre Schranken, die Wahrheit hingegen ist unbegrenzt, und sie wird immer im wachen Bewusstsein Meiner Söhne und Töchter wohnen

S. 23 (Wega-Verlag) "DER DRANG NACH WAHRHEIT WIRD DEN SUCHER IN ALLEN ZEITEN AN DEN URSPRUNG FÜHREN"

S. 36 So umarmte die kosmische Energie der Liebe mit all ihrer Kraft die Menschen auf Erden. Alles war von ihr umschlossen. Und der Mensch wurde das stärkste Lebewesen auf allen Ebenen des Universums.«

S. 40 Eva brachte das Kind ohne Schmerzen zur Welt, voller Erstaunen und Ehrfurcht über diesen Akt der Schöpfung. Adam hatte sich und die Welt vergessen und vor Ungeduld gezittert, bevor Eva das neue gemeinsame Geschöpf- das Kind – gebar.

S.42 «Ja, ich bin deine Frau. Wir werden alles gemeinsam verwirklichen, was du erdacht hast
«Ja, gemeinsam, zu zweit! Zu zweit sind wir wie Er! Wir können Träume wahr machen! Hörst Du uns, Vater?›

S. 42 -.Erweiterung, Vermehrung ist das Wesen der Liebe. Dein Kind ist eine Erweiterung deiner selbst.›
«Das bedeutet ja dann bin ich also ich selbst und gleichzeitig auch in ihm? Und Eva, ist sie auch in ihm› Ja, Mein Sohn, euer Kind hat alles von euch, nicht nur seinen Körper. Auch euer Geist und eure Seele haben sich in ihm vereint und so neu Geburt genommen. Euer schöpferisches \Wirken wird nicht mit diesem Kinde enden und wird die freudigen Gefühle um ein Vielfaches mehren.›

S. 43 <l\/Iein Sohn, das Universum selbst hat sich aus Gedanken entfaltet. Aus den Gedanken ist zunächst ein Traum hervorgegangen, der in Form der materiellen Manifestation teilweise sichtbar ist. Wenn du an das Ende von allem gelangst, wird dein Geist das Tor zu einem neuen Anfang und einer Fortsetzung aufstoßen. Gleichsam aus dem Nichts wird eine neue Verkörperung deiner selbst stattfinden, die dein Trachten, deine Seele und deinen Traum reflektiert. Mein Sohn, du bist unendlich. denn du existierst in deinen eigenen Traumschöpfungen ewig fort.› Mein Vater, es ist immer schön, Dich reden zu hören. Wenn Du mir nahe bist, möchte ich Dich am liebsten umarmen. Aber Du bist unsichtbar. Warum?› Mein Sohn, als Meine Träume über dich die kosmischen Energien mit einbezogen, kam Ich nicht dazu, an Mich zu denken. Meine Träume und Gedanken schufen nur dich - nicht eine sichtbare Gestalt für Mich. Aber Meine Schöpfungen kannst du ja sehen und fühlen. Versuche jedoch nicht, sie analytisch zu untersuchen. Niemand im Universum kann sie allein mit seiner Intelligenz verstehen.›

S.44 Sag, wie kann ich Dich finden, wenn ich ans Ende des Universums gelange, wenn Zweifel und Unwissenheit mich umhüllen? Wo wirst Du dann sein?› In dir und in deiner Nähe. In dir ist alles, Mein Sohn, du gebietest über alle kosmischen Energien. Du stellst eine ganz neuartige Schöpfung dar, denn Ich habe alle gegensätzlichen Elemente des Kosmos in dir zum Ausgleich gebracht. Erlaube keinem dieser Elemente, aus der Harmonie auszubrechen und Herrschaft über dich zu erlangen. Dann werde Ich immer in dir sein.›
«Die Liebe ist immer gleich, sie lässt sich nicht ermessen. Aber mit jedem neuen Kind wachsen auch Meine Hoffnung und Mein Traum!.›
<Mein Sohn, nur im Raum der Liebe wirst du ewig leben.>

