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Prinzipien für ganzheitliche Persönlichkeitsbildung

Prinzipien für ganzheitliche Persönlichkeitsbildung

Beitragvon WARJAG » Do Aug 02, 2012 6:03 pm



Alles Weitere in unserem heutigen Erkenntnisstand, nach bestem Wissen und Gewissen in Anlehnung an die kleinen Einblicke und Erfahrungen vom „Zentrum der vollständigen Persönlichkeitsgestaltung von Kindern und Jugendlichen“, in Russland. Diese Stammschule hat mit dem offiziellen Auftrag eines künftigen Schulmodells, erstaunliche Erfahrungen gesammelt. Folgende Prinzipien sollten wir auch in Deutschland anwenden:



1. Ohne Schul- und Studiengebühren – Gemeinnützigkeit in der Pflicht des Staates
Der Schulbesuch ist kostenlos. Siehe aktuelles Schulgesetz. Die Finanzierung regelt sich über eine besondere Förderung, Spenden und eigener Wertschöpfung, so dass unabhängig vom Einkommen der Eltern, jedes Kind auf eine solche Schule darf. Von einem Kind Geld für die eigene Bildung nehmen, ist unmoralisch. Vielmehr sollte ein Kind vom Nehmen ins Geben kommen, damit früh die Erfahrung gemacht, das man nur durch eigene Arbeit und Leistung frei sein kann. Das Ziel ist die Selbstfinanzierung, damit die Schüler ohne das Gefühl von Abhängigkeiten frei wachsen können. So erwacht auch früh das eigenen Selbstbewusstsein und die innere Grösse.
2. Natürlicher Lebensraum
Die Schule als Waldschule in einer sauberen Umgebung, wie Naturschutzgebiet im ländlichen Raum. Vorzugsweise mit grossen Bäumen, Wiesen, Gewässern und Tieren. Die Gebäude werden von den Schülern selbst erbaut und kunstvoll gestaltet. Die schuleigene Gärtnerei und nahe gelegene Biohöfe liefern die vegetarische Kost. Die Mahlzeiten werden von den Kindern selber aufbereitet.
3. Hauptfach – Leben
Die Schüler werden weniger auf das Leben vorbereitet, sondern sie leben schon mehr im Hier und Jetzt. Da gibt es wenig was man lernen muss. Vielmehr ist es eine Frage der Erinnerung, die Art wie die Daten, welche in unseren Genen gespeichert sind, abgerufen werden können. (Vgl. Wissenschaft entdeckt Zellintelligenz). Alles was der Mensch an Wissen für das Leben benötigt, ist wie bei den Pflanzen und Tieren, in seinen Genen gespeichert. Zudem besitzt jede Art ein oder mehrere Datenfelder (Morphogenetische Felder). Wir sind eine Art wandelndes Stammgedächtnis mit den Daten des gesamten Kosmos. Damit wir damit arbeiten können, dmüssen wir uns über die Maßen vor äusseren Ablenkungen schützen. Die gesamte Erkenntnistätigkeit muss so geregelt sein, dass wir als Eltern und Lehrer dem Kind nur den ungestörten Raum geben, wo es sich selber realisieren kann, mit all seiner Größe und Ewigkeit. Auch sollten wir Wege und Mittel finden, dass wir selber diese Unermesslichkeit im Augenblick finden können und wieder wie in der Ewigkeit leben. Das ist alles was wir für unsere Schüler tun können. Alles andere würde das Kind von seiner Einziartigkeit wegbringen und ihm schaden.
Nach der Schulzeit können die jungen Erwachsenen ihren eigenen Lebensraum gestalten, sich selbst ernähren und kleiden, kennen ihre besonderen Fähigkeiten und sind hoch motiviert für ihre Aufgabenerfüllung.
Neben einem staatlichen Schulabschluß, kennen sie bereits ihre Berufung und haben eine praktische Fertigkeit dieser oder mehrerer Handwerke. Sie können auch durch künstlerische Disziplinen ihre ganze Persönlichkeit/Seele zeigen und erfüllen so die Grundlagen, für das Finden des richtigen Lebenspartner, damit eine eigene Familie gegründet werden kann. Das Motiv der Schüler ist vornehmlich, dass sie sich klar darüber sind, dass sie Anfangsglieder einer Kette sind, die dem eigenen Volk und der ganzen Erde dienen. Allen liegt das Gelingen am Herzen, damit weitere Schulen nach diesem Beispiel gegründet werden können. Viele werden selber Lehrer sein. Die wichtigste Frage für alle ist – wie werde ich ein gesunder glücklicher Mensch und kann meinem Vaterland meiner Heimat meinem Folk dienlich sein.