S. 47 Da die Ausstrahlung der Liebe von der Erde schon seit langem abnimmt, sollte auch die Reflexion der Sonne eigentlich viel schwächer sein. Doch mit Seiner Energie verstärkt Gott unermüdlich ihre leuchtenden Strahlen. Seine Töchter und Söhne liebt Er wie ehedem. Und nach wie vor glaubt Er, träumt davon und wartet darauf, dass der Mensch am nächsten Morgen plötzlich erwachen und der Erde ihre ursprüngliche Blüte zurückgeben wird.››

S. 48 Unser Leben ist das, was wir daraus machen. Diese Freiheit wurde uns vom göttlichen Vater gewährt. Der
Mensch entschied sich für den Irrweg nicht urplötzlich.››

«Zu jener Zeit war das Universum, wie auch jetzt, von einer Vielzahl von Astralwesen bevölkert. Diese Wesen sind unsichtbar, und die meisten von ihnen lassen sich mit dem immateriellen Ich des Menschen vergleichen. Sie sind fast wie die Menschen, denn sie können alle Daseinsebenen erfassen, aber es ist ihnen nicht gegeben, sich in der Materie zu verwirklichen. ln dieser Hinsicht ist ihnen der Mensch überlegen. Außerdem überwiegt bei den Astralwesen immer eine Energie. Sie sind nicht in der Lage, das Verhältnis ihrer Energien zu verändern.

Niemand im gesamten Universum ist in der Lage, das Rätsel zu lösen, mit welchen Kräften die materielle Welt geschaffen wurde, wie sie mit all den anderen kosmischen Daseinsebenen verbunden ist und wie die Fähigkeit der Fortpflanzung in der materiellen Welt zu verstehen ist.

S. 49 So wandten sich die Energiewesen an den Menschen und tun es auch heute noch.

Doch der Mensch gab niemandem Antwort. Er kannte die Antwort auf diese Frage nicht, und auch heute kennt er sie nicht. Aber er begann sich mit der Zeit selber dafür zu interessieren, und so wandte er sich mit der gleichen Frage an Gott. Aber anstatt zu antworten, versuchte Gott den Menschen davon zu überzeugen, diese Frage aus seinem Geist zu verbannen: «Ich bitte dich, Mein Sohn,schöpfe du selber. Die Kraft zu schöpfen, auf Erden und in anderen Welten, wurde dir gewährt. Die Gedanken deiner Träume werden sich verwirklichen. Nur um eines möchte Ich dich bitten: Frage nicht, welche Kraft hinter eurer Existenz steht.›››

S. 50 <<Anastasia, das verstehe ich nicht. Wieso wollte denn Gott Seinem Sohn, dem Menschen, nicht das Geheimnis Seiner Schöpfungskraft verraten?››
«Das weiß ich auch nicht genau, aber ich nehme an, Er wollte einen kosmischen Krieg verhindern und den Menschen somit vor großem Unheil bewahren.››

S. 51 Selbst wenn nun alle Astralwesen sich vereint bemühen, etwas Erdähnliches zu erschaffen, wird ihnen also eine
Energie fehlen - die Energie der Idee Gottes, geboren aus Seinem Traum. Und <Eingebung> bedeutet, dass die Schöpfung durch die Kraft der Eingebung verwirklicht wurde.

S.52 «Wie lange versuchen sie eigentlich schon, dahinter zu kommen?>
«Von dem Moment an, wo sie die Erde und die Menschen sahen, bis zum heutigen Tag.››
«Und haben sie damit Adam und den Menschen geschadet?››
«Sie haben in Adam und Eva Stolz und Eigendünkel erregt. Und es gelang ihnen, sie von dem falschen Dogma zu überzeugen: <Um etwas Besseres zu erschaffen als das, was es bereits gibt, muss man das betreffende Objekt zerlegen und nachschauen, wie es funktioniert.› Immer wieder redeten sie ihm ein: <Erkenne den Aufbau von allem, dann wirst du über allen stehen. Sie hatten sich überlegt: «Wenn Adam Gottes Geschöpfe analysiert und über ihren Aufbau und ihre Bestimmung nachdenkt, wird er vielleicht die Beziehung aller Geschöpfe untereinander verstehen. Dann können wir seine Gedanken lesen und herausfinden, wie man so mächtige Schöpfungen kreieren kann wie Gott.› Als Erstes brach Adam einen Zweig mit wunderschönen Früchten von einem Baum. Und dann nun, jetzt kannst du ja selber sehen, dass das schöpferische Denken des Menschen fast völlig zum Stillstand gekommen ist. Seit jener Zeit analysiert, zerpflückt und zerschneidet er die Natur und versucht so, die innere Struktur von allem zu erkennen. Mit seiner lahm gelegten Kraft des Denkens bringt er nur sehr primitive Kreationen hervor.››

S. 53 «`Wladimir, der Mensch ist so geschaffen, dass er nichts zu zerlegen braucht. In ihm - wie kann ich es nur klarer ausdrücken? - im Menschen ist die Struktur aller Dinge bereits von Natur aus in codierter Form gespeichert. Diese Codes eröffnen sich ihm, wenn seine Inspiration durch kreatives Träumen beflügelt wird.››

S. 54 Schau dir doch mal die Menschen von heute an. Wiederholen sie nicht ganz stur immer wieder den gleichen Fehler und verstoßen damit gegen Gottes Gebote? Adam und Eva kannten nicht die Folgen ihres Vergehens, doch wieso beharren die Menschen von heute weiterhin so stur auf ihrem Analysieren - und oft ohne Rücksicht auf anderes Leben? Wollen sie die lebendige Schöpfung ganz zerstören? Die Folgen sind doch so klar und so schlimm!

S. 55 Die falschen Handlungen des Menschen werden erst dann aufhören, wenn auch seine falschen Gedanken aufhören, wenn er seine Gesinnung ändert. «Auf der materiellen Ebene des irdischen Daseins verwirklichen sich Gedanken nicht sofort. Der Schöpfer hat die Materie mit einer gewissen Trägheit ausgestattet, um dem Menschen Zeit fürs Begreifen zu lassen.

S. 56 «Haltet diese negativen Energien von euch fern! Alle Frauen sollten den lntimverkehr mit Männern, die sich dem Gedanken der Zerstörung geöffnet haben, strikt vermeiden. So wird diesem destruktiven Geist die Kraft der Fortpflanzung entzogen.››

«Wenn sich alle Frauen einig sind, wird keiner mehr einen Krieg beginnen. Der Sündenfall Evas und aller heute lebenden Frauen kann auf diese Weise gebüßt werden.››

S. 60 <Wörter werden nun mal unterschiedlich ausgelegt, und um Missverständnisse zu vermeiden, möchte ich zunächst wissen, welchen Sinn dieses Wort für dich hat.› «Ein Gespräch mit Gott Und wie kannst du mit deinem göttlichen Vater sprechen, ohne einen bestimmten Sinn in deinen Worten zu sehen?››

S. 61 «Und wie soll das gehen, wenn du dabei Worte sprichst, die jemand anders verfasst hat, und dabei noch nicht einmal über deren Sinn nachdenkst?››

S. 63 «Gott ist ein Maximalist. Er hat Seinen Söhnen und Töchtern von Anfang an alles gegeben - ausnahmslos alles! Er ist wie ein liebender Vater, für den es keine größere Freude gibt als die Genugtuung, seine Kinder glücklich zu sehen.

S. 65 «Unter den Erdvölkern gibt es so viele verschiedene Sprachen und Mundarten, und doch gibt es eine Sprache für alle: Sie besteht aus dem Rascheln des Laubes, dem Gesang der Vögel und dem Rauschen der Wogen. Gottes Sprache hat sogar Farben und Düfte. In dieser Sprache gibt Gott Antwort auf jedes Gebet, und zwar mit einer Bitte Seinerseits.››

S. 66 «Unsere Sprache ist ungleich ärmer im Ausdruck als die Sprache Gottes.››

S. 69 wir alle haben neben den Eltern, die wir sehen können, ein und denselben Ursprung. Aber jeder von uns
hat seinen freien menschlichen Willen, mit dem wir entscheiden,
welchen Pfad wir im Leben einschlagen. Unter anderem ist diese
Wahl auch von der Erziehung abhängig»

S. 46 (Wegaverlag)
Der menschliche Verstand war damit beschäftigt, dass er seine Umgebung durch Zerlegen erkennt. So wurde auch die Nähe zwischen Mann und Frau mechanisch und leblos.