4. Gesunde Ernährung, Selbstversorgung
Die tägliche Ernährung von Körper, Geist und Seele, wird durch die Kinder selber geregelt. Die biologisch einwandfreie Nahrung ist Grundlage.
Regeln des täglichen Miteinanders und äußeren Erscheinungen werden diskutiert und selber geregelt. Verunreinigungen der geistigen Ernährung, werden durch die konzentrierte Betrachtung jedes Problems erkannt und durch zielorientierte Lösungssuche behandelt. Künste wie Malerei, Gesang, Musik, Tanz und Schauspiel sind täglicher Bestandteil des Lebens. Dabei sind die Schüler Produzenten, Darsteller und Kritiker in eigener Person. Als Wertmaßstab dient immer nur die Freude Aller.
Die natürliche Umgebung und der liebevolle Umgang mit Allem ernährt die Seele mit Licht, Farben, Düften und Tönen.
5. Gemeinsame Wissenschaften
Die Teilwissenschaften müssen als Ganzes erhalten bleiben, was bedeutet, dass das Studium des erwählten Faches erst fertig ist, wenn der Kreis geschlossen ist. So kann z.B. die Mathematik von 10 Jahren in wenigen Wochen/Monaten komplex erkannt und aufgenommen werden. Dabei unterrichten sich die Kinder hauptsächlich selber und schreiben ihre eigenen Lehrbücher. Eine staatliche Prüfungskommission prüft spätestens nach 10 Jahren alle Teilfächer. Das Motiv der einzelnen Spezialisten besteht darin, das der Lehrstoff anderen Schülern einfach gelehrt werden kann, so dass auch die jungen Bauarbeiter, Künstler, Köche, Schneider, Gärtner usw. die Prüfung bestehen.
6. Kinder fördern
Alle erwachsenen Lehrer, Spezialisten, Manager und Betreuer dienen den Kindern. Sie agieren so, dass die Kinder gar kein Gefühl bekommen, das sie unvollkommen sind oder dumm sind. Es darf keinerlei Wertungen und Urteile geben. Das gemeinsame Leben ist geprägt von aufrichtiger und herzlicher Wertschätzung aller Beteiligten. Die einzige Aufgabe der Pädagogen ist es, das den Kindern alle Möglichkeiten der freien Bildung, des Wachsens der eigenen Persönlichkeit angeboten werden, ihnen dabei geholfen wird, dass sie sich selber finden und sie vor Manipulierungen von Außen gechützt sind. Kinder leben noch im Augenblick, helfen wir ihnen, das dieses Gefühl gewahrt bleibt. So ist jede Handlung im Moment die Wichtigste und wird mit liebevoller Hingabe getan. Die so geschulte Aufmerksamkeit bringt jede Tat in eine wertvolle einzigartige Schöpfung, etwas Bleibendes – Ewiges und mit der Liebe am Leben, ein Dienst an der ganzen Erde.
7. Freie Entscheidung, Wahlmöglichkeit, Natürliche Angebote
Jeder Schüler wählt selber, wann, was und wie es lernt. Einzige Bedingung ist, dass alle Fächer, wie in der Hauptschule innerhalb der 10 Jahre studiert und geprüft werden. Alle Fächer sind gleichberechtigt, ob Tanz, Musik, Gärtnern oder Physik, Mathematik, Biologie, Fremdsprachen. Die Entscheidung liegt bei jedem Einzelnen, so das die Talente und Fähigkeiten frühzeitig erkannt werden und der Entwicklung von Selbstbewusstsein / Selbstwertgefühl dienlich sind.
Es werden die Fächer des Lebens angeboten. Ziel ist es, das das eigene logische Denken trainiert wird, damit die Komplexität der einzelnen Teilwissenschaften erkannt werden und damit die Geheimnisse des Leben selbst gesehen werden. Die Wortstämme und deren Klänge sind dabei immer an die eigene Geschichte angebunden. Dabei wird weder der einen Religion noch der einer anderen Philosophie der Vorzug gegeben. Vielmehr steht die Geschichte der Heimat und unserer Ahnen, als Wegweiser auf die Frage, wo wir überhaupt herkommen im Vordergrund. Dies mit Ehre tragen und neue Wege für das Erblühen des gesamten Folkes finden, ist Hauptmotiv dieses Bildungswesen.