S.70 Als Folge ihrer körperlichen Befriedigung wurden ihnen Kinder geboren. Leider jedoch mangelte es diesen Kindern am bewussten Streben nach der Verwirklichung des göttlichen Traumes. Die Frauen begannen in Schmerzen zu gebären, und für die heranwachsenden Kinder wurde das Leben zur Qual. Die Abwesenheit dreier Seinsebenen gestattete es ihnen nicht, ihr Glück zu finden. Und so ist es bis zum heutigen Tag geblieben. Eine der ersten Frauen, die ihr Kind in Schmerzen gebar, ….

S. 71 Gott spürte die Verzweiflung und den Zorn, die von der Erde ausgingen. Die unglückliche Frau dauerte Ihn. Aber der liebende, unsichtbare Vater konnte nicht einfach ihr Schicksal ändern, denn Er selbst hatte ihr das große, unantastbare Geschenk der Willensfreiheit gegeben. Jeder Mensch schafft sich sein eigenes Schicksal. Die materielle Seinsebene ist von niemandem abhängig. Der Mensch kann hier walten, wie es ihm gefällt.

S. 52 ff.(Wegaverlag)
Anastasia... Deine Vorfahren, die so gesagt Missionierten, starben alle gewaltsam?
…. eine Seele die sucht, findet neben der Wahrheit, auch Wege, dass die Wahrheit auch gelebt wird
… alle Anweisungen sind wertlos, wie auch all die wissenschaftlichen Traktate. Wir stehen an einem Wendepunkt des Alls.... Die neue Richtung kann nur über das Gefühl vermittelt werden,... nur das Fühlen bringt die Menschheit seit Anbeginn weiter!

S.55 Anastasia, willst du wirklich damit sagen, dass solche Kriegsführer wie beispielsweise Alexander, Cäsar oder Hitler in der modernen Zeit, dass sie auf ihren Eroberungszügen nach paradiesischen Orten suchten? Oh, ja instinktiv suchten sie nach diesem Urgefühl Adams, der Gebieter über die ganze Erde war. ...es warnt uns....

S. 86 «Deinen Organismus. Wenn du alle Speisen kostest, wird er sich selbst die Stoffe heraussuchen, die nötig sind, und du wirst mehr von dem essen wollen, was dein Körper braucht.»

S. 87 Schmerzen sind ein Gespräch zwischen Gott und dem Menschen.

Wessen Ordnung? Von wem sprichst du? Von denen, die das Programm zum Schaden der Menschheit erdacht haben.

S. 88 «Technokratische Systeme dienen immer nur sich selbst

Krankheiten und Schmerzen sind nicht natürlich für den Menschen; sie sind die Folge eines lasterhaften Lebens.

S. 90 «Gut, ich werde dir von einem Mann aus meinem Geschlecht erzählen, der in der Lage war, eine lebendige Substanz hervorzubringen, die mächtiger war als alle Waffen der Gegenwart

S.96 Dann sang mein Urvater den Zuhörern seine drei Lieder vor, und vor ihrem geistigen Auge entstanden drei Bilder. Das erste war das eines rechtschaffenen Herrschers, genannt Aigip, das zweite das einer zufriedenen Menschheit und das dritte das einer glücklichen Familie. ….Die Wörter in den Liedern waren den Zuhörern bekannt, aber die Art und Weise, wie sie miteinander kombiniert waren, war so außergewöhnlich,...

S. 97 Der Oberpriester sprach zu den versammelten Priestern: «Wir haben die große Wissenschaft erlernt und verstanden. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, die ganze Welt zu beherrschen. Aber damit unsere Macht uns auch in Zukunft erhalten bleibt, darf nicht einmal ein Körnchen dieses Wissens diese Wände verlassen. Dazu sollten wir eine eigene Sprache schaffen, mit der nur wir uns verständigen. So können wir sicherstellen, dass niemand von uns belauscht wird oder versehentlich Geheimnisse ausplaudert.

S. 100 <Worin liegt das Geheimnis?›
<Im Ei.
Im Ei? ln welchem Ei? Kannst du dich nicht klarer ausdrücken?›
<Aus einem Hühnerei schlüpft ein Huhn, aus einem Entenei eine Ente und aus einem Adlerei ein Adler. Was glaubt ihr, was ihr seid?
Eben das werdet ihr hervorbringen.›

S. 101 <Ein Schöpfer wird niemals um etwas bitten. Vielmehr ist er in der Lage, selbst etwas zu geben. Deine Forderung beweist, dass du nicht an dich selbst glaubst.>

S 73 (Wegaverlag) hier ist fast ein ganz anderer Text als bei Govinda!?!
„Die Neugestaltung der Erde durch die Geisteskraft des Menschen, die in friedvoll erfolgt, ist möglich!
… Natürlich begriffen bereits die ersten Priester die Macht, die den Bildgestalten innewohnte. Sie wollten über diese Macht verfügen. Deshalb reduzierten sie die Offenbarung dieses geheimen Wissens, dass sie nur mündliche an einen engen Kreis von Eingeweihten weiter reichten. Getarnt, zersplittert und entstellt kam dieses Wissen an alle anderen. Undurchdringlich wurde es ein Labyrinth von Religionen und Wissenschaften.... Heute sind von der ursprünglichen Kraft nur noch Krümel einer einst reich gedeckten tafel übrig geblieben.

S. 77 Was ist denn nun der Kern der Geheimwissenschaft? Was ist das eigentliche geheime Wissen? Es ist das Wissen über die Fähigkeit eines Menschen, dass er seinen Denkvorgang so stark beschleunigen kann, dass, der Geist seines starken Wunsches eine so präzise Gestalt bekommt, welche sich frei durch den Mikro- und Makrokosmos bewegt.

S. 79 Die Weisheit sollte an die Macht!

S.121 «Ich denke, etliche Wissenschaftler würden meiner Behauptung beipflichten, dass der genetische Code des Menschen Ur-Informationen über Jahrmillionen hinweg bewahrt

S. 123 «... Hast du die Fähigkeit, deinen Körper durch den Raum reisen zu lassen?››<<Wladimir, die Fähigkeit dazu hat jeder Mensch....Man muss rein sein im Geist»
«Ja, und man muss schnell und bildlich denken und sich seinen Körper bis ins Detail verstellen können. Außerdem braucht man den Wunsch dazu, einen starken Willen und ein gesundes Selbstvertrauen.››

S. 126 ...aufgrund von Stress und Alltagsproblemen verkümmert diese Fähigkeit immer mehr. Auch ist ihr Denken durch Dogmen eingeengt, und sie verlieren die Kraft, bildlich zu denken.››

S.150 «Ohne den Körper ist mein Gefühlskomplex nicht vollständig. Die Materie ist nur eine Seinsebene, aber gerade auf dieser Ebene ist der Mensch allen anderen kosmischen Wesen überlegen.››

S. 153 alle Menschen brauchen den Rat: «Holt euch eure Heimat zurück

S. 154 <Heimat› solltest du den Ort nennen, an dem du dir einen Raum der Liebe geschaffen hast, den Ort, wo du mit dem Universum in Kontakt stehst und den Kosmos atmest. Durch diesen Kontakt wirst du unermessliche Kraft schöpfen und wirst sogar in anderen Welten bekannt sein. Alles wird dir dienen, so wie Gott, unser Schöpfer, es ursprünglich wollte.››

S. 158 «Ich will die Gestalt Gottes im Herzen der Menschen wiederbeleben. Jeder soll Gottes Traum deutlich erkennen können. Jedes Lebewesen kann Sein Liebevolles Wirken fühlen. Heutzutage kann der Mensch in diesem Leben völlig glücklich werden. Und die Kinder der heutigen Menschen werden in Seinem Paradies leben. ... Das Paradies wird das sein, was als gemeinsame Schöpfung der Menschen kommt›>

S. 159 Die größte Hilfe jedoch wird durch die Begeisterung und die Initiative einfacher Menschen kommen. Für dich zählt, was Rang und Namen hat, doch wichtigster als alles andere ist die Wahrheit.››


S. 160 «Wladimir, der Trick der Dunkelmächte besteht darin, Lehren so zu gestalten, dass die wichtigsten Punkte den Menschen vorenthalten werden. Den Teil der Wahrheit, der lediglich den Verstand anspricht, verabreichen sie den Menschen in Form von religiösen und anderen Schriften, um so die Anhänger der Lehren vom Wesentlichen abzulenken.››

S. 163 ff. Alle Menschen sollten in einem blühenden Garten leben.
<Jeder Mensch auf Erden sollte während seines Lebens einen Ahnenbaum pflanzen.
< jeder sollte täglich nach der Liebe streben.
<Jeder Mensch sollte nach der großen Kunst streben, dass die Kinder glückliche und rechtschaffene Menschen sind.›