Keiner sieht sich als Einzelperson, sondern Individualität immer in Wechselwirkung mit der Geschichte, der Gegenwart und des Morgenst des Familienstamms, somit auch mit dem gesamten Folk und der ganzen Erde. Die Lehrer sehen sich höchstens als Manager, welcher den Bedürfnissen und Wünschen der Schüler folgen und ihnen für jede Disziplin, das geeignete Umfeld, Material und Informationen beschaffen, wohlweislich das sie selber Schüler des Lebens sind. Unterrichten dürfen nur die weisesten Lehrer, welche die Antwort auf die gestellte Frage bereits selbst erfahren haben. Das können natürlich auch die Schüler selbst sein. Kein Lehrer gibt vorgefasste Meinungen wieder, sondern ist immer auch offen für neue Ansichten. Diese gemeinsame Arbeit mit den Schülern hat als Ziel die Wahrheit und Liebe am Leben. Die heutige Macht des Stärkeren weicht der Erkenntnis, dass das Leben einzigartig ist, Alles lebendig ist, miteinander existiert und der Mensch die Macht und Mittel besitzt, das das Leben noch schöner gemacht werden kann. Dienen und Vorbilder erschaffen sind Grundlage für die eigene Bewegung, was schließlich den eigenen Lebenssinn erfasst.
8. Ohne Bewertung, Stundenpläne und Pausenklingel
Eine Bewertung der Leistungen in Wort oder durch Benotung muss gemieden werden. Die Schüler sollen ohne schlechten Gefühle durch Urteile wachsen können. Der Unterricht wird von den Schülern bzw. Gruppen selber geplant. Dabei gibt die persönliche aktuelle Leistungskurve den Beginn, die Dauer, die Pausen und das Ende der Schulstunde vor. Auf eine individuell ausgewogene Aktivität von Körper, Geist und Seele achtet das gesamte Team. Unterrichtspläne werden von den einzelnen Lerngruppen selber erarbeitet.
9. Gemischte Klassen nach Wissenschaften, Wochenschule
Je nach Neigung können die Kinder selber wählen, welche Teildisziplin, wann und wo studiert wird. Somit bilden sich gemischte Klassen, wobei die älteren bereits erfahrenen Schüler den Jüngeren hilfreich sind. Damit die Wissenschaft vom Leben als Ganzes erhalten bleibt, ist das gemeinsame Leben sehr wichtig. Getrennt nach Geschlechtern leben die jungen Wissenschaftler der jeweiligen Lerngruppen auch gemeinsam in einem Zimmer. So bleibt ein einzigartiges, bisher kaum erkanntes Phänomen, von einem wissenschaftlichen Feld 24 Stunden am Tag erhalten. Die Eltern können jederzeit ihre Kinder besuchen, an den Wochenenden und natürlich in den Ferien nach Hause holen. Spannend wird der Wille der Kinder selbst sein, so dass es auch zu einem Bewusstseinswandel der Eltern kommt, wenn diese ihre Kinder auf Augenhöhe begegnen möchten.

Worte können nur wenig unsere tiefen Gefühle und die Grösse dieses grossartigen Wesens dieser Waldschule wiedergeben. Deswegen sollte sich auch hier ein Arbeitskreis bilden, der die Erkenntnisse auf ihre Anwendung an deutschen Schulen prüft. Das ist unser grösster Wunsch. Mit der Idee und Aufbau der Familienlandsitze können wir dies schon fühlen. In einer solchen Siedlung wird es möglich sein, deswegen haben wir auch diesem Thema hier soviel Raum gegeben und das es als Sahnehäubchen dieses Werk krönen mag.
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Schulräume des neuen Morgens
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Räume für Schulkinder
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