S. 166 (S.126 Wegaverlag)
WAS DU SUCHST, WANDERER, IST STETS IN DIR, FÜRCHTE; DASS DU ES AUF DER REISE VERLIEREN KANNST!
Wies du suchst. oh Wanderer; trägst du bereits in dir. Nichts Neues wirst du auf deiner Reise finen, vielmehr verlierst du mit jedem Schritt.››

Seit dem Beginn der Schöpfung ist alle kosmische Weisheit für immer in jeder menschlichen Seele enthalten – und zwar auf ewig. Die so genannten Weisen aber fılihren mit ihren eitlen Wortspielen oft die Menschenseelen von der Hauptsache weg.››

S. 167 Fühle dich einfach in meine Zeichnung hinein und zeichne das Projekt innerlich weiter. Und jeder andere möge auch mit mir mitzeichnen! O Gott! Ihr Menschen, bitte versucht es!››

S. 168 Wähle dir zunächst einen Ort auf der Erde aus, der dir in vieler Hinsicht geeignet erscheint, einen Ort, an dem du leben möchtest und von dem du dir vorstellen kannst, dass auch deine Kinder dort leben wollen. Noch deine Urenkel werden dir dafür dankbar sein. Das Klima an diesem Ort soll für dich angenehm sein. Dort nimm dir einen Hektar Land. Suche das Land gut aus, denn diese Entscheidung soll für Jahrhunderte gelten.››

S. 169 natürlich muss es möglich sein, dass jeder einen Flecken Land als Heimat hat. Schließlich hängt davon auch das Wohl des Staates ab. Wenn die Gesetze tatsächlich so unsinnig sind, müssen sie schleunigst geändert werden.>>
«\Venn es keine Partei gibt, die sich der Durchsetzung eines solchen Gesetzes annimmt, dann muss eben eine Partei gegründet werden.››

S. 171 «Neid ist kein gutes Gefühl. Das wird dir und deinen Nachkommen nur schaden.››

Stell dir nur mal vor, wie schön so ein lebender Zaun sein kann!

S. 172 Man sollte das aber vorher genau planen. So kann man beobachten, wie und wann die verschiedenen Bäume und Sträucher blühen, wie hoch sie wachsen, welchen Duft die Blüten haben und in welchen Bäumen welche Vögel nisten. Man wird einen singenden, duftenden Zaun haben, der stets sein Gesicht wandelt, sodass man es nie müde wird, ihn zu betrachten. Im Frühling werden die Blüten eine bunte Vielfalt hervorbringen, und der Herbst wird alles in ein flammendes Farbenmeer tauchen»

Bei diesem Projekt braucht man die Technik nicht abzulehnen. Es geht doch vor allem darum, dass alle Manifestationen der Dunkelmächte ins Lichte verkehrt werden.


S. 175 Gott hat alles so vollkommen eingerichtet, dass die Erde ganz von selbst mit Dünger versorgt wird. Auch ohne die eintönige physische Arbeit des Menschen kann sich der Boden an dem Ort, wo du zu leben wünschst, in idealer Verfassung befinden. Du brauchst dich nur im Geiste mit Ihm zu verbinden und die Geschlossenheit Seines Systems zu erfühlen. Verlass dich nicht allein auf deinen Verstand.>

S 176 Ich könnte dir natürlich alles bis in die Einzelheiten erzählen, aber es ist besser, wenn jeder sich seine eigenen Gedanken macht und mit Herz und Seele dabei ist. intuitiv weiß jeder von sich aus, was für ihn passend ist und was noch seinen Kindern und Enkeln Freude machen wird. Ein solches Grundstück mit Haus ist eine individuelle Angelegenheit

S. 177 nehmen wir an, das Gelände ist ganz kahl, ist aber bereits von einem lebenden Zaun umgeben. Auf drei Vierteln oder auf der Hälfte des Grundstücks wollen wir einen Wald aus verschiedenen Baumarten pflanzen. Wo der Wald an den Rest deines Grundstücks grenzt, werden wir eine dichte Hecke anlegen, die Tieren den Zugang zu deinen künftigen Gemüsebeeten verwehrt. Im \Wald können wir aus dicht aneinander gepflanzten Bäumen und Sträuchern Pferche erstellen, in dem dann beispielsweise ein, zwei Ziegen oder auch Hühner Platz haben. In deinem Gemüsegarten werden wir einen seichten Teich mit einer Fläche von etwa zwei Ar anlegen. Im Walde wollen wir Himbeeren und Johannisbeeren anpflanzen, am Waldrand Erdbeeren. Wenn die Bäume im Wald ein wenig gewachsen sind, werden wir unter ihren Ästen drei Bienenhäuser aufstellen. An anderen Stellen in deinem Wald werden wir aus Bäumen Areale für bestimmte Zwecke schaffen, zum Beispiel eine Art Laube, wo du mit deinen Freunden oder Kindern an heißen Tagen Zuflucht finden kannst; außerdem ein lebendes Schlafzimmer für den Sommer, einen Werkraum sowie Schlafzimmer für Kinder und Gäste» «Der 'Wald ist wie ein offenes Buch des Schöpfers, das er für dich geschrieben hat.

S. 178 Diese Gesetze des Waldes solltest du für dein künftiges lebendes Haus berücksichtigen. Weise allen Geschöpfen eine eigene Aufgabe zu, entsprechend ihrem Naturell, doch gestalte deine Umgebung nach deinem Geschmack. Deine ganze Umgebung soll für dich und deine Kinder sorgen, auf dass ihr glücklich und zufrieden seid.››

«Alles in der Natur hat seinen Nutzen, auch das so genannte Unkraut. Auch gibt es keine Insekten, die dem Menschen schaden.››

S. 180 «Ganz im Gegenteil - solange es dem guten Zweck dient und du es dir leisten kannst Außerdem kann man nicht von heute auf morgen seine Gewohnheiten aufgeben. Dennoch denke ich, dass du dein Haus nicht allzu groß und solide zu bauen brauchst.

S. 181 Die Liebe ist die Grundlage von allem.

S. 183 «Die große Energie der Liebe, die Gott für Seine Kinder zur Erde gesandt hat, kommt eines Tages zu jedem. Sie kommt - und nicht nur einmal -, um den Menschen zu erwärmen und für immer bei ihm zu bleiben. Aber die meisten Menschen geben der Energie der Liebe keine Gelegenheit, bei ihnen zu bleiben. Wenn es nach ihr ginge, würde sie ewiglich bei jedem Menschen bleiben, aber der Mensch lebt auf eine Weise, die die Liebe verschreckt.

S. 186 Kinder zu erziehen bedeutet, sich selbst zu erziehen. Die meisten Eltern schenken der Zeit vor der Geburt zu wenig Beachtung, und indem sie den Kindern viele Daseinsebenen vorenthalten, die nur dem Menschen zu Eigen sind, machen sie sie wissentlich zu Krüppeln.›

S. 187 «Die Technokratie lässt es nicht zu, dass bei Neugeborenen drei wesentliche Punkte zusammengeführt werden. Die Dunkelmächte haben es darauf angelegt, die Verbindung zum göttlichen Geist schon vor der Geburt zu kappen, und das geschieht auch. Genau diese Verbindung sucht dann später der Mensch in seinem Leben, ohne sie jedoch zu finden.››

Der erste Faktor der menschlichen Geburt ist das Bewusstsein der Eltern. In der Bibel und im Koran heißt es: <Am Anfang war das Wort.› Genauer müsste es jedoch heißen: «Am Anfang war der Gedanke.› Diejenigen, die sich heute Eltern nennen, sollten sich einmal daran erinnern, wie sie in Gedanken ihr Kind planten. Was für eine Welt haben sie für es vorbereitet?››

S. 188 Das Pflanzen des Familienbaums ist der erste Schritt zur Schöpfung eines neuen Menschen.
<Am Anfang war der Gedanke.› Glaube mir, Wladimir, alle kosmischen Energien strömen an jenem Punkt zusammen, wo der Geist der beiden sich auf ewig in Liebe vereint, wo sie an das göttliche Schaffen denken.››

Der zweite Schöpfungsschritt besteht in dem Liebesakt Diese Vereinigung sollte dort stattfinden, wo du für deine künftigen Kinder ein paradiesisches, lebendes Haus errichtet hast – im Waldgarten. Die schwangere Frau sollte die nun folgenden neun Monate an diesem Ort verbringen, wo sie von Freude und angenehmen Empfindungen erfüllt ist und durch nichts abgelenkt wird, wo sie allein von den Klängen der göttlichen Schöpfung umgeben ist und die Verbindung mit dem ganzen Kosmos spürt.

S. 189 Der dritte Schritt ist die Geburt des Kindes. Sie soll am besten am Ort der Zeugung stattfinden. Der Vater sollte bei der Geburt dabei sein. Und über den dreien thront der allliebende Vater.››

S. 191 ich wusste doch nicht, dass man alles so anders machen kann! Ach wie schade, dass sich die Zeit nicht zurückdrehen lässt› «Schau lieber nach vorn, Wladimir, das Leben geht weiter! In jedem Augenblick steht es dir frei, deinem Leben eine neue Richtung zu geben.››

Weißt du, es stünde den Alten ganz gut zu Gesichte, sich bei den Kindern zu entschuldigen. Und zwar dafür, dass sie nicht in der Lage waren, ihren Kindern eine Welt ohne Not und Elend zu bieten. Dafür, dass das Wasser und die Luft so verschmutzt sind.

S. 192 «Die Bestattung soll natürlich auf dem Grundstück stattfinden - im Walde, den sie selber angelegt haben....Dein Geschlecht wird unsterblich werden, denn nur die gute Erinnerung bringt die Seelen zur Erde zurück. ››
Nach dem kosmischen Gesetz reinkarnieren sich jene Seelen zuerst auf Erden, die aufgrund guter Erinnerungen der Lebenden von der Erde gerufen werden

S. 193 Hast du schon einmal von Schutzengeln gehört?››
« Ja. Das sind deine Ahnen verschiedener Generationen, die sich um deinen Schutz bemühen. Diese Funktion erfüllen sie drei Generationen lang, bevor sie sich wieder auf der Erde inkarnieren. Sie sorgen zum Beispiel dafür, dass keine aggressiven Wesen dein Grundstück betreten können, indem sie das Gefühl der Angst in ihnen erregen.

S. 148 (Wegaverlag) …, deine Heimat grüsst die Menschen mit guten freudvollen Ansichten. Wie ein Hund, der mit deinen freunden spielen, jedoch gegen deinen Feind kämpfen würde. Jeder Grashalm, jede Blume, jeder Strauch und jeder Baum wirken auf euch heilsam. Und mehr noch! Alle Planeten warten neugierig auf deine Anweisungen und die Energien deiner Ahnen bestärken dich darin.

S. 201 Am wichtigsten ist, dass die Kinder glückliche Menschen werden, und das können sie am besten vom Beispiel ihrer Eltern lernen.

S. 210 «Emotionen und Gefühle beschleunigen die Gedanken um ein Vielfaches. Ähnliche Unterrichtsstunden finden in dieser Schule einmal pro Woche statt. Eltern und Lehrer sind vereint in ihren Zielen, und die Kinder fühlen sich ihnen gleichberechtigt.››

S. 211 «Traurig ist eigentlich, dass die Menschen sich daran gewöhnt haben, die Erziehung ihrer Kinder in fremde Hände zu geben.... Sie schicken ihre Kinder also ins Ungewisse und trennen sich damit von ihnen. Was Wunder also, dass die Kinder ihre Eltern vergessen?››

S. 212 «Der Staat ist verpflichtet, jedem Ehepaar auf deren Ersuchen das Nutzungsrecht für einen Hektar Land auf Lebenszeit zu übertragen. Dieses Land kann innerhalb der Familie vererbt, darf jedoch nicht verkauft werden. Landwirtschaftliche Erzeugnisse dieses Grundstücks dürfen nicht besteuert werden.››

S. 213 In jedem Menschen ist alles Wissen seit dem Zeitpunkt seiner Schöpfung enthalten.

S. 214 «Anastasia spürt alle Daseinsebenen gleichzeitig, ohne dass eine den anderen dabei in die Quere kommt.››

Geist und Materie sollten immer die Waage sein
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Kapitel Ursprung von der deutschen Erstauflage Schöpfung, Wladimir Megre, Wegaverlag 2001
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